Irlands Natur

Irland Geografie: Die Grüne Insel im Detail

Irlands Klippen; Irland Geografie
Nadja Uebach
Written by Nadja Uebach

Irland ist eine kleine, von drei Meeren umgebene Insel im Nordatlantik. Ihre insgesamt 1.448 Kilometer lange Küstenlinie wird im Osten durch die Irische See von Großbritannien getrennt. Im Süden liegt die Keltische See zwischen Irland und dem europäischen Festland, während die schroffe Küste im Westen auf die tosenden Wellen des Nordatlantiks trifft. Mit einer Gesamtfläche von 84.421 Quadratkilometern ist die Grüne Insel nur etwas größer wie das Bundesland Bayern – übertrifft den Freistaat in Sachen landschaftlicher Abwechslung jedoch um ein Vielfaches. Das liegt insbesondere an der Geschichte der Insel, die nicht nur kulturelle sowie gesellschaftliche Höhen und Tiefen erlebt hat; sondern auch in Sachen Geografie blickt Irland auf eine bewegte Vergangenheit zurück.

Die Insel mit einer maximalen Länge von 486 Kilometern und einer Breite von bis zu 285 Kilometern ist in die vier historischen Provinzen Ulster, Munster, Connacht und Leinster unterteilt. Diese Provinzen setzen sich aus insgesamt 32 Grafschaften zusammen. 26 dieser Grafschaften gehören zur Republik Irland im Süden und Westen. Die übrigen sechs sind ein Teil von Nordirland im Nordosten, das zu Großbritannien. Heutzutage leben rund 6,6 Millionen Menschen auf der Grünen Insel. Nordirland und insbesondere dessen Hauptstadt Belfast ist dabei das Zuhause von 1,85 Millionen Menschen, während die Republik 4,75 Millionen Einwohner zählt. Fast drei Millionen dieser Einwohner verteilen sich auf die Hauptstadt Dublin und die wenigen anderen irischen Städte. Besonders die West- und Nordküste sind sehr spärlich besiedelt, was dafür sorgt, dass die Natur in diesen Regionen besonders unberührt und wild ist.

Für diesen Beitrag haben wir uns jedoch besonders den Ursprung und die Besonderheiten der einzigartigen und abwechslungsreichen Naturräume Irlands einmal genauer angesehen – Irland Geografie pur. Die Details gibt es jetzt!

Irland Geografie

Die Anfänge einer Insel

Irland war nicht immer eine kleine Insel im Nordatlantik. Tatsächlich hat die Grüne Insel ihren Ursprung auf etwa dem gleichen Breitengrad wie das heutige Südafrika. Dort trennte sie sich vor mehr als 600 Millionen Jahren vom Festland, um ihre Reise in Richtung Norden anzutreten. Zu dieser Zeit lag der irische Boden, auf dem wir heute wandeln weitestgehend unter Wasser. Durch Fossilienfunde konnte außerdem belegt werden, dass die irische Landmasse zeitweise aus zwei Teilen bestand, die sogar auf unterschiedlichen Kontinenten lagen. Innerhalb von 50 Millionen Jahren trafen die beiden Erdplatten jedoch wieder aufeinander und vereinten sich zu einer Insel. Zeitzeugen dieser gigantischen Wiedervereinigung sind die heutigen Gebirge im Nordwesten der Insel.

Langsam erhob sich die Insel über den Meeresspiegel und passierte den Äquator. Aus dieser Zeit stammen faszinierende Funde in Form von versteinerten Bäumen und fossilen Süßwassermuscheln, die in verschiedenen Regionen des modernen Irlands entdeckt wurden. Vor etwa 400 Millionen Jahren versank die Insel, gemeinsam mit weiten Teilen Europas schließlich wieder unter Wasser. Unter der Wasseroberfläche bildeten sich beeindruckende Korallenriffe, die den Kalkstein formten, der nach wie vor in Irland allgegenwärtig ist.

Weiter in Richtung Norden

Sobald sich die irische Landmasse wieder aus dem Wasser erhob, wurde sie von einer fruchtbaren tropischen Vegetation überzogen. Zudem sorgten verschiedene geologische Umstände dafür, dass sich die Insel schneller in Richtung Nordosten bewegte. Der dadurch entstandene Druck formte die heutigen Hügellandschaften im Südwesten und Nordosten Irlands. Als die Erdmasse den Breitengrad des heutigen Nordafrikas erreichte, wurde das subtropische Klima von wüstenähnliche Bedingungen abgelöst. Der fruchtbare Boden trocknete aus und der Sandstein wurde großflächig abgetragen. Die Folge: Das spektakuläre karge Landschaftsbild des Burren!

Nachdem der Meeresspiegel ein weiteres Mal anstieg und die Insel erneut flutete, beteiligten sich vor etwa 60 Millionen Jahren einige Vulkane an der Landschaftsgestaltung Irlands. Das mit Abstand bekannteste und vielleicht auch beeindruckendste Resultat dieser vulkanischen Aktivität ist der Giant’s Causeway vor der Küste Nordirlands. Allerdings finden sich erloschene Vulkane überall auf der kleinen Insel. Dazu gehören unter anderem Loch Na Fooey in der Grafschaft Galway, Lambay Island in Dublin und Slieve Gullion in der Grafschaft Armagh.

Erst 35 Millionen Jahre später war die kleine Insel beinahe an ihrem heutigen Standort im Nordatlantik angelangt. Jedoch dauerte es weitere 32 Millionen Jahre bis Abtragungen sowie Klimaveränderungen in Form von vermehrten Niederschlägen und mehreren Eiszeiten die Landschaft Irlands so formten, wie wir sie heute als typisch irisch bezeichnen würden. 

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Giants Causeway, County Antrim (Nordirland) @storytravelers

Irland Geografie: Naturräume der Grünen Insel

Das Erste, woran die meisten denken, wenn es um Irland geht, sind sicherlich die endlosen grünen Felder, die sich auf sanften Hügeln entlangstrecken. Oder im Kontrast dazu vielleicht die spektakulären Klippenwänden, die im Westen der Insel steil aus dem Atlantik ragen. Fakt ist jedoch, die Grüne Insel hat trotz ihrer vergleichsweise kleinen Fläche eine bunt gemischte Palette an Naturräumen zu bieten!

Berge & Gebirgsketten

Etwas, das Irland einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sich das Flachland fast ausschließlich in den Midlands befindet und von zahlreichen Bergen und Erhöhungen umschlossen wird. Einzig allein an der Ostküste reichen die flachen Ebenen bis zur Küste.

Angefangen bei den Wicklow Mountains im Südosten der Insel; ziehen sich die Bergketten in Küstennähe über die Mourne Mountains, die Sperrin Mountains sowie die Glendowan Mountains durch den Norden. Das Bergpanorama im Nordwesten wird besonders durch die Ox Mountains, den Croaghaun Cliffs auf Achill Islands und Croagh Patrick geprägt. Weiter südlich geht es in der Grafschaft Galway mit den Gipfeln der Twelve Bens sowie in Kerry mit der Gebirgskette der Macgillycuddy’s Reeks, die unter anderem den höchsten Berg der Insel beinhaltet weiter. Über die Caha Mountains in der Grafschaft Cork und die Galtee Mountains in Tipperary geht es in die Knockmealdown Mountains in Waterford, von wo aus sich der Kreis bis zu den Wicklow Mountains schließt. Dazwischen liegen mehrere kleine Hügelketten und vereinzelte Berge, welche die irische Küstenlandschaft zu ihrem markanten und dennoch sanftem Bild verhelfen.

Trotz der zahlreichen Gebirge in Irland knacken tatsächlich nur drei Gipfel die 1.000 Meter Marke. Carrauntoohil ist mit 1.038 Metern der höchste Berg des Landes, dicht gefolgt von Beenkeargh mit 1007 Metern sowie dem Caher mit 1.000 Metern. Diese drei höchsten Berge der Insel gehören allesamt zu dem Gebirge Macgillycuddy’s Reek im südwestlichen Kerry. Dank der flachen Ebenen in den Midlands, die sich oft unterhalb des Meeresspiegels befinden, wirken die vergleichsweise moderaten Höhen Irlands jedoch oft so gewaltig wie in alpinen Landschaften.

McGillycuddy Reeks

Die McGillycuddy Reeks im Winter; Creating Agency: Fáilte Ireland

Irland Geografie: Flüsse & Seen

Irlands wichtigste Flüsse

Das Grün der Insel steht nicht nur an der Küste im Kontrast zu dem tiefen Blau des Wassers. Irland wird von einem dichten Netzwerk aus Flüssen, Strömen und Bächen durchzogen. Der längste Fluss der Insel ist der Shannon, der sich auf einer Länge von rund 360 Kilometern von den Cuilcagh Mountains in der Grafschaft Cavan bis nach Limerick schlängelt. Dort fließt er in einem über 102 Kilometer langen Mündungstrichter in den Atlantik. Der Flusslauf des Shannon umschließt zudem mehrere Seen, der größte von ihnen ist Lough Derg zwischen Portumna und Killaloe. Neben dem Shannon gehören zudem der 192 Meter lange Barrow, der Suir mit 184 Kilometern Länge sowie der Blackwater mit seiner Länge von 168 zu den längsten Flüssen des Landes. Hier lest Ihr mehr über Irlands Flüsse.

Shannon Fluss Irland

© Tourism Ireland

Irlands Seenlandschaften

Irland steckt voller kleiner und großer Seen. Statt des englischem Wortes Lake, bezeichnen die Iren diese meist als Lough. Der größte See der Insel ist der Lough Neagh, der in Nordirland eine Fläche von fast 400 Quadratkilometern bedeckt. Laut einer alten irischen Legende entstand der bis zu 25 Meter tiefe See bei einem Kampf zwischen dem irischen Riesen Fionn Mac Cumhaill und seinem schottischen Widersacher Benandonner. Demnach soll Fionn einen Klumpen Schlamm aus dem Boden gerissen haben, um diesen nach Benandonner zu werfen. Der Klumpen landete jedoch im Meer und ist heute als Isle of Man bekannt; der dadurch entstandene Krater auf der irischen Insel füllte sich mit Wasser und bildete Lough Neagh. Außerdem gehören Lough Corrib in Galway mit einer Fläche von 176 Quadratkilometern, Lough Derg im Shannongebiet mit 130 Quadratkilometern sowie der 109 Quadratkilometer umfassende Lower Lough Erne zu den größten Seen der Insel.

Neben einer Reihe Süßwasserseen gibt es entlang der Küste Irlands zudem einige Salzwasserseen. Einer der bekanntesten ist sicherlich der Gezeitensee Lough Hyne in der Grafschaft Cork. Der ehemalige Süßwassersee wurde während der Atlantischen Bronzezeit um 2.000 v. Chr. mit Meerwasser geflutet. Heutzutage ist der See durch die Barloge Creek mit dem Meer und den dazugehörigen Gezeiten verbunden.

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Irland Geographie: Inseln & Küstenregionen

Die irische Küste ist mit ihrer staunenswerten wilden Landschaft eines der Top-Aushängeschilder der Insel. Während sich das Meeresufer der irischen Ostküste eher gemächlich vom Norden in den Süden schlängelt, zeigt sich die Küstenlinie im Westen um einiges unruhiger. Hier, wo der Atlantik ungebremst auf Land trifft zeugen die tiefen Einschnitte, steilen Klippen und unzähligen kleinen Inseln von der puren Gewalt des Ozeans!

Die dadurch entstandenen Halbinseln, wie beispielsweise die Iveragh-Halbinsel oder die Dingle Peninsula in der Grafschaft Kerry sowie die Inishowen Halbinsel im nördlichen Donegal gehören heutzutage zu den schönsten Regionen des Landes. Vor der Westküste Irlands liegen viele Hunderte Inseln. Einige von ihnen sind seit jeher unbewohnt und zählen zu den unberührtesten Naturräumen Europas. Andere waren in der Vergangenheit die Heimat vieler Iren, haben jedoch mittlerweile nur noch wenige bis keine Einwohner mehr. Egal ob bewohnt oder unbewohnt, die irischen Inseln erzählen eine faszinierende Geschichte der geologischen sowie kulturellen Entwicklung der Insel und ihres Volkes.

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© Cindy Lenz

Irish Isles: Hunderte kleine Inseln

Die größte Insel Irlands ist Achill Island vor der Küste der Grafschaft Mayo. Das 146 Quadratmeter große Eiland ist mittlerweile über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Diese Verbindung trägt dazu bei, dass sie eine der am dichtesten besiedelten Inseln des Landes ist. Neben dem 672 Meter hohen Gipfel des Slievemore und den 688 Meter hohen Croaghaun Seeklippen wird die Landschaft der Insel insbesondere von vielen einsamen Buchten, Sandstränden sowie endlosen grünen Hügeln dominiert. Weiter südlich liegen die Aran Islands. Die drei Inseln Inis Mór, Inis Meáin und Inis Oírr gelten als die sehenswertesten der Irish Isles. Das liegt insbesondere an den unzähligen geschichtsträchtigen Orten, wie zum Beispiel den Überresten des vorgeschichtlichen Steinforts Dún Aonghasa auf den Klippen von Inis Mór.

Weitere bekannte und nicht weniger beeindruckende Inseln sind die historischen Skellig Islands. Als Brutplatz der Papageientaucher stehen diese jedoch streng unter Naturschutz. Die kleine Insel Tory Island ist mit einer Entfernung von 10,5 Kilometern vom irischen Festland die entlegensten bewohnte Insel des Landes und hatte bis vor wenigen Jahren sogar ihren eigenen König.

Welche der Irish Isles sich während einer Reise nach Irland besonders lohnen erfahrt Ihr in unserem Artikel Irlands Inseln!

Irlands Klippen

© Tourism Ireland

Irland Geografie & Klima: Eine Landschaft geprägt vom Wetter

Irland ist in Sachen Klima ein kühles, jedoch gemäßigtes Land. Das bedeutet, dass es trotz des wechselhaften Wetters auf der Insel selten zu extremen Temperaturschwankungen kommt. So sieht der irische Winter kaum Schnee und im Sommer klettert das Thermometer nur an wenigen Tagen über 25 Grad.

Auf eines ist auf der kleinen Insel jedoch fast immer verlass: der Wind! Der weht meist vom Südwesten kommend in Richtung Nordosten und bringt nicht selten jede Menge Regenwolken vom Atlantik mit sich. Demnach zählt der Westen des Landes deutlich mehr Regentage als der Osten. Die durchschnittlichen 1.071 Millimeter Regen pro Jahr sorgen allerdings dafür, dass Irland den Beinamen Grüne Insel mit stolz tragen kann!

Während die Monate zwischen August und März als besonders regnerisch gelten, erfreut die irische Sonne die Gemüter des Inselvolkes im Mai und Juni für durchschnittliche fünf bis sieben Stunden täglich. Am kältesten wird es im Januar und Februar, wenn das Thermometer durchschnittlich auf 4 Grad fällt. Als die wärmsten Monate gelten Juli und August mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 16 Grad.

Aufgrund ihrer Lage ist die Insel der gewaltigen Windkraft aus dem Atlantik fast schutzlos ausgeliefert. So kommt es zwischen Oktober und Februar immer wieder zu starken Stürmen, die mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern über das Land fegen.  Dabei hinterlassen sie in der irischen Landschaft regelmäßig bleibende Spuren.

Flora und Fauna der Grünen Insel

Die Pflanzenwelt der Insel

Wie die Landschaft selbst ist auch die Pflanzenwelt der Grünen Insel sehr vielseitig. So findet man in Irland von arktisch-alpinen Pflanzen im Norden, bis hin zu der eher mediterranen Vegetation eine breite florale Palette. Das ausgeglichene Klima sorgt mit den milden Temperaturen dafür, dass viele verschiedene Pflanzenarten hier nebeneinander existieren können, die sonst nur in unterschiedlichen Klimazonen vorhanden sind. Besonders typisch für die heutige irische Flora sind Fuchsien, Rhododendron, Holunder, Ginster und Johannisbeeren. Wer möglichste viele unterschiedliche Pflanzenarten auf einmal sehen möchte; hat ausgerechnet in der Karstlandschaft des Burren die Möglichkeit mehr als 70% der einheimischen irischen Flora auf einem Fleck zu bestaunen! Mehr über die Pflanzenwelt der Grünen Insel lest Ihr in unserem Artikel Irlands Pflanzenlandschaft.

Übrigens: Bis ins 16. Jahrhundert waren weite Teile der Grünen Insel mit dichten Urwäldern bedeckt. Diese mussten jedoch der zunehmenden Ansiedlung englischer Landbesitzer und dem damit steigenden Bedarf nach Weidefläche weichen. Später wurde das Holz der irischen Wälder zum Bau englischer Schiffe verwendet. Von den ursprünglichen riesigen Wäldern der Insel ist heutzutage nur noch wenig übrig!

Irland Geographie: Die Tierwelt

Mit rund 400 verschiedenen Vogelarten ist Irland ein wahres Paradies für Ornithologen. Kein Wunder, denn in den Naturräumen der Grünen Insel fühlen sich seltene Vogelarten, wie beispielsweise Kormorane, Seeadler, Steinadler und Blässgänse wohl. Besonders bekannt und beliebt zugleich ist die Westküste des Landes als Brutstätte der Papageientaucher. Die schwarz-weißen Vögel mit dem markanten halbrunden Schnabel haben vor der Küste der Grafschaft Kerry sogar ihre eigene Brutinsel „Puffin Island“.

Im krassen Kontrast zum Artenreichtum der irischen Vogelwelt stehen die Säugetiere der Insel. Tatsächlich gibt es heutzutage nur noch 31 verschiedene Säugetierarten in Irland. Das größte davon ist der Rothirsch, der gleichzeitig als das Nationaltier gilt. Neben ihm beheimatet die irische Landschaft zudem Hasen, Igel, Füchse, Eichhörnchen und weitere Kleintiere. Früher waren die irischen Wälder zudem die Heimat von Bären, Wölfen und sogar riesiger irischer Elche. Maulwürfe oder Schlangen sucht man in Irland allerdings vergeblich.

Weitaus beeindruckender sind im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern, die Säugetiere, die vor der irischen Küste zu sehen sind. Dazu gehören neben Delfinen und Robben auch Meeresriesen wie Finnwale, Buckelwale und sogar Orcas. Nicht umsonst gilt die Westküste Irlands als eines der besten Whale Watching Gebiete in Europa!

Über den Autor

Nadja Uebach

Nadja Uebach

Da ich seit elf Jahren auf der grünen Insel lebe, bedeutet Irland für mich in erster Linie Alltag. Wenn ich nicht mit meinem Laptop bewaffnet in einem Café oder Zuhause sitze und schreibe, findet man mich höchstwahrscheinlich mit meinen drei Kindern am Strand. Die Natur, die Kultur und insbesondere die Menschen sorgen dafür, dass sich in unseren Alltag immer wieder ein bisschen Magie einschleicht. Diese besondere irische Alltagsmagie versuche ich in meinen Texten in Worte zu fassen.

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