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Rundtürme in Irland – Infos und Reisetipps

Kilmacduagh Rundturm, Rundtürme in Irland
Neil Saad
Written by Neil Saad

Für Irland stehen verschiedene Symbole und Wahrzeichen. Dazu gehören das dreiblättrige Kleeblatt und die irische Harfe. Ebenso tragen keltische Kreuze eine hohe Symbolkraft in sich. In diese Reihe gesellt sich ein Bauwerk, welches in seiner Art und Verbreitung weltweit einmalig ist. Rundtürme in Irland gehören zur Grünen Insel wie Guinness und Irish Stew. Dabei blicken die mächtigen Bauwerke auf eine eindrucksvolle Geschichte bis in das 10. Jahrhundert zurück. Während ein großer Teil diesen lange Zeitraum nicht überstand, sind andere heute beliebte Sehenswürdigkeiten. Gut für Irland-Reisende: Die 65 noch erhaltenen Rundtürme sind über ganz Irland verstreut. So finden sich auf jeder Rundreise durch Irland Rundtürme ganz in der Nähe, die auf jeden Fall einen Besuch lohnen!

Geschichte und Funktion der irischen Rundtürme

Die irischen Rundtürme haben eine lange Geschichte. Der älteste erhaltene Rundturm befindet sich in Castledermot in der Grafschaft Kildare. Dort befand sich ab dem 9. Jahrhundert eine Klostersiedlung. Die dortigen Mönche bauten, so die Einschätzung der Wissenschaftler, Mitte des 10. Jahrhunderts einen Rundturm. Rundtürme zu bauen, war zu dieser Zeit auf der Grünen Insel etwas völlig Neues. Doch schnell verbreiteten sich die neuen Bauwerke. Während des 11. und 12. Jahrhunderts entstanden die Rundtürme auf der gesamten irischen Insel. Dabei waren es stets christliche Mönche, die einen Turm in ihre Klosteranlage integrierten.

Deshalb gibt es viele Spekulationen über die Funktion der Türme. Dabei gibt der irische Name für die Türme Aufschluss. Cloigtheach bedeutet übersetzt „Glockenturm“. Somit ist eine Funktion als Glockenturm, ähnlich den Kirchtürmen auf dem europäischen Festland, wahrscheinlich. Jedoch deutet die Bauweise der Rundtürme auf weitere Funktionen hin. Die stabil gebauten Turmgebäude besaßen keinen ebenerdigen Zugang. Stattdessen befindet sich eine einzelne Zugangstür in bis zu drei Metern Höhe. Vermutlich hing dies mit Gründen der Verteidigung zusammen. Die Mönche schafften bei Gefahr ihre Wertgegenstände in die oberen Turmetagen. Anschließend zogen sie die Leiter zum Zugang ein. So konnten sie Angreifer aus der Höhe einfacher abwehren. Gleichzeitig diente der Turm als Aussichtsturm. Nahende Angreifer erspähten die Mönche so bereits frühzeitig.

Ebenfalls besaßen die Rundtürme für Reisende eine wichtige Funktion. Wer durch die damals noch dicht bewaldete, irische Landschaft wanderte, konnte die bis zu vierzig Meter hohen Türme bereits aus weiter Ferne erkennen. Auf diese Weise diente der Rundturm der Orientierung.

Tóchar Phádraig Aghagower Roundtower Rundturm

Der Rundturm mit der Kirchenruine des Klosters von Aghagower (Foto: Yvonne Treptow-Saad)

Bauweise und Aufgabe der Rundtürme in Irland

Auffällig ist, dass die Rundtürme in Irland allesamt nach demselben Bauplan entstanden: Die meisten der Bauwerke sind aus einer zweischichtigen Mauer gebaut. Den leeren Raum zwischen den beiden Mauern befüllten die Baumeister mit losem Gestein. Dadurch entstanden bis zu einem Meter starke Mauern, die dem Turm viel Stabilität verliehen. Diese Bauweise stammte von den Römern, die so stabile Mauern schufen. Durch den Kontakt der Mönche zum Vatikan und zu anderen Klöstern auf dem Kontinent kam diese Bautechnik nach Irland, ohne dass die Römer selbst je die irische Insel betreten haben. Mittels dieser Technik bauten die irischen Mönche ihre Türme bis zu über 30 Meter hoch und bis zu 18 Meter im Durchmesser. Der höchste Rundturm in Irland befindet sich in Kilmacduagh in der Grafschaft Galway. Seine Höhe misst 34,5 Meter.

Die Rundtürme verfügten nur über wenige Fenster im oberen Turmbereich. Zudem haben alle Türme gemeinsam, dass sie nur über eine einzelne Tür zugänglich waren. Es waren nicht ausschließlich die erwähnten Verteidigungsgründe, warum die Bauherren die Zugänge in luftige Höhen verlegten. In vielen Fällen füllten die Mönche den Sockel unterhalb der Tür zusätzlich mit Füllmaterial auf. Dadurch und aufgrund der Tatsache, dass der Turm auf den unteren Metern ein durchgehendes Mauerwerk besaß, erhielt er eine außerordentliche Standfestigkeit.

Innerhalb des Turms gab es mehrere Stockwerke. Diese waren über Treppen oder Leitern miteinander verbunden. Der gesamte Ausbau bestand aus Holz. Davon ist heute nichts erhalten. Der Zahn der Zeit nagt an Holz besonders. Während die massiven Steintürme die Jahrhunderte überdauerten, zersetzte sich das Holz und verschwand.

Markantes Merkmal ist, dass in Irland Rundtürme eine spitz zulaufende Turmspitze aufweisen. Die Mehrheit der bekannten Türme trug diese, wenngleich viele davon zwischenzeitlich zerstört sind. Diese gibt dem irischen Rundturm seine auffällige Silhouette, die heute als Symbol für Irland steht.

Monasterboice Rundturm

Der beeindruckende Rundturm von Monasterboice

Das sind die schönsten Rundtürme in Irland

Heute befinden sich auf der Grünen Insel insgesamt 65 Rundtürme. Einige davon sind in ihrer einstigen Höhe vollständig erhalten. Von anderen sind lediglich wenige Meter Mauerreste übrig. Insgesamt, so schätzen Wissenschaftler, gab es bis zu 120 irische Rundtürme. Die 65 heute erhaltenen Türme verteilen sich über ganz Irland. Zu den bekanntesten darunter zählen die Glockentürme der einstigen Klostersiedlungen in Glendalough, County Wicklow, Clonmacnoise, County Offaly und Kells, County Meath. Aber auch der Rundturm in Monasterboice im County Louth ist eine bekannte Landmarke, ebenso wie der Turm auf dem Rock of Cashel.

Selbst im stetig wachsenden urbanen Umfeld von Dublin sind Rundtürme in Irland erhalten. Sie befinden sich in Clondalkin, Lusk und Swords. Hierbei ist der Turm in Clondalkin der schlankeste seiner Art. Er misst im Durchmesser lediglich vier Meter. In gänzlich anderem Ambiente stehen die Türme von Tory Island, Inish Cealtra, Scattery Island und Devenish Island. Sie befinden sich isoliert auf Inseln im Meer beziehungsweise auf großen Seen.

Steeple, County Antrim

Der Rundturm in Antrim im gleichnamigen County hat eine Höhe von 28 Metern. Wann er genau entstand, ist unbekannt. Vermutlich zählt er zu den ältesten Türmen Irlands. Heute steht er alleine im Steeple Park, einer öffentlichen Parkanlage der Stadt Antrim. Die einstigen Kirchen- und Siedlungsreste sind nicht erhalten. Ein Blitzeinschlag im frühen 19. Jahrhundert zerstörte die Spitze des Steeple Round Tower. Mit seiner neu restaurierten Spitze ist der Turm jetzt eines der intakten Bauwerke seiner Art.

Innis Cealtra (Lough Derg) County Clare

Innis Cealtra oder Holy Island, ist eine kleine Insel im Lough Derg. Sie ist lediglich per Fähre in den Sommermonaten erreichbar. Den großen Lough Derg teilen sich die Grafschaften Galway, Tipperary und Clare. Innis Cealtra, welche zum County Clare gehört, besiedelte ab dem 6. Jahrhundert eine Klostergemeinschaft. Wann diese genau den Innis Cealtra Round Tower baute, ist ungewiss. Jedoch heute wie damals ragen seine 22 Meter oberhalb der kleinen Insel im Lough Derg. Obwohl dem Turm eine typische Spitze fehlt, fanden Forscher keine zerbrochenen Steine, die auf die frühere Existenz einer Spitze hindeuten. Darum hält sich die Legende nach der seinerzeit der Steinmetz die Spitze nicht fertig baute, da ihn eine schöne Hexe ablenkte.

Kinneigh, County Cork

Der Turm von Kinneigh in der Grafschaft Cork ist außergewöhnlich. Denn der Kinneigh Round Tower ist der einzige Turm mit einem hexagonalen Sockel, also keiner durchgängig runden Form. Dazu fehlt dem 21 Meter hohen und ansonsten sehr gut erhaltenem Turm seine Spitze. Der Ort Kinneigh liegt im Hinterland des County Cork.

Clondalkin, County Dublin

Der Turm in Clondalkin im südlichen Dublin ist einer der am besten erhaltenen seiner Art. Seine 27 Meter Höhe prägen die urbane Umgebung des Vororts der irischen Hauptstadt. Bislang fanden sich keine Belege, die auf eine Restaurierung der Turmspitze hinweisen. Deshalb gehen Forscher davon aus, dass es sich um das Original handelt. Mit zwölf Metern ist der Clondalkin Round Tower der schlankeste Rundturm Irlands.

Kilmacduagh, County Galway

Der Kilmacduagh Round Tower in der Grafschaft Galway ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Zum Einen handelt es sich um den höchsten Rundturm der Grünen Insel. Ganze 34 Meter misst dieses vollständig erhaltene Exemplar. Zudem hat es eine der am höchsten angelegten Zugänge aller Rundtürme. Dieser befindet sich sieben Meter über dem Boden. Außerdem hat kein anderer Turm derart viele Fenster wie der Kilmacduagh Round Tower. Elf sind es an der Zahl. Wirklich besonders macht den Turm jedoch eine letzte Eigenart: Mit einer Neigung um sechzig Zentimeter ähnelt er einem ähnlich schiefen Vorbild aus Italien. Der Kilmacduagh Round Tower befindet sich an der Grenze zwischen Galway und der Grafschaft Clare, nahe der Karstlandschaft Burren.

Rattoo, County Kerry

Der Turm von Rattoo im County Kerry ist ein vortrefflich erhaltenes Exemplar. Mit 27 Metern Höhe zählt er zu den größeren, vollständig erhaltenen Türmen. Der Rattoo Round Tower ist Teil eines alten Friedhofs und benachbart zu einer kleinen Kirchenruine. Er liegt zwanzig Kilometer von Tralee entfernt, auf halber Strecke nach Kilrush.

Castledermot, County Kildare

Castledermot in der Grafschaft Kildare ist die historische Stätte einer Kirche aus dem 9. Jahrhundert. Jedoch ist von dieser heute nicht viel erhalten. Auffälligste Überreste sind zwei der schönsten Hochkreuze Irlands sowie der Castledermot Round Tower. Hierbei ist dieser der nachweislich älteste, irische Rundturm. Der Turm hat zwanzig Meter Höhe, wobei seine ursprüngliche Spitze durch eine bewehrte Aussichtsplattform ersetzt wurde. Sowohl eine Stunde von Dublin als auch von Glendalough entfernt, ist Castledermot ein schönes Ausflugsziel.

Kilkenny, County Kilkenny

Der Rundturm von Kilkenny ist das älteste, erhaltene Bauwerk der mittelalterlichen Stadt. Sein genaues Baudatum ist unbekannt. Zudem ist es mit dreißig Metern Höhe das höchste Gebäude der Stadt. Der Turm steht heute neben der St. Canice’s Cathedral, einer Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist eine von zwei großen Kirchenbauten in Kilkenny. Zusammen mit dem Kilkenny Round Tower lohnt sich die Besichtigung der imposanten Bauwerke. Gegen eine Eintrittsgebühr ist der Turm für die Öffentlichkeit geöffnet.

Monasterboice Rundturm, County Louth

Die alte Klostersiedlung von Monasterboice ist eine der schönsten, historischen Sehenswürdigkeiten in der Grafschaft Louth. Der dortige Rundturm ist Teil dieser Ansiedlung. Gemeinsam mit den außergewöhnlichen Hochkreuzen von Monasterboice macht er den Ort zu einem lohnenswerten Ausflugsziel. Dabei hat der Turm eine Höhe von 28 Metern. Hierbei ist die zerbrochene Spitze ein auffälliges Merkmal. Hier erfahrt Ihr mehr über Monasterboice.

Monasterboice Irland

Die altehrwürdigen Überreste von Monasterboice

Kells, County Meath

Kells in der Grafschaft Meath beherbergt eine der interessantesten ehemaligen Klostersiedlungen Irlands. Wie auch in Monasterboice sind hier neben dem 26 Meter hohen Rundturm besonders gut erhaltene Hochkreuze zu besichtigen. Insbesondere ist das ehemalige Kloster von Kells aber für das Book of Kells bekannt, das berühmte Ausstellungsstück in Dublins Trinity College. Hier erfahrt Ihr mehr über Sehenswürdigkeiten in Kells.

Kells Hochkreuz und Rundturm

Der Rundturm von Kells mit keltischem Hochkreuz; © Fáilte Ireland

Clonmacnoise, County Offaly

Ohne Zweifel ist Clonmacnoise eine der historisch bedeutendsten Klostersiedlungen Irlands. Vielleicht deshalb befinden sich direkt zwei Turmruinen auf dem Grund des einstigen Klosters. Hierbei ist der O’Rourke’s Tower mit neunzehn Metern der höhere der zwei Türme. Dagegen misst der McCarthy’s Tower mit sechzehn Metern allerdings unwesentlich weniger. Während dem O’Rourke’s Tower die Spitze fehlt, besitzt McCarthy’s Tower eine im 19. Jahrhundert restaurierte Spitze. Außerdem ist er kein frei stehender Turm sondern Teil des angrenzenden Kirchenbauwerks. Weiteres, erwähnenswertes Merkmal des McCarthy’s Tower: sein Zugang ist ebenerdig. Hier erfahrt Ihr mehr über Clonmacnoise.

Clonmacnoise mit Rundturm River Shannon

© Failte Ireland

Cashel, County Tipperary

Der Rock of Cashel ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Irland. Als mythologischer Ort der Feen und als Sitz des Königs von Munster ist er weitreichend mit den Menschen von Tipperary verwoben.  Heute besteht die Anlage aus verschiedenen Kirchengebäuden, darunter einer wunderschönen Kathedrale, allerdings ist der 28 Meter hohe Rundturm das älteste Gebäude auf dem Rock of Cashel. Hier lest Ihr mehr über den Rock of Cashel.

Rock of Cashel, Rundturm

Rock of Cashel, Co. Tipperary (Irland)

Glendalough, County Wicklow

Glendalough, das Tal der zwei Seen, zählt zweifelsfrei zu den schönsten Naturschauplätzen in Irland. In der dortigen Klostersiedlung des Heiligen Kevin befindet sich neben den Kirchenruinen auch ein dreißig Meter hoher Rundturm. Dessen Turmspitze musste 1876 zu alter Schönheit erneuert werden. Heute ist der Glendalough Round Tower eines der Wahrzeichen der Grafschaft Wicklow in Irlands historischem Osten. Mehr über Glendalough erfahrt Ihr in unserem Artikel Glendalough in Wicklow.

Glendalough, Klöster in Irland, Rundturm von Glendalough

Das mystische Glendalough Co. Wicklow; Fotograf: Chris Hill, Creating Agency: Tourism Ireland

Irlands Rundtürme – eine Übersicht

  • Armoy, County Antrim
  • Ram’s Island, County Antrim
  • Steeple, County Antrim
  • St. Mullin’s, County Carlow
  • Drumlane, County Cavan
  • Drumcliff, County Clare
  • Inish Cealtra (Lough Derg), County Clare
  • Killinaboy, County Clare
  • Dysert O’Dea, County Clare
  • Scattery Island, County Clare
  • Cloyne, County Cork
  • Kinneigh, County Cork
  • Tory Island, County Donegal
  • Drumbo, County Down
  • Maghera, County Down
  • Nendrum, County Down
  • Clondalkin, Dublin
  • Lusk, Dublin
  • Rathmichael, Dublin
  • Swords, Dublin
  • Devenish, County Fermanagh (hier befinden sich zwei Rundtürme)
  • Ardrahan, County Galway
  • Kilbennan, County Galway
  • Kilcoona, County Galway
  • Roscam, County Galway
  • Aghado, County Kerry
  • Rattoo, County Kerry
  • Castledermot, County Kildare
  • Kildare Stadt, County Kildare
  • Old Kilcullen, County Kildare
  • Oughter Ard, County Kildare
  • Taghadoe, County Kildare
  • Aghaviller, County Kilkenny
  • Grangefertagh, County Kilkenny
  • Kilkenny Stadt, County Kilkenny
  • Kilree, County Kilkenny
  • Tullaherin, County Kilkenny
  • Timahoe, County Laois
  • Ardpatrick, County Limerick
  • Killmalock, County Limerick
  • Dísert Óengusa, County Limerick
  • Derry, County Derry
  • Dromiskin, County Louth
  • Faughart, County Louth
  • Monasterboice, County Louth
  • Aghagower, County Mayo
  • Balla, County Mayo
  • Killala, County Mayo
  • Meelick, County Mayo
  • Turlough Abbey, County Mayo
  • Donaghmore, County Meath
  • Kells, County Meath
  • Clones, County Monaghan
  • Inishkeen, County Monaghan
  • Clonmacnoise, County Offaly (hier befinden sich gleich zwei Rundtürme)
  • Seir Kieran, County Offaly
  • Oran, County Roscommon
  • Drumcliff, County Sligo
  • Liathmore, County Tipperary
  • Roscrea, County Tipperary
  • Cashel, County Tipperary
  • Ardmore, County Waterford
  • Glendalough, County Wicklow

Über den Autor

Neil Saad

Neil Saad

Nach Irland zieht es mich regelmäßig mehrmals im Jahr und zu jeder Jahreszeit. Besonders das Wandern in Irland hat es mir angetan und alleine oder mit meiner Familie erkunde ich zu Fuß die Gebirge und Wanderwege der grünen Insel. Aber auch auf klassischen Road Trips liebe ich es, Irland immer wieder neu zu entdecken. Dabei bevorzuge ich das Prinzip des Slow Travel, denn gerade in Irland ist weniger ganz oft so viel mehr. Mit der Liebe zur grünen Insel kam auch der Wunsch, über Land und Leute zu schreiben und möglichst viele Menschen daran teilhaben zu lassen.

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