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Kirchen in Irland: Beeindruckende Bauwerke und uralte Mythen

Written by Jessica Heiber

Kirchen gibt es in Irland wie Sand am Meer. Kein Wunder, denn über 80 Prozent der irischen Bevölkerung gehört dem Christentum an, das mit dem Heiligen Patrick im Jahr 432 n. Chr. nach Irland gekommen ist. Noch heute erinnern spektakuläre Kirchen wie die St. Patricks Cathedral in Dublin an das Wirken des Heiligen. Aber in Irland gibt es ebenso viele kleine und unbekannte Kirchen, die ebenfalls einen Besuch Wert sind. Wir stellen Euch einige von ihnen vor.

St John The Baptist Church

(Ballyvaughan, County Clare)

Photo by Michael Jirschik

Die St John The Baptist Church ist die römisch-katholische Kirche der Gemeinde Ballyvaughan. Im Jahr 1858 legte Bischof Fallon den Grundstein zum Bau der Kirche, welche nur vier Jahre später abgerissen wurde. 1866 wurde sie wieder neu errichtet. Am Tor begrüßt uns das gütige Lächeln einer farbenfrohen Marienstatue. Hinter ihr ragt die Kirche wie eine altehrwürdige Festung vor uns in den Himmel. Betreten wir das Innere, finden wir uns allerdings in einem überraschend modernen Kirchengebäude wieder. Der Boden des Heiligtums ist mit kunstvollen Mosaiken versehen, auf die durch lange schmale Buntglasfenster Sonnenlicht fällt. Bei einem kleinen Spaziergang um die Kirche, finden wir einen winzigen, künstlich angelegten Steinkreis. In den Steinen befinden sich Aussparungen tanzender Menschen, sodass es beim Betrachten des Kreises den Anschein hat, als würden die Steine tanzen. Dahinter ragt eine alte Steinmauer empor und offenbart einen wundervollen Blick über die weiten angrenzenden Felder. Offizielle Webseite

Galway Cathedral

(Galway, County Galway)

Photo by Chaosheng Zhang

Die Galway Cathedral ist die Kirche des römisch-katholischen Bistums von Galway und Kilmacduagh. Im Jahr 1958 begann man mit dem Bau der Kirche, welche sieben Jahre später durch Kardinal Richard Cushing geweiht wurde. Die Kathedrale besitzt die Form einer klassischen Basilika. Das Portal wird von zwei kleinen Glockentürmen flankiert. Das Innere ist ein Traum aus glänzend grauen Steinen, die über hohe Rundbögen die Wände erklimmen. Im Herzen der Kathedrale befindet sich eine blau leuchtende Kuppel. Das Highlight bildet das blumenförmige Buntglasfenster über dem Heiligtum. Solltet Ihr das Glück haben, einen Blick darauf zu erhaschen, während die Sonne hindurch scheint, werdet Ihr das Gefühl haben, direkt durch das Fenster in den Himmel zu sehen. Zudem befindet sich in der modernen Kathedrale ein Mosaik des berühmten Präsidenten J. F. Kennedy, welches an einen seiner Besuche in Irland erinnern soll. Die Kathedrale befindet sich am Westufer des Flusses Corrib. Offizielle Webseite

Muckross Abbey

(Killarney Nationalpark, County Kerry)

Photo by Jessica Heiber

Die mystische Ruine der Muckross Abbey steht auf den Überresten eines alten Klosters, das im Jahr 1340 von Mönchen erbaut wurde. Die alte Abtei befindet sich nur 1,2 km von Muckross House im Killarney-Nationalpark. Eingebettet in grüne Felder und umgeben von einem alten Friedhof, ruht sie friedlich unweit des Ufers von Lough Leane. Obwohl die Abtei im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zerstört wurde, fanden die Franziskaner Mönche immer wieder einen Weg, sie wieder aufzubauen. An Muckross Abbey zeigt sich deutlich, dass der Glaube Berge versetzen kann. Noch heute wirkt sie mit ihren erhabenen Torbögen und dem großen Baum, der in ihrem Herzen wächst, majestätisch und unzerstörbar. Während einer Wanderung durch die alten Gänge, bekommt man ein Gefühl der Demut gegenüber dem Leben.

St Fin Barre´s Cathedral

(Cork, County Cork)

Photo by Fáilte Ireland/Tourism Ireland

Auf der Südseite des River Lee in Cork befindet sich die St Fin Barre´s Cathedral. Die neugotische Kathedrale mit den drei hübsch anzusehenden Spitztürmen wurde im Jahr 1879 fertiggestellt. Ihren Namen hat die St. Fin Barre´s Cathedral von ihrem Gründe Finbarr, dem einstmaligen Bischof von Cork. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche abgerissen  und umgebaut. Die Kathedrale besteht zum größten Teil aus Kalkstein aus Little Island und Fermoy. Detaillierte Figuren und Wasserspeier zieren das Äußere der Kathedrale und erinnern an mittelalterliche Burgen. Das Eingangsportal befindet sich unter einem eindrucksvollen Rundbogen, welche auch im Inneren der Kirche den Eindruck von Größe und Majestät vermitteln. Möchte man einen Blick auf die spektakulären Deckengemälde werfen, muss man seinen Kopf in den Nacken legen. Offizielle Webseite

St Coleman´s Cathedral

(Cobh, County Cork)

Photo by Chris Hill / Tourism Ireland

Die St Coleman´s Cathedral befindet sich im kleinen Hafenörtchen Cobh. Auch bekannt als der Ort, welchen die Titanic das letzte mal vor ihrem Untergang anlief. Die Kathedrale thront auf einem Berg im Herzen der kleinen Stadt. Umrahmt von unzähligen malerischen bunten Häuschen, dient sie oft als beliebtes Fotomotiv. Kein Wunder, denn sie ist eine der teuersten und aufwendigsten Kirchen, die im 19. Jahrhundert neu errichtet worden sind. Der Bau begann im Jahr 1868, als Cobh noch Queenstown hieß und wurde 1919 fertiggestellt. Die Kathedrale von Cobh ist die zweitgrößte Kirche Irlands. Ihr Kirchenturm ragt stolze 91,4 Meter in die Höhe. Das Innere der Kirche erinnert an einen opulenten Prachtbau. Hochwertige Buntglasfenster mit bekannten Bibelszenen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Basilika und erwecken einen bleibenden Eindruck, den man auf Fotos einfach nicht einfangen kann. Offizielle Webseite

St Canice´s Cathedral

(Kilkenny, County Kilkenny)

Photo by Michael Jirschik

Die St Canice´s Cathedral ist das Herzstück von Kilkenny. Die Kathedrale ist dem Namensgeber der Stadt, dem Heiligen Canisius, geweiht. Der Rundturm aus dem 9. Jahrhundert ist das älteste noch erhaltene Bauwerk der Stadt und einer der wenigen Rundtürme in Irland, die bestiegen werden können. Von oben offenbart sich ein spektakulärer Blick über Kilkenny. Die Kirche selbst stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde über die Jahre immer wieder umgebaut. Der gut erhaltene Friedhof beherbergt teilweise Gräber aus dem 16. Jahrhundert und ist wichtiger Anziehungspunkt für Touristen. Die Kirche ist aber viel mehr als ein Touristen-Hotspot. Sie ist ein wichtiger Ort der Anbetung für Einheimische und Pilger. Das Innere der Kirche besitzt eine ganz besondere Akustik, die jedes Jahr während des Kilkenny Arts Festivals dafür genutzt wird, Instrumente und Stimmen in besonderer Weise in die Herzen der Besucher zu transportieren.  Offizielle Webseite

St. Canices Parish

(Kilkenny, County Kilkenny)

Photo by Michael Jirschik

St Canices Parish ist ein ehemaliges Messehaus, das im Jahr 1747 zu einer Kapelle umgebaut wurde. 1820 sammelten die Gemeindemitglieder Spenden, um aus der alten, inzwischen baufälligen Kapelle eine neue Kirche zu bauen. Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester St. Canice´s Cathedral ist das Innere dieser kleinen Kirche fast schon spartanisch zu nennen. Wir finden dennoch, sie ist dringend einen Besuch Wert. Die beiden Türmchen, die das Eingangsportal säumen erinnern an ein kleines Prinzessinnenschloss. Das Spitzdach in der Mitte sowie die flachen Türme links und rechts machen das Gebäude zu einem perfekten Fotomotiv. Die kleine Kirche liegt nördlich von River Nore. Von hier aus könnt Ihr einfach den Fluss überqueren und anschließend Black Abbey besichtigen.   Offizielle Webseite

Black Abbey

(Kilkenny, County Kilkenny)

Photo by Michael Jirschik

Die wunderschöne Black Abbey wurde 1225 von William Marshall als Dominikanerkloster in Kilkenny gegründet und ist damit das Einzige seiner Art auf irischem Boden. Der Name der Black Abbey leitet sich aus den schwarzen Ordensmänteln der Mönche ab. Noch heute predigen die Dominikaner in der Kirche das Evangelium von Jesus Christus. Ihr Ordensmotto lautet „veritas“, was auf deutsch „Wahrheit“ bedeutet. Die Black Abbey liegt südlich des River Nore und ist ein imposantes Gebäude aus grauem Stein. Mit dem viereckigen Turm wirkt sie fast wie eine Festung. Das bodenlange Rosenkranzfenster, welches die komplette Stirnseite der Abtei einnimmt, ist an Schönheit kaum zu übertreffen. Es wurde 1892 erbaut und ist das größte Buntglasfenster Irlands. Offizielle Webseite

Christ Church Cathedral

(Dublin, County Dublin)

Photo by: Tourism Ireland

Die einstige Wikingerkirche im Herzen Dublins wurde vom ersten Dubliner Bischof Dúnán und dem nordischen König Sitriuc im Jahr 1030 gegründet. Im 16. Jahrhundert diente die Krypta der Kirche als Markt, Treffpunkt und sogar als Bar. Heute ist sie die größte noch erhaltene Krypta Irlands, in der neben Gräbern auch eine Schatzkammer zu sehen ist. Die Christ Church Cathedral befindet sich nahe des Ufers der Liffey, unweit vom angesagten Viertel Tempel Bar entfernt. In der umgebauten Synoden Halle befindet sich heute das Heimatmuseum Dublinia, welches eine Ausstellung über die Gründungszeit Dublins beherbergt. Vor der Kirche auf einer Bank liegt der „obdachlose Jesus“ – eine Statue, die ihrem Betrachter einiges zu denken gibt. Die Christ Church in Dublin ist ein Muss für jeden Besucher der Stadt! Offizielle Webseite

St Patricks Cathedral

(Dublin, County Dublin)

Photo by Michael Jirschik

Die heute so opulente St. Patricks Cathedral war ursprünglich eine kleine Holzkapelle nahe einer Quelle, an welcher 450 n. Chr. der Heilige Patrick lehrte. Heute ist sie mit 91 m Länge Irlands größte und wohl bekannteste Kirche. Der Hauptturm ist 43 m hoch und wurde 1370 restauriert. Aufgrund eines großen Brandes musste die Kirche umfangreich saniert werden. Der angrenzende Friedhof beherbergt die Gräber zahlreicher berühmter Dubliner, unter ihnen Jonathan Swift. St Patricks Cathedral bietet zahlreiche sehenswerte Besonderheiten wie die geschichtsträchtige Orgel oder die berühmte „Tür mit dem Loch“, die auf eine Fehde zwischen den Lords Kildare und Ormonde zurückgeht. Besucher können nach Belieben nach dem Kirchenbesuch auf der parkähnlichen Grünfläche hinter der Kirche spazieren gehen, wo neben einer wundervollen Blumenpracht auch ein großer Springbrunnen zu bewundern ist. Offizielle Webseite

Church of the Immaculate Conception

(Valentia Island, County Kerry)

Photo by Michael Jirschik

Die Church of the Immaculate Conception, zu deutsch Kirche der unbefleckten Empfängnis liegt in Knightstown auf der westirischen Insel Valentia Island. Die kleine Kirche mit der markanten roten Eingangstür wurde im Jahr 1914 erbaut und ist damit noch sehr jung. Das schöne Buntglasfenster im Heiligtum wurde in Dublin gefertigt. Die Orgel stammt aus einem Opernhaus am Piccadilly Circus in London. Die malerische kleine Inselkirche ist auf jeden fall einen Besuch Wert.

St Kevins Church

(Glendalough, County Wicklow)

Photo by Fáilte Ireland/Tourism Ireland

Tief in den Wicklow Mountains liegt Irlands bekannte Klosterstadt Glendalough. Hier findet man die Ruine der Kirche des Heiligen Kevin. Er lebte um 498 n. chr. in der Gegend von Dublin und soll schon früh Wunder gewirkt haben. Im 6. Jahrhundert gründete er die St. Kevins Church mit dem berühmten Rundturm. Geht man durch die Ruinen dieser so alten Stadt, meint man fast, die Geister der Verstorbenen zwischen den Steinen flüstern zu hören.

Clonmacnoise

(Clonmacnoise, County Offaly)

Photo by Failte Ireland

Im County Offaly, direkt an den Ufern des Shannon, liegt die wunderschöne Klosterruine Clonmacnoise. Ihr irischer Name heißt übersetzt „Wiese der Söhne Nóise“ Das Kloster aus dem 6. Jahrhundert ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Irlands. Gegründet wurde das Kloster von St. Ciáran, der nur vier Jahre später starb. Von da an waren die heiligen Mauern vielen harten Einflüssen ausgesetzt, darunter Plünderung durch Wikinger, Brandschatzung durch Normannen und Besetzung durch englische Truppen. Heute sind von den Gebäuden nur noch unüberdachte Mauern übrig, die den Ort mit dem Rundturm, den alten Gräbern und Sarkophagen zu einer sehenswerten Zeitreise der besonderen Art machen. Taucht ein in ein Stück der bewegten Geschichte Irlands und fühlt über die beinahe gänzlich verblassten Inschriften der Grabsteine. Der Besuch von Clonmacnoise ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

Fore Abbey

(Fore, County Westmeath)

Photo by Fáilte Ireland/Tourism Ireland

Nördlich des Flusses Lough Leane befindet sich die Ruine der alten Benediktiner-Abtei Fore Abbey. Der Name leitet sich vom irischen Wort Fobhar ab, was Wasserquellen bedeutet. Vermutlich geht er auf die Quelle zurück, die sich direkt neben der Abtei befindet. Fore Abbey wurde 630 n. Chr. von St. Feichin gegründet und beherbergte über 300 Benediktinermönche bis sie 655 von der Pest heimgesucht wurde. Im Laufe der Jahrhunderte haben natürliche Umwelteinflüsse, Umbauten und Brandschäden das Aussehen der Abtei verändert. Trotz allem ist die Ruine der Kirche aus dem 13. Jahrhundert erstaunlich gut erhalten. Sie besitzt noch einige der ursprünglichen Dekorationen und einen anmutigen Kreuzgang. Bekannt ist die Abtei auch durch „Die 7 Wunder von Fore“ und die „Fore Crosses“, welche aus 18 Kreuzgräbern bestehen, von denen sich eines im Ort Fore befindet. Sie sind über 11 km auf Straßen und Feldern verteilt und sollen die religiöse Verfolgung zur Strafzeit symbolisieren.

Clonfert Cathedral

(Clonfert South, County Galway)

Photo by chris hill

Clonfert Cathedral, auch die Kathedrale von St. Brennan genannt, ist eine von drei Kirchen in den Vereinigten Diözesen Limerick und Killaloe. Im 6. Jahrhundert gründete der Heilige Brennan eine Kirche, auf deren Mauern im 12. Jahrhundert die heutige Clonfert Kathedrale errichtet wurde. Besonders beeindruckend ist das dreieckige Eingangsportal, das zahlreiche Verzierungen wie Blattwerk, Menschenköpfe und Dreiecksmuster zeigt. Letztere sollen vermutlich auf die Heilige Dreifaltigkeit hindeuten. Selbst die tragenden Bögen der Abtei sind mit detaillierten Verzierungen aus dem 15. Jahrhundert geschmückt. Ein uralter Ort voller Magie, den man unbedingt gesehen haben sollte.

Grey Abbey

(Greyabbey, County Down)

Photo by Tourism Northern Ireland

Grey Abbey ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im gleichnamigen Örtchen in Nordirland. Gegründet wurde das Kloster im Jahr 1193 von der Tochter des Königs von Man Affreca de Courcy. Fast 200 Jahre später wurde das Kloster bei einer Invasion fast vollständig zerstört. Im 17. Jahrhundert erhielt die Kirche ein neues Dach und diente von da an bis 1778 als Pfarrkirche. Allerdings verfiel sie bis ins 19. Jahrhundert mehr und mehr. Dennoch sind heute viele Ruinen des gotischen Klosters übrig und gut erhalten. Sehenswert ist auch der alte Friedhof hinter der Abtei. Dort befinden sich Gräber aus dem 18. Jahrhundert, das berühmteste gehört James Porter, einem Priester der Grey Abbey. Offizielle Webseite

St Patricks Church Saul

(Saul, County Down)

Photo by Tourism Northern Ireland

Die St Patricks Church in Saul stammt aus dem Jahr 432. Der Legende nach stand früher an diesem Ort eine Scheune, welche von dem Held Dichu dem Heiligen Patrick geschenkt wurde. Dichu wünschte sich, dass die Kirche zur Sonne hin gebaut würde. Bis heute träg der Ort den Namen „Sabhul Padraig“ – die Scheune Patricks. Angeblich soll Patrick nach eigenem Wunsch am 17. März 461 in dieser Kirche den letzten Atemzug getan haben. Die Kirche wurde über die Jahre mehrmals umgebaut, zuletzt 1932 anlässlich ihres 1500 Gründungsjubiläums. Das alte Gebäude beherbergt viele bedeutende christliche Artefakte. Darunter Grabsteine aus dem frühen 8. Jahrhundert. Nach einem Besuch dieser historischen Stätte Patricks sollte man unbedingt noch einen Abstecher zum nahegelegenen Kamm Slieve Patrick machen. Dort steht die höchste St. Patrick Statue der Welt.  Offizielle Webseite

Down Cathedral

(Down Cathedral, County Down)

Photo by TOURISM IRELAND

Die Down Cathedral, auch bekannt als Cathedral Church of the Holy Trinity, liegt dem festen Glauben der Iren nach auf dem Hügel, an dem die sterblichen Überreste des Heiligen Patrick begraben sind. Kein Wunder, dass die Kathedrale ein berühmter Wallfahrtsort und eine beliebte Touristenattraktion ist. Die Kirche thront erhaben auf dem Hill of Down und überblickt die antike Stadt Downpatrick, die ebenfalls einen Besuch wert ist. Erstmals wurde die Kathedrale von Down im 12. Jahrhundert erwähnt. Heute umfasst sie Teile der Benediktinerabtei aus dem 13. Jahrhundert sowie Kreuze aus dem 9. Jahrhundert. Am östlichen Ende der Kathedrale ist die Nachbildung eines Kreuzes aus dem 11. Jahrhundert zu finden.    Offizielle Webseite

 

Über den Autor

Jessica Heiber

Wenn es wahr ist, dass wir schon einmal gelebt haben, dann war mein Zuhause definitiv Irland. Seit meiner Jugend zog mich ein undefinierbarer Sog auf die Grüne Insel, doch erst 2017 konnte ich meinen Traum, einer Irlandrundreise wahrmachen. Seitdem ist der Sog nur noch stärker geworden. Wenn es regnet, denke ich an Irland. Im Pub kann es für mich nur Guinness sein. Laute Musik, Geschichten und Gesseligkeit gehören für mich zum Glücklichsein. Im Herzen bin ich eine waschechte Irin.

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