5 stimmungsvolle Plätze in Irland, die man gesehen haben sollte! Teil 1

Sie haben Lust auf einen kleinen Spaziergang am Abend? Dann haben wir für Sie die richtigen Ziele, historische Gebäude und mystische Stätten, wie sie beeindruckender nicht sein könnten und dabei doch gänzlich unbekannt!

1.The Wonderful Barn – Die wunderschöne Scheune

The Wonderful Barn, Lexlip Co. KildareDieses beeindruckende Gebäude liegt in Leixlip, Co Kildare und versetzt jeden ins Staunen. Der Bau dieses bizarren Gebäudes wurde im Jahr 1743 von Katherine Connolly, der Witwe von William „Speaker“ Connolly in Auftrag gegeben. William Connolly war auch der Erste, der ein Palladian Mansion errichten ließ, das Castletown House in der von Celbridge im County Kildare.

Zum Zeitpunkt seines Todes, im Jahr 1729, soll Connolly der reichste Mann Irlands gewesen sein und so wurde seine Ehefrau Katherine zu einer äußerst wohlhabenden Witwe. Katherine Connolly hat The Wonderful Barn nicht nur als einen funktionellen Kornspeicher errichten lassen, sondern vielmehr noch als ein absolut außergewöhnliches architektonisches Bauwerk. Man erzählt sich, dass die Witwe unter anderem auch philanthropische Beweggründe für den Bau dieser ausgefallenen Scheune hatte.

1740 bis 1741 herrschte in Irland eine schwere Hungernot. Die Witwe Connolly half den ortsansässigen Arbeitern durch den Bau der Scheune oder auch die Errichtung der 42 Meter hohen Connolly Folly im Jahr 1741.

Die Korkenziehertürme der Scheune haben eine Höhe von 22 Metern. Außen an den Türmen führt eine Treppe hinauf zur Aussichtsplattform, einem Krähennest. The Wonderful Barn ist mit Sicherheit einen Besuch wert! Auf dem Weg dort hin kommt man an wunderschönen Kleingärten vorbei. Folgen Sie einfach der Celbridge Road Richtung Stadtrand. Wenn auf der rechten Seite die Wohnsiedlung Elton Court erscheint, biegen Sie rechts ab. Bis zum Tor der Scheune sind es noch gut 50 Meter.

 

2. Haroldstown Dolmen in County Carlow

HaroldstownDer Haroldston Dolmen liegt in County Carlow und ist ein ganz erstaunliches Beispiel für eines der schönsten Portalgräber Irlands. Portalgräber oder auch Dolmen stammen überwiegend aus der Jungsteinzeit, zwischen 4200 -2400 v. Chr. Durch massive aufrecht stehende Steine und einer Steinplatte entstanden kleine Kammern zum Einlagern.

Am häufigsten sind die Dolmen im Flachland zu finden meist in der Nähe von Flüssen oder Bächen. In Irland befinden sich die meisten Dolmen im Norden, eine beachtliche Anzahl gibt es aber auch im Südosten und Westen zum Beispiel in den Grafschaften Galway und Clare.

Neben dem Haroldstown gibt es in Carlow auch noch den Brownshill Dolmen, der den größten Schlussstein in ganz Europa besitzt. Alleine der Schlussstein hat ein Gewicht von rund 100 Tonnen.

Das Portalgrab in Haroldstown besteht aus zehn senkrechten Steinen, die die beiden Ballykilduff Lower, Co. Carlow, Irelandleicht gekippten Decksteine stützen. Teilweise wurden die Spalten zwischen den Steinen mit Schlamm und Gräsern verschlossen, was daraufhin deuten könnte, dass der Dolmen während des neunzehnten Jahrhunderts tatsächlich als Haus genutzt worden ist.

Der Haroldstown Dolmen liegt in der Nähe von Tullow kurz hinter der Brücke, die über den Dereen River führt. Besucher sollten sicherstellen, dass sie die Tore wieder hinter sich schließen, um den landwirtschaftlichen Betrieb auf der Farm nicht zu stören.

Und Sie haben Lust dem Schneetreiben zu entfliehen und möchten die Grüne-Insel besuchen und erleben? Wir erstellen Ihnen Ihr individuelles Reiseangebot.

Dieser Artikel wurde inspiriert durch den englischen Blogartikel: Time Travel Ireland great places to visit in Ireland dieser wunderbare Irland Blog gehört zu der Webseite abartaaudioguidesAlle Bildrechte sind urheberrechtlich geschützt und gehören zu Neil Jackman .

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>