Irische Rezepte

Whiskey Sour Rezept

Ina Brecheis
Written by Ina Brecheis

Die Kenner hochprozentigen Genusses werden einwerfen, Whiskey Sour sei kein irisches Rezept. Nun, da haben sie völlig recht. Erfunden haben ihn, nein, nicht die Schweizer, sondern die Amerikaner.  Aber, mit irischem Whiskey schmeckt er natürlich noch besser 😉 und ist aus keiner Bar in Irland wegzudenken. Einer Legende nach war es eine rein zufällige Erfindung. In einer abgeranzten Bar in Chicago mischte ein Barkeeper 1883 seinem Whiskey einen Schuss Soda bei. Einer anderen Erzählung zufolge soll es schon im Jahr 1870 gewesen sein, dass der Whiskey Sour zum ersten Mal in einer einschlägigen Zeitung Erwähnung fand. Wie auch immer. Seitdem ist einige Zeit vergangen und der Whiskey Sour hat vielerlei Variationen erfahren. Wir stellen Ihnen hier das klassische Rezept vor. Viel Freude beim “Nach-Shaken”.

Whiskey Sour Zutaten

In einen klassischen Whiskey Sour gehören für eine Portion:

  • 6 cl Whiskey; am besten Single Malt Whiskey wie z. B. Teeling Irish Single Malt oder Connemara Peated Single.
  • 3 cl Zitronensaft
  • 2 cl Zuckersirup
  • 1 Eiweiß; das macht den Drink samtig-cremig
  • noch ein wenig einer Bio-Limetten-Orange- oder Zitronen-Schale zum Garnieren

Zubereitung Whiskey Sour Rezept

In einen Cocktailshaker gießen Sie zuerst einmal den Whiskey, den Zitronensaft, den Zuckersirup und das Eiweiß. Dieses mischen Sie mit einigem wohl inszenierten Schüttelbewegungen gut durch. Hier kommt es auf die Performance für die Zuschauer an 😉 Dann gießen Sie die Flüssigkeit durch ein feines Sieb in ein schönes Glas (das Auge trinkt schließlich mit).

Dann geben Sie etwas Eis hinzu und garnieren den Drink noch mit der Schale. Fertig!

Über den Autor

Ina Brecheis

Ina Brecheis

Ich habe mich während meines Studiums in Dublin in Irland verliebt. Zuvor war da nur eine vage Anziehung zu diesem Land mit seiner lebensfrohen Musik und lebendigen Kultur. Dort war es dann um mich geschehen und ich habe eine unvergessliche Zeit auf der Grünen Insel verbracht. Seither zieht es mich immer wieder dorthin zurück. Umso mehr freue ich mich, über mein grünes Lieblingsland hier bei gruene-Insel.de zu schreiben.

Kommentar hinterlassen