Irland Urlaub mit Kindern Region Süden

medium-Family-on-top-pf-the-world-Malin-HeadDer Familienurlaub mit dem Irland Mietwagen ist generell eine gute Möglichkeit, mit Kindern zu reisen. Sie genießen absolute Flexibilität und können die Reise so gestalten, dass alle Familienmitglieder glücklich sind. Egal, in welcher Region Irlands Sie Urlaub machen möchten, die Insel hat überall passende Stationen für Kinder und Familien zu bieten. Tipps zum Urlaub mit Kindern in der Region Dublin haben wir Ihnen bereits vorgestellt. In diesem Beitrag soll es um die südliche Region Irlands gehen. Denn auch der Süden der Insel verfügt – neben seinen zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten – über einige tolle Attraktionen, die problemlos mit dem Mietwagen Irland erreicht werden können.

Mit dem Mietwagen zum Killarney Nationalpark

Der Killarney-Nationalpark im Südwesten der Insel ist bei allen Besuchern beliebt. Mit seinen drei schönen Seen und den Eibenwäldern und Mooslandschaften lädt der Nationalpark zum Entdecken ein. Schön und lehrreich ist außerdem der Eichenwald, der einer der ältesten seiner Art ist. Innerhalb des Parks können Sie mit der Familie Bootstouren zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten unternehmen. Den Park erreichen Sie nach kurzer Fahrtzeit von Killarney aus. Wenn Sie mit dem Irland Mietwagen von Dublin aus anreisen, benötigen Sie für die rund 300 km weite Fahrt etwa vier Stunden.

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Aqua Dome – Spiel, Spaß und Entspannung

Rund 300 km von Dublin und nur etwa 100 km von Cork entfernt befindet sich der große Wasserpark Aqua Dome. Die Wasserlandschaft ist eine der größten der Insel und beliebte Touristenattraktion. Das Indoorschwimmbad ist etwas für die ganze Familie. Eltern können bei den tropischen Temperaturen auf der Liege oder beim Baden entspannen. Für Kinder hingegen wird jede Menge Action geboten. Neben der Nutzung diverser Rutschen und Pools können die Sprösslinge sich in künstlichen Wellen vergnügen, surfen und sogar Minigolf spielen. Wenn Sie Urlaub im Süden machen, können Sie den Wasserpark nach dem Besuch des Killarney Nationalparks mit Ihrem Irland Mietwagen ansteuern. Das tropische Schwimmbad ist nämlich nur 30 km vom Nationalpark entfernt.

Mit dem Mietwagen Irland zum Fota Wildlife Park

Etwas weiter entfernt von Killarney ist der Fota Wildlife Park zu finden. Von Cork aus gelangen Sie über die N24 und N8 innerhalb von nur 20 Minuten zum Wildpark. Der exotische Park ist etwas für die ganze Familie, denn neben den mehr als 90 verschiedenen Tierarten können auch zahlreiche Pflanzen entdeckt werden. Natürlich haben Sie nach einem aufregenden Tag auch die Möglichkeit, direkt im Park zu essen und Ihren Kindern ein Souvenir zu kaufen.

Bilderquellen: www.tourismirelandimagery.com

Welcome to Skibbereen

10011601_633503236730941_251614551167749557_oSkibbereen auch die Hauptstadt von West Cork genannt, ist ein reizendes Fischerdorf. Von Kerry Flughafen aus sind es circa 122 Kilometer bis nach Skibbereen. Wir kamen gegen 19.00 Uhr in unseren wirklich netten B & B an, duschten und wollten danach noch eine Kleinigkeit essen in Skibbereen. Wir fuhren außerhalb der Saison nach Irland vom 30.04.-05.05, da wir Irland schon in der Blüte erleben wollten, aber den wirklichen Touristenansturm noch vermeiden wollten. Diese Zeit, ist einfach perfekt für Menschen die gerne Ruhe haben. Um diese Jahreszeit wirkt Skibbereen abends still und friedlich, leise Musik kommt aus den Pubs und die meisten Restaurants sind tatsächlich einfach noch geschlossen. Nach einer kleinen Weile haben wir eine nette Pizzeria gefunden und  wurden herzlich empfangen, freundlich bedient und vollkommen satt wieder zum B & B geschickt. Es regnete nur ein kleines bisschen und im Dunkeln sahen die Häuser einfach mystisch und bezaubernd aus.

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Am nächsten Morgen wollten wir uns Skibereen noch einmal im Hellen anschauen, bevor wir uns weiter nach Kenmare mit einem Abstecher über Baltimore machten. Skibbereen am Tage ist eine lebhafte kleine Stadt mit allem Trubel, den man sich wünscht. Am Tag kamen die vielen bunten Häuser, die mich an Amsterdam erinnert haben richtig zu Geltung. Die Iren sind unheimlich freundlich und man wird auf der Straße von jedem begrüßt mit „Hello“ oder „Hello How are you“. Das war für uns mürrischen Deutschen wieder eine Umstellung, aber eine, welche Spaß gemacht hat, weil man sich hier richtig wohlfühlt. Sobald die Einheimischen mitbekommen, dass man Tourist ist, fragen Sie, wo man herkommt, ob es das erste Mal ist und ob Sie ein Foto von uns machen sollen.

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Nur ungern verließen wir Skibbeeren, aber wir wollten noch unbedingt nach Baltimore, um dort mit dem Boot eine Safari Tour zu unternehmen. In Baltimore angekommen herrschte wieder ziemliche Stille kaum Menschen auf den Straßen und auch nur eine Handvoll Touristen, die unterwegs waren. Viele Bootsattraktionen fanden leider nicht statt, da es einfach außerhalb der Saison war. Wir entdecken eine Piratenflagge auf einer gut erhaltenen Burg Ruine und entschlossen uns das Dun na Sead Castle zu besuchen.  Heute ist es ein kleines Museum, hier erfährt man alles über die Piraten, die einst in Baltimore ihr Unwesen trieben. Der Mann, der das Museum betreut, erzählte uns viel über damals und heute und dass wenn wir drei Wochen später angereist wären, die Stadt in ihrer vollen belebten Blüte erlebt hätten. Er riet uns mit dem Boot nach Sherkin Island zu überzusetzen und genau das taten wir auch.

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Sherkin Island ist auf alle Fälle einen Besuch wert, es gibt viele tolle Sandstrände, einen tollen Pub und viele nette Leute. Die Insel wird als Heimatort von Autoren und Künstlern bezeichnet, was ich gut verstehen kann, die Aussicht ist fantastisch das Meer, findet Ruhe in tollen Stränden und wer doch mal aufs Festland möchte der fährt nur 15 Minuten mit der Fähre. Wir sind einmal um die Insel rum spaziert und dann noch einmal quer durch, damit wir wirklich nichts verpassen und das kann ich jedem nur raten die Insel ist wirklich sehenswert. Danach fuhren wir wieder mit der Fähre nach Baltimore, um uns den Baltimore Beacon anzuschauen. Von dort hat man einem atemberaubenden Blick auf das Meer und Sherkin Island. Tolle Klippen und der peitschende Atlantik machen den Aufstieg absolut lohnenswert.

Danach ging es wieder von Baltimore über Skibbeeren weiter nach Kenmare, mehr im nächsten Artikel.

Fotograf und Bilderquelle. Veronika Höller

Eine Rundreise durch Irland planen

Irlands saftige, grüne Landschaften umringt von rauschender Meeresbrandung, bietet für Naturliebhaber eine fantastische Gelegenheit, die Insel während einer Irland-Rundreise zu erforschen. Es schadet allerdings nicht, sich vorab mit der Planung einer solchen Reise zu beschäftigen, denn Irland ist, dass gesamte Jahr über, wegen seiner milden Temperaturen ein Anziehungspunkt für viele Urlauber. Bed-and-Breakfast-Unterkünfte sind dann vielleicht schon ausgebucht. Es lohnt sich im Vorfeld über mögliche Gegebenheiten vor Ort zu informieren, damit Sie Ihre Zeit in Irland in vollen Zügen genießen können.

Einsames Haus bei Connemara in Irland

Autofahren in Irland

Für eine Rundreise in Irland empfiehlt es sich, einen Mietwagen vorab zu mieten, welchen man bequem am Zielflughafen abholen kann. In der Republik herrscht Linksverkehr, dennoch ist eine Irland-Rundreise ohne eigenes Auto, eine äußerst unflexible Angelegenheit. Die Umstellung von Rechts- auf Linksverkehr ist gar nicht so schwierig. Schon nach wenigen Fahrstunden ist das Schalten mit der linken Hand kein Problem mehr. Und wenn Sie dennoch Angst davor haben, dann mieten Sie ein Automatikauto. Wichtig ist allerdings, einen Leihwagen mit Versicherung ohne Selbstbehalt zu mieten. Denn viele schmale Straßen, sind umgeben von stacheligen Sträuchern, welche schnell einen teuren Lackschaden verursachen können, bei schnellen ausweichen von entgegenkommenden Reisebussen.

Unterkünfte finden

Es lohnt sich, bei der Reiseplanung schon vorab eine Liste mit Bed-and-Breakfast-Anbietern herauszusuchen und frühestmöglich zu reservieren. Im Sommer ist der Andrang auf freundliche Vermieter oft sehr groß, da Bed-and-Breakfast-Unterkünfte nicht nur eine günstige Möglichkeit für Übernachtungen bieten. Sondern eine gute Gelegenheit sind, die Einwohner der grünen Insel besser kennenzulernen.

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Hotspots auf der Landkarte markieren

Die Sehenswürdigkeiten in Irland sind zahlreich und bei der Planung einer Rundreise hängt es ganz von der zur Verfügung stehenden Zeit ab, wie viel man von der Insel entdecken kann. Als Ausgangspunkt eignet sich Dublin, da die Flüge dorthin sehr günstig zu bekommen sind und die Stadt alleine schon einiges zu bieten hat. Danach kann ganz nach Belieben die Irland-Rundreise angetreten werden. Zu dem Top 10 der Sehenswürdigkeiten von Irland gehört sicherlich die Guinnessbrauerei in Dublin, welche schon seit 1759 ihr weltbekanntes dunkles und würziges Bier hier herstellt. Die Fahrt über den Ring of Kerry, einer 170 Kilometer lange Küstenstraße mit hohen Steilküsten, bietet Ihnen während der Fahrt einen atemberaubenden Blick auf die Küste. Sie fahren durch charmante, bunte, irische Dörfer, lernen die Iren kennen, einfach eine unbeschreibliche Zeit.

Natürlich darf ein Besuch der 200 Meter hohen Cliffs of Moher an der Westküste Irlands Cliffs of Moher nicht fehlen. Die Titanic-Ausstellung in Belfast ist sicherlich ebenfalls eine sehenswerte Attraktion, diese kann, seit dem Jahr 2012 besichtigen. Auf allen Ihren Wegen werden viele wunderschöne Burgen und andere beeindruckende Bauten ein ideales Ausflugs- und Besichtigungsziel bieten. Wie beispielsweise die Kylemore Abbey, ein Märchenschloss aus dem 19. Jahrhundert oder der Rock of Cashel, die Ruinen einer aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kathedrale. Newgrange ist eine 5000 Jahre alte megalithische Grabanlage, die an längst vergessene Zeiten erinnern wird und vieles mehr. Weitere Must-See Plätze sind, neben vielen anderen, die Cape Clear Islands, das Book of Kells im Dubliner Trinity College und die Landschaften im County West Cork. Doch denken Sie immer daran am Besten ist es, wenn Sie eine Irland-Rundreise bestens planen und vorbereiten. Wenn Sie Hilfe brauchen, dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Irland Rundreisen entdecken Sie die grüne Insel

Irland ist auf alle Fälle eine Reise wert, die grüne Insel ist nicht nur wegen der fantastischen Landschaften  und interessanten Städte bekannt, sondern vor allem für die Gastfreundschaft der Iren. Die Iren sind sehr aufgeschlossen und schon am zweiten Abend im Dorfpub wird man begrüßt, als gehöre man schon immer dazu. Alt und Jung tanzen und singen zur gleichen Musik, was wirklich selten geworden ist in anderen Ländern. Die irischen Pubs bieten neben Musik, Tanz und leckerem irischem Bier auch leckere irische Mahlzeiten an, diese kann man dort zu erschwinglichen Preisen bestellen und hat dabei noch eine typisch irische Atmosphäre. Die Pubs sind eine wunderbare alternative zu den zumeist überteuerten Restaurants, die meistens nur Komplettmenüs anbieten.

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Die Hauptstadt der Republik Irland Dublin

Dublin die Hauptstadt der Republik Irlands ist eine Metropole zwischen Alten und Neuem. Die meisten Irland Touristen landen zuerst in Dublin.  Das Zentrum lässt sich gut zu Fuß besichtigen oder man kann sich an einem der vielen Radstationen ein Fahrrad mieten. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Halfpenny-Bridge über den Fluss Liffey.  Wenn man in Dublin unterwegs ist, dann solle man unbedingt das Trinity College, das Dublin Castle und einige Kirchen und Denkmäler besuchen. Wer ein bisschen ausspannen möchte, kann sich in einem der wunderschönen Parks entspannen. Action, Clubs und Pubs findet man im Temple Bar Bezirk.

Co. Cork und Kerry der Südwesten Irlands

Cork und Kerry sind nicht umsonst ein beliebtes Reiseziel für Touristen. Hier wechseln sich Steilküste und Sandstrände ab. Fünf Halbinseln die wie Finger in den Atlantik reichen sind ein absolutes „MUSS“ für Touristen, nicht nur alleine der Optik wegen, denn Sie haben Ihren Besuchern einiges bieten. Den Ring of Kerry, eine Straße rund um die Ivaragh Halbinsel, sollten Sie auf Ihrer Rundreise unbedingt besuchen. Neben einen atemberaubenden Ausblick können Sie hier auch Fungi den Delfin und seine Familie besuchen, dieser lebt hier seit mehr als 20 Jahren. Der Ring of Beara ist nicht so bekannt aber nicht minder faszinierend. Hier kann man über eine Passstraße abkürzen, dabei geht es auf schmalen Serpentinen auf und ab. Doch Vorsicht hier überqueren öfter mal Schafe den Pass und diese haben immer Vorfahrt.  Bevor Sie den westlichen Zipfel der Halbinsel Beare erreicht haben, kommen Sie am kleinen Inselchen Dursey Island vorbei. Die Besonderheit an diesem Dörfchen ist, dass man mit einer Seilbahn mit dem Festland verbunden ist. Ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber ist auf alle Fälle der Killarney national Park. Ein wirkliches Wunderwerk der Natur, hier finden Sie Berge, Schluchten, Moore, Seen und Wälder. Alles was, das Naturfreund Herz begehrt. Ein schlossartiges Landhaus das Mucross House befindet sich im Zentrum des national Parks. Das Haus und die dazugehörigen Gärten können besichtigt werden und wer noch mehr entdecken möchte, findet in unmittelbarer Nähe ein Freilichtmuseum.

Cliffs of Moher Irland Co. Clare

Co. Clare und Mayo der Westen Irlands

Im Westen findet man wohl eine der bekanntesten irischen Sehenswürdigkeiten die Cliffs of Moher. Diese ragen bis zu 215 Meter hoch aus dem Meer und dienten schon einigen Blockbustern als natürliche Kulisse, wie zum Beispiel Harry Potter sechs „Der Halbblutprinz“. Ein bisschen weiter nördlich findet man die wohl faszinierendste Karstlandschaft die Burren. Hier können Sie 70 % der Flora und Fauna von Irland in einem Mikrokosmos bewundern. Zudem finden Sie hier einige Steinmonumente wie der Poulnabrone Dolmen. Und wie sollte es in Irland auch anders sein, befindet sich im Burrengebiet eine kleine Brauerei, die besichtigt werden kann, Bierverkostung selbstverständlich inklusive. Und für die Frauen gibt es eine kleine Parfümerie, welche aus selbst angebauten Kräutern und Pflanzen Kosmetika selber herstellt. Hier sollten Sie unbedingt ein Stück Seife kaufen. Nach diesem aufregendem Spaziergang in der Natur finden Sie wieder Anschluss in der nahe gelegenen Universitätsstadt Galway. Oder wie wäre es mit einer Schifffahrt zu den Aran Inseln. Die Aran Inseln spiegeln das ursprüngliche Irland, hier trennen noch typische Steinwälle die Wiesen ab und man spricht weitgehendst irisch anstatt Englisch.

Die grüne Insel hat noch viel mehr zu bieten, alles aufzuzählen würde den Rahmen eines Blogartikel bei Weitem sprengen! Der Norden und Osten sind mindestens genauso  schön und spannend, Stoff für einen weiteren Artikel. Unsere Irland Experten planen mit Ihnen gemeinsam Ihre individuelle Irland Rundreise und haben bestimmt noch den ein oder anderen Geheimtipp parat.

Bilderquelle: http://www.tourismirelandimagery.com  

Rundreise durch Irland: Unterkunft Bed and Breakfast

Immer mehr Menschen, die planen eine Rundreise durch Irland zu machen, greifen auf das Internet als Informationsmedium zu. Im Internet gibt es viele Portale mit Informationen zur Insel Irland, zu der Kultur und den Sehenswürdigkeiten, gleichzeitig sprießen die Foren zur Insel aus dem Boden. Die User haben verstanden, dass über das Internet schnell und bequem Fragen beantwortet und Unklarheiten aus dem Weg geräumt werden können. Schaut man die Foren nach den Überschriften durch, wird man schnell feststellen, dass das Thema Bed and Breakfast präsent ist und dass oftmals Fragen zum Check-in beim Bed and Breakfast oder aber zu generellen Erfahrungsberichten mit B&B Häusern finden.

Die User helfen sich untereinander weiter.

Viele User stellen ihre Erfahrungsberichte in Foren online, damit auch andere User von den Erfahrungen profitieren können. Fragen zu den Häusern oder der geplanten Route auf der Rundreise durch Irland werden schnell beantwortet und es werden Tipps und Ratschläge gerne weitergegeben. Natürlich erfreuen sich die User, die die Fragen beantwortet haben, an Berichten von den Rundreisen, die die Reisenden gerne ausführlichen Reisedokumentationen mit Bildern veröffentlichen.

Die Rundreise beginnt.

Urlauber, die anhand der Informationen und den Erfahrungen aus den Foren ihre Irland Rundreise gebucht haben, fühlen sich gut beraten und starten viel entspannter in ihren Urlaub. Das Vertrauen auf die erhaltenen Informationen ist so groß, dass sie bereit im Vorfeld Bed and Breakfast Unterkünfte entlang ihrer geplanten Route gebucht haben, sodass sie sich in Irland nicht mehr darum kümmern müssen. Natürlich ist die Reise dann viel entspannter und sorgloser, denn der Urlauber muss sich keine Gedanken um eine mögliche Unterkunft machen und kann dadurch all seine Aufmerksamkeit auf die atemberaubende Landschaft, einmalige Kultur und die vielen Sehenswürdigkeiten richten. Oftmals profitieren die Gäste in Bed and Breakfast Unterkünften von dem Wissen der Einheimischen und können Orte erkunden, die andere Touristen oftmals nicht zu sehen bekommen. Das Leben unter der irischen Bevölkerung ist sehr interessant, da die Iren ein sehr gesprächiges Volk sind. Der Urlauber bekommt viele Geschichten erzählt und kann sich ein viel intensiveres Bild von der Insel Irland machen.

Bed and Breakfast-Die einfachste Art zu reisen

Die Insel Irland ist ein Land voller gastfreundlicher Menschen, die gerne ihr Zuhause für Urlauber als Bed and Breakfast Unterkunft anbieten. Beim Bed and Breakfast wird ein Gastzimmer bezogen, in dem Preis für das Gastzimmer ist ein Frühstück inklusive. Auf Nachfrage bei der Gastfamilie kann auch ein Abendessen bestellt werden, wobei dieses erfahrungsgemäß sehr selten vorkommt, da die Urlauber oftmals in Irland unterwegs sind und auswärts die irischen Spezialitäten speisen.

Bed and Breakfast ist die einfachste Art in Irland zu reisen, da der Urlauber von dem Kontakt zu den einheimischen Menschen profitiert und somit gute Tipps zu den Sehenswürdigkeiten oder auch Gaststätten bekommen kann. Die Menschen kennen sich in ihrer Umgebung besser aus als jeder Reiseführer und kennen die Orte, die es sich zu besuchen lohnt. Gerne bieten die Gastfamilien an, mit den Urlaubern Aktivitäten durchzuführen und ihnen ein Stück weit Irland näher zu bringen.

Der Urlauber kann sich entscheiden, den gesamten Urlaub bei einer Gastfamilie zu bleiben und dort das Leben mit ihnen zu teilen und die irische Kultur und die Sprache zu erlernen. Oder aber es besteht auch die Möglichkeit eine Rundreise zu machen, bei der der Urlauber jeden Tag bei einer neuen Gastfamilie unterkommt. Der Vorteil ist, dass der Urlauber viel von Irland sehen kann und auch wechselnden Kontakt zu den Iren hat, gleichzeitig muss er sich jeden Tag auf neue Menschen einstellen und sich mit ihnen arrangieren.

Rahmenbedingungen von Bed and Breakfast

Ob der Urlauber nun den gesamten Urlaub bei einer Gastfamilie nächtigt oder aber bei unterschiedlichen Familien einkehrt, die Rahmenbedingungen für das Bed and Breakfast sind in Irland identisch. Der Urlauber kann in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr sein Gastzimmer beziehen. Am nächsten Tag wird das Frühstück zwischen 8 und 10 Uhr serviert. Selbstbedienung ist nur nach Absprache erlaubt. Die Abreise kann nach Reinigung und Abnahmekontrolle der Gastfamilie erfolgen. Alles in allem sollte die Abreise bis 11 Uhr erfolgen, damit die Gastfamilie genügend Zeit für die Grundreinigung und die Bereitstellung neuer Gebrauchsgüter wie Handtücher etc. erfolgen kann. Grundsätzlich ist das Mitbringen von Haustieren aus hygienischen Gründen verboten. Nur wenige Gastfamilien erlauben dieses für ihre Unterkunft.

 

Irische Nationalparks-Touristen können geschützte Natur besuchen

Immer mehr Urlauber wollen weg von dem klassischen Am-Strand-Liegen und wollen mehr Aktivität in der Natur. Irland bietet seinen Urlaubern genau das, was sie Wünschen, Natur pur. Insgesamt gibt es in Irland sechs Nationalparks, die offiziell als Schutzgebiete gelten. Diese Schutzgebiete sind aber nicht für Menschen verschlossen, denn man kann die Nationalparks besichtigen und stellen für den Tourismus ein unbezahlbares Gut dar. Der Urlauber kann die irische Natur in unberührtem Zustand erkunden und kennenlernen und auch wilde Tiere, wie die wild lebenden Connemara-Ponys, beobachten.

Nationalparks im Überblick

  • Killarney National Park
  • Burren National Park
  • Connemara National Park
  • Glenveagh national Park
  • Wicklow Mountains National Park
  • Mayo National Park

Nationalpark Rundreise mit dem Bus

Damit Touristen in der kurzen Zeit des Urlaubes auch einen umfangreichen Einblick in die wunderschöne Natur bekommen, bieten die Reiseveranstalter Busrundreisen durch Irland zu den sechs Nationalparks an. Dort angekommen werden unterschiedliche Aktivitäten wie Wander- oder Radtouren innerhalb des Nationalparks angeboten, die den Touristen noch tiefer in die geschützte Natur führt. Bleibende Eindrücke und traumhafte Bilder werden entstehen, wenn sich der Urlauber in der freien Natur mit und auch ohne Reiseführer bewegt. Naturliebhaber kommen auf einer solchen Rundreise auf ihre Kosten und können die verschiedenen Landschaftstypen und Vegetationen in Irland kennenlernen. Wichtig ist, dass Autos und Busse meist nur bis zum Besucherzentrum des jeweiligen Parks erlaubt sind und die restliche Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad erfolgt. Urlauber schätzen neben der unberührten Natur, die von einem Nationalpark zum nächsten deutlich abweicht, die Ruhe und frische Luft Irlands. In kaum einem anderen Land ist so viel landschaftliche Abwechslung zu sehen, was die Busrundreisen zu den Nationalparks in Irland immer interessanter für Urlauber macht.  

Rundreise: Der Irische Traum

Immer mehr Urlauber gehen dazu über eine Busrundreise durch Irland zu buchen, da sie nicht alleine reisen müssen und immer in einer Gruppe unterwegs sind und sie die Anstrengungen der eigenen Fahrt mit einem Mietwagen nicht aushalten müssen. Veranstalter von Busrundreisen bieten viele verschiedene Touren an. Die Rundreise „Der irische Traum“ gehört mit zu den beliebtesten Rundreisen, da der Urlauber in den 11 Tagen in Irland einen umfassenden Eindruck über die besondere Insel und ihren landwirtschaftlichen und kulturellen Höhepunkten bekommt.

Etappen der Reise

Die Reise beginnt in der Hauptstadt Irlands, in Dublin. Nach der Ankunft kann sich der Urlauber in Ruhe die Stadt anschauen und erkunden und in einem Pub gemütlich den Anreisetag ausklingen lassen. Von dort aus geht es am zweiten Tag los Richtung Norden zur Stadt Belfast. Die Reisegruppe stoppt im berühmten Boyne Valley, in der 1690 die große Entscheidungsschlacht um Irland stattgefunden hat. Selbstverständlich kommen auf der Reise die Kultur und die irische Geschichte nicht zu kurz und der Urlauber kann einen sehr guten und umfangreichen Einblick in die Geschichte erhalten. Weiter geht es am dritten Tag zum Giant’s Causeway über Derry bis nach Donegal. In der Unterkunft bekommt die Reisegruppe ein echt irisches Frühstück und kann die typische Gastfreundschaft der Iren erleben. Nach dem Besuch in Donegal führt die Busrundreise durch Irland durch die Grafschaft Mayo über Castlebar bis nach Ballintubber. Besonders beeindruckend auf der Etappe der Busrundreise durch Irland ist die Besichtigung der Ruinen aus dem 13. Jahrhundert.

Touristen Magneten: Connemara und der Ring of Kerry

Urlauber schätzen diese Tour, da sie auch nach Connemara gelangen. Connemara besteht aus einer atemberaubenden Landschaft, die sehr vielfältig ist und somit ein Magnet für jeden Touristen mit seinen Gebirgspanoramen, der dunkelbraunen Hochmoore, den klaren Seen, der Strände, der Buchten und zahlreichen Wasserfällen ist. Auf dem Programm der Reise „Der irische Traum“ steht auch der der Besuch der Dinglehalbinsel am Ring of Kerry. Die Aussicht auf die felsigen Inselgruppen ist einmalig und ist auf jeden Fall ein Schnappschuss wert. In Küstennähe finden sich überwiegend Fischerdörfer und die Reisegruppe kann sich an typisch irischen Fischgerichten erfreuen.

Besonderes Highlight der Busreise

Bereits am neunten Tag führt die Route über Killarney nach Cork, wo das berühmte Muckross House und seine wunderschönen Gärten besichtigt werden können. Nachdem die Urlauber die Eindrücke aus Killarney verdaut haben, geht die Irlandreise weiter zum Rock of Cashel, dem damaligen Sitz der Hochkönige von Munster. Zahlreiche Ruinen erzählen die Geschichten rund um diese Zeit. Besucher schwärmen von der imposanten Atmosphäre, die diese Ruinen ausstrahlen. Von dort startet der Bus mit den Touristen zurück nach Dublin, wo auch die Rundreise „Der irische Traum“ endet.

Frisch verheiratet-Hochzeitsreise nach Irland

Die Hochzeit soll für die meisten Menschen ein unvergessliches Ereignis werden, dazu gehört natürlich auch eine traumhafte Hochzeitsreise. Irland, die scheinbar immergrüne Insel Europas, ist ein optimales Reiseziel für die Flitterwochen. Verbringt man seine Flitterwochen in Irland, wird dies garantiert zum unvergesslichen Erlebnis. Das Brautpaar wird auf der Irland Rundreise märchenhafte Orte besuchen, die Beindruckenden Städte und Bauwerke besichtigen und sich an der traumhaften Natur erfreuen.

Übernachten wie ein Prinzenpaar

Die Flitterwochen werden Braut und Bräutigam als Prinz und Prinzessin erleben, denn die Zwei  werden auf der Rundreise durch Irland in den wunderschönen und altertümlichen Schlössern einkehren und nächtigen. Selbstverständlich steht hier die Luxussuite zur Verfügung. Zum Programm für frisch verheiratete Paare gehören selbstverständlich auch Wellnessprogramme, um sich in den Flitterwochen von den Strapazen der stressigen Hochzeitsplanung zu erholen. Entspannungsprogramme mit Sauna und Massagen helfen dabei körperlich und auch seelisch zu entspannen und um neue Kraft zu tanken. In den Schlosshotels können die Pools zum gemütlichen Schwimmen genutzt werden, um auch ein wenig sportlich aktiv zu sein.

Flitterwochen kombiniert mit einer Rundreise durch Irland

Da das Hochzeitspaar auch etwas erleben möchte, bieten viele Reiseveranstalter eine Rundreise mit einem Mietwagen für fünf oder auch 15 Übernachtungen an. Hierbei wird ganz individuell auf die Wünsche und Vorstellungen des Brautpaares eingegangen und es ist jede Menge Platz für Shopping, sportliche Aktivitäten oder auch Sightseeing in den Städten. Die Reise des Brautpaares beginnt in Dublin, wo der Besuch der St. Patricks Cathedral und das Trinity College zu den Highlights gehören. Von Dublin reist das Brautpaar in ihren Flitterwochen nach Boyne Valley und Mohill, wo sich die zweite Unterkunft für das Paar befindet. Auf dieser Tour kann das Paar beliebige Stopps einlegen, um die Landschaft zu erkunden und sich an der atemberaubenden Natur zu erfreuen. Die Sehenswürdigkeiten wie das Zisterzienserkloster Mellifont Abbey, das Ganggrab, die Klosterruine Monasterboice mit den berühmten Hochkreuzen sind ein Muss auf diesem Abschnitt der Reise durch Irland. Die Tour führt weiter durch das wilde Donegal, wo man Beindruckende Berge und Schluchten besichtigen kann. Ein Picknick an den einsamen Seen ermöglicht die gewünschte Romantik für das frisch verheiratete Paar. Natürlich kommt auch die Kultur Irlands in den Flitterwochen nicht zu kurz, denn Besuche in Freilichtmuseen und Ausstellungen bieten gute Möglichkeiten, das Land und die Kultur kennenzulernen. Ein Besuch des Giant’s Causeway, der zum Weltkulturerbe gehört, ist eine besondere Lokation für die Urlauber. Die Stadt Westport bietet mit seinen unzähligen Pubs und Geschäften viele Einkaufsmöglichkeiten und Locations zum gemütlichen Pausieren. Zu guter Letzt führt die Irlandreise entlang der Küste durch einzelne Fischerorte. Galway ist bekannt für Festivals, die im ganzen Jahr stattfinden. Bis dahin hat das Brautpaar bereits achte Tage der bisher traumhaften Flitterwochen erlebt und ist bereit für die berühmteste Küstenaussichtsstraße Europas, dem Ring of Kerry und der Dinglehalbinsel. Die Rundreise durch Irland endet in Dublin, wo das Brautpaar gemütlich gemeinsame Stunden zu zweit verbringen kann, bevor das Flugzeug in die Heimat startet.  

Urlaubsziel Connemara in der Grafschaft Galway

Connemara ist eine Region im Westen Irlands und liegt westlich des irischen Sees Lough Corrib und der Barony of Ross, welche sich bis in die anliegende Grafschaft Mayo erstreckt. Urlauber schätzen die einmalige zweigeteilte Landschaft von Connemara, denn zum einen besteht sie aus Heide- und Moorgebieten und im Norden aus hohen Bergen. Ein Muss auf jeder Irland Rundreise nach Connemara ist der Besuch des Connemara-Nationalpark, einem der sechs Nationalparks in Irland.

Der Connemara-Nationalpark

Der Connemara-Nationalpark ist aufgrund seiner einmaligen Flora, Fauna und Geologie ein Magnet für Urlauber, denn hier können auch noch wild lebende Connemara-Ponys beobachtet werden. Im Park können die zwölf Gipfel der Bergkette „Twelve Bens“ erklommen werden, von wo man eine atemberaubende Aussicht über den Park hat.

Clifden, die inoffizielle Hauptstadt Connemaras

Clifden ist eine kleine Stadt in der Grafschaft und wird als inoffizielle Hauptstadt Connemaras bezeichnet. Die Touristenstadt hat viele Kunsthandwerkgeschäfte und Sehenswürdigkeiten, wie das Clifden Castle, außerdem findet seit dem Jahr 1924 jedes Jahr der Ponymarkt mit der weltweit größten Schau der Connemara-Ponys statt.

Sehenswürdigkeiten rund um Clifden

Urlauber können rund um die Stadt Clifden eine Menge Sehenswürdigkeiten besuchen und besichtigen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören.

  • Die Twelve Bens aus dem Nationalpark
  • der Connemara-Nationalpark
  • Kylemore Abbey
  • Ballynahinch Castle
  • Sky Road
  • das Moor von Derrygimlagh
  • Insel Inishbofin
  • der Leuchtturm von Slyne Head

Die genannten Sehenswürdigkeiten sollten auf jeder Irlandreise nach Connemara mit eingeplant werden, damit auch die Highlights besichtigt werden können. Auf der Tour zu den einzelnen Orten der Sehenswürdigkeiten lernt der Urlauber sehr viel über die Geschichte und Entstehung Connemaras und lernt somit auch einen großen Teil der Insel Irland kennen. Touristen schätzen die Ruhe der Landschaft in Galway und legen auf Wandertouren entlang der Küste etliche Kilometer zurück oder können landeinwärts mit dem Fahrrad ausgiebige Touren fahren, um zu den vereinsamten Ruinen zu gelangen.