Irland von Februar – Juli

Irish sheep

Februar

Der Februar ist perfekt für Innenaktivitäten, etliche Museen eröffnen neue Ausstellungen. In Dublin findet das international Film Festival statt. In den letzten zwei Februar Wochen findet in Dublin das größte Filmfestival der grünen Insel statt. Das Filmfestival wird von Jameson finanziert und zu diesem Anlass werden vor dem offiziellen Start schon lokale, internationale und künstlerische Werke sowie Mainstreifen präsentiert.  Weitere Infos findet ihr unter www.jdiff.com.

März

Der März steht ganz klar im Zeichen des St. Patricks Day. Die größte Parade findet in Dublin statt. Am 17.03. steht ganz Irland auf dem Kopf, Dublin schmeißt eine fünftägige Party rund um die Parade. Es finden unzählige Veranstaltungen statt. Weitere Infos findet ihr www.stpatricksday.ie.

April

Langsam hält der Frühling Einzug auf der grünen Insel, das Wetter wird besser und die Bäume, fangen an zu blühen. Die irische Festivalsaison ist eröffnet und ab Mitte April locken zahlreiche saisonale Attraktionen. Ein Highlight ist die Circuit of Ireland international Rallye. Die zwei tägige Rallye findet an Ostern statt und mit Vollgas fahren ca. 130 Wettkämpfer rund 550 Kilometer durch Nordirland und Teilen der Republik. Weitere Infos, findet ihr unter www.circuitofireland.net im County Meath kann man am Ostermontag im Fairyhouse das Schaurennen der Jagdsaison verfolgen. Weitere Infos, findet ihr unter www.fairyhouse.ie jedes Jahr im April finden in Irland die World Irish Dancing Championships statt. Rund 4500 Tänzer aus aller Welt kommen um sich ihr können zu präsentieren und sich mit der Konkurrenz zu messen die irische Tanzkultur hat weit mehr zu bieten als nur Riverdance. Die Veranstaltung findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt, mehr erfahrt ihr unter www.worldirishdancing.com.

Mai

Am ersten Montag im Mai (May Bank Holiday) wird in Irland der Sommer eingeleitet. Und genau an diesem findet in Cork das international Choral Festival statt.  Es dauert 4 Tage und die Gewinner nehmen an der Fleischmann international Trophy Competition statt. Mehr Infos findet ihr hier www.corkchoral.ie. Mitte Mai findet das größte Outdoor Sportevent der grünen Insel statt, dass North West 200. Irlands berühmtes Straßenrennen begeistert jedes Jahr 150 000 begeisterte Zuschauer, die den Motorradfahrern entlang der Dreiecksroute zujubeln. www.northwest200.org. In County Clare genauer gesagt in Ennis versammelt sich eine Woche lang die Creme de la Creme der irischen Musikszene. Das Festival findet in der dritten Woche des Wonnemonats Mai statt und zählt zu einem der wichtigsten Festivals in Irland. www.comhaltas.ie

Juni

Zu Beginn des Monates haben die Iren die Qual der Wahl, an welcher Veranstaltung Sie teilnehmen möchten. In Kilkenny findet das Cat Laughs Comedy Festival statt. Newcomer, nationale und internationale Künstler nehmen an diesem Festival statt. Mehr unter www.thecatlaughs.com für Rennsportbegeisterte ist das Irish Derby genau das Richtige. Ebenfalls in der ersten Juni Woche findet das beste Flachrennen der Insel statt. Weitere Infos unter: www.curragh.ie am 16. Juni findet in Dublin der Bloomsday statt. Kleider wie zu Zeiten Edwards VII, es gibt ein leckeres Frühstück, Eier, Speck und Bier das sind nur ein Bestandteil dieser besonderen Veranstaltung. Begeben Sie sich auf die Spuren von Leopold Bloom.

Juli

Im Juli findet jedes Wochenende eine besondere Veranstaltung statt. Urlauber und Besucher von Galway können einen ganzen Monat lang zahlreiche wunderbare Veranstaltungen erleben. Im County Clare in Miltown Malbay versammeln sich zehn Tage lang die besten Musiker der Welt um Konzerte, Pubsessions und Workshops abzuhalten. Ein absolutes Muss für Musik Fans. Das Festival trägt den Namen Willie Clancy Summer School. Irlands wichtigstes Kunstfestival findet in Galway statt. Das Galway Arts Festival bietet den Einheimischen und Besuchern in den letzten beiden Juliwochen jede Menge Konzerte, Theateraufführungen und Künstlerprojekte. Galway Film Fleadh ist ein wichtiges Filmfestival und findet Anfang Juli statt, es werden irische und internationale Produktionen gezeigt. Irlands Antwort auf Glastonburry ist das Oxegen Festival. Mitte Juli steigt im Punchestown racecoures in Co. Kildare, ein dreitägiges Rock und Popfestival statt. Internationale Größen sind mit am Start, weitere Infos www.oxegen.ie. Killarney Summerfest ist einfach ein Muss, von Kajakfahren über Straßentheater, bis hin zu Auftritten internationaler Künstler, ist alles dabei weitere Infos www.killarneysummerfest.com.

Sie möchten mehr erfahren oder an einem der zahlreichen Festivals in Irland teilnehmen? Unsere Irland Experten beraten Sie gerne!

Bilderquellen: Fotolia und www.tourismirelandimagery.com  

Entdecken Sie eine uralte Schönheit – Armagh

small_AH0246Wenn sie zufällig auf ihrer Reise Armagh kreuzen, dann zögern sie nicht, die wunderschöne Stadt zu erkunden. Hier erwartet sie eine interessante Mischung aus Kultur, Spaß, Pubs und Kathedralen.  Zudem erwartet sie eine wunderschöne Allee und viele Museen. Armagh liegt nur eine Stunde entfernt von Belfast und ist seit über 5000 Jahren die small_AH0261Kirchenhauptstadt von Irland. Hier können sie eine Menge Geschichte erleben, hüglige Straßen bewandern, aufwendige, extravagante Bauweisen bestaunen und denn besonderen Reiz dieser uralten Stadt in sich aufsaugen.

Wer kennt ihn nicht den Heiligen Patrick? Irlands Nationalheiliger soll ca. 455 nach Chr. eine Steinkirche in Armagh gebaut haben. Aber mal small_bm_jan07_024ehrlich, Kirchenhauptstadt klingt für viele Reisenden nicht wirklich nach einer spannenden aufregenden Stadt. Aber lassen sie sich durch den Beinamen nicht täuschen, bekannte und interessante Pubs wie McCrum´s  Court, Red Ned´s und The Hole in the Wall sind hier zu Hause. Zudem sorgen eine vielfältige Kulturszene und ein riesiges St. Patricks Day Festival (einmal im Jahr) für Abwechslung und Unterhaltung. Am einfachsten lässt sich die Stadt zu Fuß erkunden. Schlendern Sie entlang der „The Mall“, einer wunderschönen Allee mit Linden-, Birken, – Ahorn, – und Kastanienbäumen. Und verpassen Sie auf keinen Fall die Hauptstraßen Scotch Street, Irish Street und English Street. Der Reiseschriftsteller Richard Haywards beschreibt Armagh mit folgenden Worten: „Die Schönheit von Armagh ist die Schönheit einer Frau, die in Würde gealtert ist.“ Diese Worte werden ihnen bestimmt auf der Entdeckungstour wieder in den Sinn kommen. Diese Attraktionen dürfen Sie nicht verpassen, wenn Sie Armagh besuchen!

Im Armagh Planetarium ist Irlands größter Meteorit ausgestellt! Er ist Beindruckende 4,5 Milliarden Jahre alt, besteht aus Nickel und Eisen und ist über 150 Kilogramm schwer. Und das Beste ist, Besucher dürfen den Meteoriten berühren! Des Weiteren sind in den Ausstellungsräumen ein Raumschiff und Modelle von Satelliten zu bewundern. Kinder haben die Möglichkeit Raketen zu basteln und starten zu lassen oder wer möchte, kann an einem Magnetismus Lehrgang teilnehmen. Sie interessieren sich dafür, wie Armagh im 18. Jahrhundert ausgesehen hat? Dann müssen sie unbedingt das Armagh Countity Museum besuchen. Hier hängt das Gemälde City of Armagh, dieses wurde 1810 von dem Künstler James Black gezeichnet.

Die Wahrzeichen der Kirchenhauptstadt Irlands Armaghs sind, die zwei Kathedralen der Stadt. Sie stehen auf zwei gegenüberliegenden Hügeln, einheimische behaupten, dass die Kirchen sich Sachen zuflüstern.  Die Patricks Church Cathedrahle wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Hügel Ard Mhacha erbaut. Genau an dieser Stelle soll der Heilige Patrick seine Kirche 455 nach Chr. erbaut haben. Hier liegt der Hochkönig Irlands Brian Boru begraben. Gegenüber am anderen Ende von Armagh wurde die St. Patricks Catholic Cathedral 1873 vollendet. Das beeindruckende Gebäude besteht aus hellem Kalkstein. Musik spielt in Armagh eine sehr große Rolle. Jedes Jahr im August treten im Rahmen der Charles Wood Summerschool Organisten und Sänger in den großen Kirchen der Stadt auf. Oder wer lieber Dudelsack Festivals erleben möchte oder Gesangswettbewerbe der ist hier ebenfalls genau richtig.

Auf den Spuren von Gargoyles und Engel, wer glaubt nur in auf den Türmen der Pariser Notre Dame Kirche auf Gargoyles zu stoßen, der war noch nie in Armagh. Überall in der Stadt verteilt werden sie auf die wundervollen Bronzestatuen stoßen. Wenn sie mehr über diese mysteriöse und ebenfalls humorvolle Art der Straßengestaltung erfahren möchten, können sie bei der Touristeninformation in Armagh die Broschüre „Gargoyles and Angels“ erhalten. Sie sehen Armagh hat sehr viel zu bieten und ist auf jeden Fall eine Reise wert. Es gibt noch viel mehr in Armagh zu entdecken, aber alles in Worte zu packen würde den Rahmen sprengen. Am schönsten und spannendsten ist es sowie, selbst alles zu entdecken und erforschen.

Unsere Experten beraten Sie gerne und planen mit Ihnen gemeinsam Ihre Irland Reise. Bilderquelle:  http://www.tourismirelandimagery.com

 

Wissenswertes zur irischen Kultur

Die irische Kultur ist eine der ältesten europäischen Kulturen, die trotz vielen Widrigkeiten bis heute lebendig gehalten werden konnte. Die Anfänge der irischen Geschichte und Kultur reichen bis in die Steinzeit zurück und sie entwickelte sich über die Jahrtausende hinweg. Geprägt wurde die irische Kultur durch die zahlreichen Königreiche und Fürstentümer und dem Einfluss und der Dominanz Englands.

Die Sprache Irlands

Die Sprache Irlands, die keltische oder auch gälische Sprache genannt, wurde in der Übergangszeit von Bronze zur Eisenzeit nach Irland gebracht. Seit dem bemüht sich die Republik Irland diese Sprache zu erhalten. Umfragen nach sprechen noch heute 20000 bis 70000 Menschen, was ca. 33 Prozent der irischen Bevölkerung entspricht, ein wenig die irische Sprache.

Die Iren lieben Traditionen

Die Iren sind mitunter eines der traditionellsten Völker Europas, denn sie lieben und leben ihre Traditionen. Noch heute wird Colcannon, eine Mischung aus Kohl und Kartoffelpüree zu Allerheiligen gegessen oder es wird grüne Kleidung zum St. Patricks Day getragen. Weitere Traditionen und kulturelles wichtiges Gut sind die irische Musik, der irische Tanz und die irischen Mythen und Legenden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Pub als Zentrum des geselligen, kulturellen und musikalischen Lebens. Im Pub wird nicht nur getrunken, denn hier werden auch Ansichten über den Sinn des Lebens ausgetauscht, es wird über alles Mögliche philosophiert, die Weltpolitik wird erörtert, Lyriklesungen werden gelauscht und es wird gemeinsam musiziert. Weiterhin wird das Rundensystem, das gesellige Trinken von irischem Bier, gelebt, bei dem jeder Gast an der Reihe ist, eine Runde für alle zu bezahlen.

Die irische Musik als kulturelles Gut

Die irische Musik, der Irish Folk, hat ebenfalls eine sehr lange Geschichte und ist immer noch von großer Beliebtheit geprägt. Die Iren treffen sich in den Pubs, um gemeinsam zu musizieren. Meist beginnt ein Gast, der sein Instrument mitgebracht hat und weitere Gäste schließen sich im Laufe des Abends an. Oft enden solche Abende in den Pubs mit großen gemeinschaftlichen Musikstücken.

Ein gesprächiges Volk, die Iren

Jeder Tourist, der mal einen Urlaub in Irland verbracht hat und Kontakt zu Einheimischen hatte, kann bestätigen, dass die Iren ein sehr freundliches, gesprächiges und neugieriges Volk sind. Die unterhalten sich gerne über aktuelle Themen, schwelgen gerne in Erinnerungen und erzählen gerne die alten Geschichten, Legenden und Mythen weiter. Weiterhin lachen die Iren mehr als jedes andere Volk, denn sie lieben es, sich Witze zu erzählen.

Kulturelle Ereignisse

Kulturelle Ereignisse finden überwiegend in den wenigen Großstädten wie Dublin, Cork, Galyway und Limerick statt. In den Midlands passieren wenige Dinge, die von Bedeutung für die Öffentlichkeit sind, hier werden überwiegend die alten Traditionen gepflegt.

Herzblut und Leidenschaft-irische Musik

Die traditionelle irische Musik, der Irish Folk, ist heute weltweit populär. Die irische Musik wird auf Festivals und Veranstaltungen gespielt und findet viele Zuhörer, allerdings schlägt das Herz des Irish Folk in den Kneipen, Bars und Pubs in Irland. Die irischen Musiker treffen sich und tauschen Melodien aus, oftmals spielen sie auch einfach drauf los und erfreuen sich an allen, die sich ihrem Musikstück anschließen. Irische Musiker sagen „Je mehr Menschen sich anschließen, desto schöner wird der Abend“. Die Lieder sind häufig mitreißend heiter, schnell oder sie können auch voller Gefühle in Form von Liebesliedern und Balladen sein.

Geschichte des Irish Folk

Die Geschichte des irish Folk reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück. Aus dieser Zeit wurden rhythmische Gesangsstücke der keltischen Musik überliefert. Ab dem 18. Jahrhundert kam dann zum Gesang die Unterstützung und Begleitung durch folgende Musikinstrumente hinzu:

  • Geige (Fiddle)
  • Metallflöte (Tin Whistle)
  • Dudelsack (Uileann Pipes)
  • Akkordeon
  • Holzquerflöte (Flute)
  • Klavier
  • Concertina
  • Banjo
  • Mandoline
  • Irische Rahmentrommel (Bodhrán)
  • Gitarre
  • Irische Bouzouki
  • Harfe

Die meisten Lieder der Iren kann man heute auf die Barden des Mittelalters zurückführen. Diese Lieder wurden mündlich weitergeben und haben sich stetig weiter entwickelt oder wurden umgetextet. Ursprünglich wurden die irischen Lieder in gälischer Sprache vorgetragen, seit Mitte des 19. Jahrhundert finden sich Texte in englischer Sprache. Die irische Musik ist auf der grünen Insel allgegenwärtig und ist ein Teil der Kultur und des Lebens dort.

Tanz zur irischen Musik

Bei den Iren wird nicht nur gesungen oder ein Instrument gespielt, denn sehr beliebt ist auch der Tanz zur traditionellen irischen Musik. Beim Tanz zum Irish Folk handelt es sich um eine Mischung aus Stepptanz und Formationstanz.

Irische Pubs: Spagat zwischen Nostalgie und Moderne

Die Bezeichnung Pub ist die Kurzform von „Public House“ und hat bereits eine sehr lange Geschichte und man kann sagen, dass es ein sehr altes Wort ist. Erstmalig wurde das Wort Pub im viktorianischen Zeitalter verwendet, die Lokation an sich ist eine Erfindung der römischen Besatzung aus der Antike. Gaststätten waren damals sehr wichtig, denn sie wurden entlang der Straßennetze errichtet und boten Unterkunft und Essensverzehr für Reisende. Das Pub von damals war geprägt von alten Holzmöbeln, Sofas und Couches und an den Wänden waren Teppiche aufgehängt. Die Gäste waren durch getönte Fenster oder Milchglas vor Gaffern geschützt.

Das Pub hat heute seine Bedeutung von damals nicht verloren, denn es ist immer Treffpunkt für die Menschen aus Irland und hat einen festen Platz im sozialen Leben. Das Ambiente von damals wird immer noch in den heutigen Pubs, die oftmals schon seit vielen Jahrzehnten bestehen, zu finden und selbst die modernen Pubs werden im gleichen Stil ausgestattet. Die Gemütlichkeit steht definitiv im Vordergrund. Die Menschen treffen sich in den Pubs zum Reden oder zum Musizieren und erfreuen und laben sich an echt irischen Spezialitäten wie irischen Bieren und irischen Gerichten.

Das Irish Pub wird immer noch nach den alten irischen Traditionen eines echten irischen Pubs gestaltet und auch betrieben. Es ist üblich, dass sich die Gäste die Getränke an der Theke holen und direkt auch bezahlen. Anders als in Deutschland, wo man in den Gaststätten die verzehrten Getränke „auf den Deckel schreiben lässt“ und erst vor dem Verlassen des Pubs bezahlt.

Irischer Treffpunkt: Reden und Musik

Die Iren sind ein sehr gesprächiges Volk und lieben es, neue Geschichten zu hören. Sie tauschen sich gerne aus, was auch immer sehr gut bei den Touristen ankommt und geschätzt wird. In den Pubs treffen sich die Menschen nach Feierabend, um gemütlich zusammen ein Bier zu trinken und um sich zu unterhalten. Neben der Unterhaltung wird in Pubs immer Musik gespielt, überwiegend trifft man dort Livemusik an. Ein wahrer Magnet für die Menschen, denn sie können oftmals Musik verschiedener Stilrichtungen von Irish & Scottish Folk über Rock bis hin zum Reggae hören und den Musikern beim Musizieren zuschauen. Um die Menschen in den Pubs zu unterhalten, dürfen die Gäste an einem Open Stage Tag eigene Musikinstrumente mitbringen und Musik für die Gäste machen und es wird gerne Karaoke angeboten.

Die Sperrstunde wurde gelockert

Die Sperrstunde, die im Jahr 1915 eingeführt wurde, um zu verhindern, dass die Arbeiter bis spät in die Nacht hinein tranken und somit verkatert auf der Arbeit erschienen, wurde lange aufrechterhalten. Die Öffnungszeiten der Pubs wurden gesetzlich auf 11 bis 16 Uhr und 19 bis 23 Uhr festgelegt. Dieses Gesetz wurde im Laufe der Zeit gelockert, allerdings nie ganz aufgehoben. Heute können sich Gäste bis 2 Uhr in den Pubs aufhalten, allerdings sind die Warnungen deutlich, dass mehr Alkohol verzehrt wird und der Missbrauch ansteigt.

Gepflogenheiten im Pub

Die Kommunikation ist im Pub sehr einfach und unkompliziert, gleichzeitig spielen Klassenunterschiede keine Rolle. Der Gast bestellt an der Theke und bezahlt direkt. In den Pubs wird es gar nicht gern gesehen, dass der Gast nach dem Wirt ruft oder ihn heranwinkt, denn es ist irische Tradition, dass sich der Wirt die Reihenfolge des Gästeeintreffens merkt und sie entsprechend auch bedient. Weiterhin wird Trinkgeld sehr selten gezahlt, denn der Gast belohnt den Wirt, indem er ihm ein Getränk ausgibt und somit seine Dankbarkeit und seien Freude über den Service verdeutlicht. Ganz wichtig ist das Gesundheitsgesetz von 2006, das seit Juli 2007 das Rauchen in allen britischen Pubs streng untersagt.

Der Spagat zwischen Nostalgie und Moderne ist gar nicht so groß, denn die Pubs sind weiterhin im alten traditionellen irischen Stil anzutreffen, in denen die Gepflogenheiten von damals weiterleben. Sogar die Bekleidung des Personals aus Pubs erinnert heute immer noch an längst vergangene und fast vergessene Zeiten.

Schüleraustausch in Irland fördert den Wissenstransfer

Irland zählt mit seinen romantischen Städten, schönen Landschaften und seinen herzlichen und lustigen Menschen zu den schönsten Urlaubsländern Europas. Die Urlauber genießen das wunderschöne Land, die grünen Hügel, die altertümlichen Schlösser und die atemberaubenden Meereslandschaften und erleben einen unvergesslichen Urlaub, nicht selten wird auch im nächsten Jahr Irland als Urlaubsziel ausgewählt. Aber nicht nur Urlauber kommen gerne nach Irland, denn auch Schüler melden sich jedes Jahr zu Schüleraustauschen in Irland an. Irland hat hervorragende Beziehungen zu internationalen Schulen und freut sich über jeden ausländischen Schüler, der durch einen Schüleraustausch die irische Kultur und Geschichte kennenlernen möchte. Durch die verschiedenen Programme des Schüleraustausches kommen immer wieder neue Leute nach Irland, die die Insel entdecken und mit den einheimischen Menschen in Kontakt stehen. Sie lernen voneinander und leben für den Zeitraum des Austausches zusammen. Die Iren lernen von den Austauschschülern und die Austauschschüler von den Iren, sodass immer genügend Informationsfluss besteht. Die Iren sind von Natur aus sehr aufgeweckt und interessiert an anderen Kulturen und Lebensweisen und nehmen jeden Gast freundlich auf. Die Iren lieben den Kontakt zu anderen Menschen und tauschen sich sehr gerne aus, um zu lernen und zu erleben. Der Austauschschüler wird schnell merken, dass die Iren immer für gute Geschichten oder lustige Witze zu haben sind.

Highschool Besuch in Irland

Erfahrungsgemäß öffnen sich einem Schüleraustausch in Irland viele Türen für die Austauschschüler. Die irischen Highschools sind perfekte Orte, um die englische Sprache in Perfektion zu erlernen. Allerdings erfolgt dieses nicht in Form von sturem Lernen, denn die Iren lernen auf ihre Weise: Reden, Zuhören und zusammen Spaß haben. Mit diesem Motto ist das Lernen, unabhängig vom Thema und vom Inhalt, viel einfacher. Durch den täglichen Kontakt an der Highschool werden schnell neue Freundschaften geschlossen und Kontakte, auch für später, geknüpft.

An den irischen Highschools werden insgesamt acht Schulfächer, was mehr Fächer als in anderen Ländern ist. Der Austauschschüler kann zwischen folgenden Fächern wählen:

  • Englisch
  • Mathematik
  • Irische Sprache
  • Geschichte
  • Physik
  • Geografie
  • Business Organization
  • Musik

Es ist nicht unüblich, dass die Schüler neben den Schulfächern aktiv eine Sportart ausüben, in einer Theatergruppe mitwirken oder aber an Schulzeitungen mitarbeiten. Die Iren sind ein sehr geschäftiges Volk, welches sich gerne aktiv einbringt. Diese Mentalität wird auch der Austauschschüler direkt ab dem ersten Tag an der irischen Highschool kennenlernen.

Das irische Schulsystem besteht aus zwei Stufen, dem Junior Certificate und dem Leaving Certificate. Normal belegen die irischen Schüler zwischen diesen beiden Stufen der Highschool ein Transition Year.

Was ist das Junior Certificate?

Das Junior Certificate ist die Unterstufe, die drei Jahre dauert. Insgesamt werden hier neun bis elf Fächer belegt und am Ende finden Prüfungen statt, durch die sie dann zum Leaving Certificate zugelassen werden.

Was ist das Leaving Certificate?

Das Leaving Certificate ist die Oberstufe und dauert zwei Jahre. Insgesamt werden sechs bis acht Fächer belegt. Auch hier werden am Ende Prüfungen durchgeführt, bei denen sie nach Bestehen das Leaving Certificate erhalten.

Wofür ist das Transition Year?

Das Transition Year ist zwischen den beiden Stufen und dient den Schülern zu Neuorientierung. Sie können neue Ideen Sammeln und Erfahrungen aus dem Leben sammeln. In der Zeit betreuen die Schüler große Projekte und arbeiten an diesen aktiv mit. Gleichzeitig werden auch Kurse zu Themen wie Regierung, Politik, Sozialarbeit und Fotografie angeboten. Ausländische Schüler kommen häufig in das Transition Year und erleben dort das Austauschjahr.  

Rundreise: Der Irische Traum

Immer mehr Urlauber gehen dazu über eine Busrundreise durch Irland zu buchen, da sie nicht alleine reisen müssen und immer in einer Gruppe unterwegs sind und sie die Anstrengungen der eigenen Fahrt mit einem Mietwagen nicht aushalten müssen. Veranstalter von Busrundreisen bieten viele verschiedene Touren an. Die Rundreise „Der irische Traum“ gehört mit zu den beliebtesten Rundreisen, da der Urlauber in den 11 Tagen in Irland einen umfassenden Eindruck über die besondere Insel und ihren landwirtschaftlichen und kulturellen Höhepunkten bekommt.

Etappen der Reise

Die Reise beginnt in der Hauptstadt Irlands, in Dublin. Nach der Ankunft kann sich der Urlauber in Ruhe die Stadt anschauen und erkunden und in einem Pub gemütlich den Anreisetag ausklingen lassen. Von dort aus geht es am zweiten Tag los Richtung Norden zur Stadt Belfast. Die Reisegruppe stoppt im berühmten Boyne Valley, in der 1690 die große Entscheidungsschlacht um Irland stattgefunden hat. Selbstverständlich kommen auf der Reise die Kultur und die irische Geschichte nicht zu kurz und der Urlauber kann einen sehr guten und umfangreichen Einblick in die Geschichte erhalten. Weiter geht es am dritten Tag zum Giant’s Causeway über Derry bis nach Donegal. In der Unterkunft bekommt die Reisegruppe ein echt irisches Frühstück und kann die typische Gastfreundschaft der Iren erleben. Nach dem Besuch in Donegal führt die Busrundreise durch Irland durch die Grafschaft Mayo über Castlebar bis nach Ballintubber. Besonders beeindruckend auf der Etappe der Busrundreise durch Irland ist die Besichtigung der Ruinen aus dem 13. Jahrhundert.

Touristen Magneten: Connemara und der Ring of Kerry

Urlauber schätzen diese Tour, da sie auch nach Connemara gelangen. Connemara besteht aus einer atemberaubenden Landschaft, die sehr vielfältig ist und somit ein Magnet für jeden Touristen mit seinen Gebirgspanoramen, der dunkelbraunen Hochmoore, den klaren Seen, der Strände, der Buchten und zahlreichen Wasserfällen ist. Auf dem Programm der Reise „Der irische Traum“ steht auch der der Besuch der Dinglehalbinsel am Ring of Kerry. Die Aussicht auf die felsigen Inselgruppen ist einmalig und ist auf jeden Fall ein Schnappschuss wert. In Küstennähe finden sich überwiegend Fischerdörfer und die Reisegruppe kann sich an typisch irischen Fischgerichten erfreuen.

Besonderes Highlight der Busreise

Bereits am neunten Tag führt die Route über Killarney nach Cork, wo das berühmte Muckross House und seine wunderschönen Gärten besichtigt werden können. Nachdem die Urlauber die Eindrücke aus Killarney verdaut haben, geht die Irlandreise weiter zum Rock of Cashel, dem damaligen Sitz der Hochkönige von Munster. Zahlreiche Ruinen erzählen die Geschichten rund um diese Zeit. Besucher schwärmen von der imposanten Atmosphäre, die diese Ruinen ausstrahlen. Von dort startet der Bus mit den Touristen zurück nach Dublin, wo auch die Rundreise „Der irische Traum“ endet.

Irland das perfekte Reiseziel

Irland, ein Land der Europäischen Union, zu finden an der irischen See als auch angrenzend am Atlantik, bietet für viele Urlauber ein perfektes Reiseziel, denn es hat nicht nur eine umwerfende Natur, sondern bietet auch eine Vielzahl an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. In Irland kann jeder sportbegeisterter Urlauber auf seine Kosten kommen, egal ob wandern oder Trecking, Fahrrad fahren oder Reiten oder einfach nur Golfspielen, für jedermann es etwas dabei. Besonders als ausgefallene Urlaubsmöglichkeiten bietet der Urlaub auf dem Hausboot oder in Zigeunerwagen, denn so hat der Urlauber noch mal einen ganz anderen Einblick in die Natur und kann sie unter freiem Himmel auch erleben, außerdem kann der Urlauber auch in das Tierreich viel weiter vordringen, anders als bei einer Tour mit dem Auto oder mit dem Wohnmobil.

Aktiv in Irland unterwegs

In Irland zählen besonders Fahrradtouren oder Wanderungen zu den beliebtesten Sportaktivitäten, oftmals kommen die Urlauber von weit her, um die scheinbar immer grün wirkenden Wiesen, das Tierreich und natürlich auch die vereinzelt auftretenden Höfe und Ferienhäuser zu besichtigen. Aber nicht nur für Naturfreunde bietet Irland das perfekte Reiseziel, denn natürlich können auch Kulturliebende sehr viel Geschichte in Irland erleben. Das beginnt bei den kleinen Bauernhäusern, geht über die Herrenhäuser bis hin zu den prunkvollen Schlössern, natürlich kann man die einzelnen Bauwerke auch besichtigen und in verschiedenen Museen und Ausstellungen kann der Tourist sehr viel über das Land Irland erfahren.

Eine Kulturreise im Detail

Das Land Irland ist nicht nur für Naturfans ein beliebtes Reiseziel, denn aufgrund der reichen und greifbaren Kulturlandschaft lohnt sich ein Urlaub auch für Kulturfans. Irland hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, was einen Magnet für jeden Urlauber darstellt. Wenn man eine Kulturreise nach Irland bucht, kann sie wie im Folgenden, anhand einer Fünftagesreise beschrieben, aussehen.

Tag 1: Anreise und Ankunft in Irland

Standardisiert landen die meisten Urlauber am Flughafen in Dublin und von dort geht die Reise los. Die Gäste werden mit ihrem Gepäck vom Flughafen aus mit dem Bus zu ihrer Unterkunft gebracht und können diese in aller Ruhe beziehen und sich einrichten. Je nach Länge des Fluges ruhen sich viele Urlauber nach der Ankunft in Irland aus und nutzen die restliche Zeit des Tages, um eventuell gemeinschaftlich etwas zu unternehmen oder aber die Stadt Dublin zu erkunden. Abends wird dann noch in gemütlicher Runde der erste Urlaubstag reflektiert und der Tag klingt dann bei einem echt irischen Bier und einem herzhaften irischen Abendessen aus.

Tag 2: Stadtrundreise in Dublin

Besonders empfehlenswert ist eine Erkundungstour durch die Stadt Dublin, da man so die Stadt kennenlernt und auch die darin enthaltenden Sehenswürdigkeiten sehen kann. Durch die englischsprachige Sightseeingtour lernt man nicht nur sehr viel über die Stadt Dublin, sondern arbeitet auch aktiv an seiner englischen Sprache und dem Sprachverständnis. Aus diesem Grund darf eine solche Tour auch nicht fehlen und wird immer wieder gerne angeboten. Am Tag der Stadtrundreise durch Irlands Hauptstadt Dublin wird sehr häufig auch eine Stadt-Erkundungs-Rallye durchgeführt, bei der die Urlauber sich an Orte in Dublin begeben müssen, um Rätsel rund um Dublin lösen zu können. Diese Rallye wird im Stil einer Schnitzeljagd durchgeführt und am Ende kehren dann die Urlauber in ein Gasthaus ein, um dort den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Oftmals sind die Rallyeteilnehmer sehr ausgepowert, da sie den Tag doch sehr aktiv verbracht haben und gleichzeitig, neben der sportlichen Aktivität noch viel über die Geschichte Dublins erfahren haben.

Tag 3: Natur in den Wicklow Mountains ERLEBEN.

Irland ist das Land der immer grünen und saftigen Wiesen, geschmückt von Hügeln und beeindruckenden Klippen. Auf einer Kulturreise darf auch dieser Teil nicht fehlen, denn auch die ursprüngliche Landschaft Irlands gehört zur Geschichte und Kultur dazu. Die Wicklow Mountains sind ein Naherholungsgebiet für Einheimische und besonders auch für Urlauber, denn dort kann man die Natur und die Tierwelt bei ruhigen und ausgedehnten Spaziergängen und Wandertouren erleben. Im Herzen der Wicklow Mountains befindet sich das Klosterdorf Glendalough, was auch immer ein sehr beliebtes Reiseziel in den Wicklow Mountains darstellt. Die Wandertour reicht bis hin zu den zwei Seen, die sich ebenfalls in diesem Naherholungsgebiet befinden.

Tag 4: Busrundreise und Kultur

Am vierten Tag der Kulturreise in Irland kann man auf der Busrundreise durch Dublin einen sehr guten Überblick über Dublin und seine Stadtteile bekommen und man bekommt Informationen in deutscher als auch englischer Sprache. Oftmals wird dieses über Kopfhörer umgesetzt, da sich jeder dann entscheiden kann, in welcher Sprache er die Führung gerne erleben möchte. Das Guinness  Storehouse und auch die Wikinger Ausstellung Dublina sind priorisierte Anfahrtsziele, da man dort sehr viel sehen und erfahren kann.

Tag 5: Abreise aus Irland

Der letzte Tag der fünf-tägigen Reise endet mit dem Abreisetag. Die Gäste packen ihre Sachen und verlassen ihre Unterkünfte in Irland. Je nach Abreiseflug haben die Gäste noch genug Zeit, um die restlichen Stunden in der Stadt Dublin zu erleben und genießen die wenigen Stunden, die ihnen noch bleiben in einem irischen Pub. Anschließend werden sie mit dem Bus zum Flughafen gebracht, wo sie dann in den Flieger steigen und die Heimreise antreten.

 

Rundreise in Irland-Urlaub mit Abwechslung

Wer als Urlauber die überfüllten Touristenhochburgen wie Griechenland oder Italien leid ist und gerne mal einen ganz anderen Urlaub erleben möchte, hat die Möglichkeit seinen Urlaub auf der Insel Irland zu verbringen. In Irland kann der Urlaub individuell nach den eigenen Wünschen und Interessen gestaltet werden, ob nun sportlich aktiv oder aber eher kulturell, gerne auch als eine Kombination aus beidem. Bei einer Rundreise in Irland können genau diese beiden Aspekte perfekt vereint werden.

Irland mit dem Auto erkunden.

Rundreisen in Irland können mit dem Auto als auch mit dem Bus gebucht werden. Eine Rundreise in Irland mit dem Auto bietet dem Urlauber eine individuelle Reisedynamik, denn er kann selbst bestimmen, wie lange sich wo an welchem Ort aufgehalten wird. Die Rundreise in Irland mit dem Auto kann in unterschiedlicher Länge gebucht werden. Die häufigste Reiseroute „Irland exklusiv“ geht über 11 Tage und 10 Nächte und die Tour erstreckt sich auf 1940 Kilometer, die mit einem Mietwagen zurückgelegt werden. Die Reisetour beginnt und endet in der Hauptstadt Dublin und geht über folgende Teilziele:

  • Boyne Valley
  • Giant’s Causeway
  • Donegal
  • Sligo
  • Westport
  • Galway
  • Ennis
  • Limerick
  • Skellig Rocks
  • Killarney
  • Cashel
  • Glendalough

An jedem dieser Teilziele kann sich der Urlauber stärken und nächtigen und am nächsten Tag geht die Reise von dort aus weiter. Jeden Tag muss somit eine gewisse Kilometerzahl geschafft werden, wobei  dieses „Muss“ aber keinen Stress bedeutet, denn der Urlauber kann in aller Ruhe die Strecke abfahren und die Aussicht auf die weiten Landschaften und auch schroffen Berge genießen.

Irische Kultur auf der Tour

Die Reiseroute der 11-tägigen Rundreise durch Irland ist so ausgewählt, dass der Tourist so viele Eindrücke und Erlebnisse aus seinem Urlaub mitnehmen kann, wie nur möglich. In Boyne Valley, der ersten Etappe der Reise, kann der Urlauber eine große Ansammlung von prähistorischen Kultstätten, die sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, besuchen oder Führungen über die Anlagen mitmachen. Der Giant’s Causeway gehört zum Weltnaturerbe und besteht aus 40000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen. Über den Giant’s Causeway geht es über fünf Kilometer am Meer entlang, bis dieser im Meer endet. Westport, eine geplante Stadt in Irland, steht ebenfalls auf der Reiseroute durch Irland. Von dort gelangt man sehr schnell zu Connemara, Achill Island und Croagh Patrick, ein berühmtes Pilgerziel. In Limerick wird ein Zwischenstopp eingelegt und dort können dann die Sehenswürdigkeiten King Johns Castle und die Cathedral St. John the Baptist, eine katholische Bischofskirche, besichtigt werden. Killarney mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten ist ein weiterer Magnet auf der Reise durch Irland. Hinzukommt, dass Killarney unmittelbar am Ring of Kerry liegt und man so zu den irischen Halbinseln Dingle und Beara gelangen kann. Start und Ende der Reise ist Dublin, der Hauptstadt von Irland an der Ostküste der Insel. Dublin vereint die die lange Geschichte Irlands mit vielen sehenswerten Bauwerken, Denkmälern und Kirchen. In Museen und Ausstellungen kann sich der Urlauber viel detaillierter informieren, Parks und Grünanlagen bieten viel Erholung nach der Anreise bzw. nach der Rundreise durch Irland.