Film-Drehorte in Irland – Die Natur schenkt die Kulisse

Star Wars VIII: Die letzten Jedi am Wild Atlantic Way

Die Gastfreundschaft der Bewohner und die spektakulären Landschaften Irlands zogen die Star Wars-Crew derart in den Bann, dass sie sich mit Anzeigen in den lokalen Zeitungen entlang des Wild Atlantic Ways bei der Bevölkerung bedankte. Für Episode VIII Star Wars: Die letzten Jedi drehte die Filmcrew zunächst auf der Insel Skellig Michael, wo sie bereits für Folge VII Star Wars: Das Erwachen der Macht gedreht hatte. Die extrem steile Steintreppe, die zum mittelalterlichen Mönchskloster auf Skellig Michael hinaufführt, ist am Ende der erfolgreichen siebenten Star Wars Episode zu sehen. Skellig Michael ist eine der mystischen Inseln der Skellig Islands im County Kerry, rund 12 Km vom Festland entfernt. Nun wird sie erneut im Kino zu sehen sein, wenn im Dezember 2017 Star Wars VIII in den deutschen Kinos anläuft.


Auch andere Orte entlang des Wild Atlantic Ways wurden für Star Wars VIII als Drehplätze ausgesucht. Warum ist leicht zu verstehen: Seit jeher modelliert der wilde Atlantik mit seinen gewaltigen Fluten und Stürmen die Westküste Irlands. Die daraus entstandenen markanten Küstenlandschaften, romantischen Buchten und mystischen Inseln sind schlichtweg die perfekte Kulisse für Filmaufnahmen.

Die Halbinsel Dingle, auf der 1969 schon der Filmklassiker Ryan’s Daughter gedreht wurde, bot mit der Landspitze Sybil Head einen weiteren großartigen Drehort für Star Wars VIII im County Kerry. Der berühmte Leuchtturm von Loop Head und die benachbarte Keating’s Bar, die sich dadurch auszeichnet, die „am nächsten an New York gelegene Bar“ zu sein, waren Drehort für Die letzten Jedi in der Grafschaft Clare. Im weiteren Verlauf der Dreharbeiten sorgte die Star Wars-Truppe auf Malin Head in Donegal, dem nördlichsten Zipfel Irlands, sowie am Brow Head in der Grafschaft Cork für freudige Aufregung bei den Bewohnern. Schließlich hat man nicht alle Tage die letzten Jedis in seiner Nähe.

Fantasy in Irland: Game of Thrones und Harry Potter

Nordirland mit seinen bezaubernden Wäldern, Bergen und Moorlandschaften scheint für Fantasy-Serien geradezu erschaffen worden zu sein. Jedenfalls haben sich die Produzenten von Game of Thrones neben den Titanic-Studios in Belfast Drehorte in den Grafschaften Antrim, Down und Fermanagh ausgesucht. Die Mammutbäume und gotischen Steinbögen des Tollymore Forest Parks in Down wurden zum Verfluchten Wald, die Dark Hedges in Antrim sind kein Traum sondern Wirklichkeit: Sie liefern das berühmte Bild der mystischen Allee, die von krummen Buchen wie ein Bogen umrahmt wird.

Für das Weideland in Game of Thrones wurde das wunderschöne Shillanavogy-Tal unterhalb des Slemish Mountain gewählt. Die beeindruckenden Schluchten von Glenariff in Antrim, die majestätische Bergkette Mourne Mountains in der Grafschaft Down und die unterirdische Pollnagollum-Höhle in Fermanagh, sind ebenfalls in der erfolgreichen Fantasy-Serie zu sehen.

Nicht weniger berühmt als Game of Thrones sind die Verfilmungen der Fantasy-Romanreihe Harry Potter. Auch hier spielt Irland bei den Drehorten eine wichtige Rolle. Einige spektakuläre Szenen wurden an den Cliffs gedreht. Die gewaltige Höhe dieser weltberühmten steilen Klippen, der umwerfende Panoramablick und die Silhouette der Landzungen in der Ferne, bieten wohl den besten Schauplatz, den sich Regisseur, Schauspieler und Kameramann nur wünschen können. Hier überzeugt die Natur mit einer einmaligen, lebendigen Kulisse, die niemals von Technik übertroffen werden kann.

Freiheitskampf und Auswanderschicksal in Wicklow und Wexford

Als hätte Schottland nicht selbst einiges an großartigen Landschaften und sagenumwobenen Ruinen zu bieten, zog es den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace, gespielt von Mel Gibson, zu den Dreharbeiten von Braveheart doch tatsächlich auch nach Irland. Die meisten Filmaufnahmen für den mit fünf Oscars prämierten Film fanden im Osten der Insel, in den Countys Meath, Dublin und Wicklow, statt. So wurde zum Beispiel auf den historischen Schlossruinen Trim Castle und Dunsghly Castle gedreht, Innenaufnahmen und Schlachtszenen entstanden in den Ardmore Studios in Wicklow.

Im Südosten Irlands, genauer im Städtchen Enniscorthy in Wexford, spielt ein Teil der bewegenden Geschichte einer jungen irischen Immigrantin im Film Brooklyn. Der irische Autor des Romans, Colm Tóibín, stammt aus Enniscorthy. Er war begeistert, als der Film genau in den Straßen seiner Heimatstadt gedreht wurde, die er beim Schreiben seines Buches im Sinn hatte. Die Badeszenen wurden an den herrlichen Sandstrand von Curracloe Beach verlagert, eine halbe Stunde von Enniscorthy entfernt.

Es ist wohl die einmalige Vielfalt und die bemerkenswerte Schönheit Irlands, die diese Insel immer wieder zum Drehort für großes Kino werden lässt. Seien es die Küstenlandschaften, Berge, Schluchten und Moore – oder die Brandung des Atlantiks: In Irland gibt es das perfekte Set. Kostenlos.

Irland – ein Paradies für Wildvögel

 Bild 1 Küste

 Besonders die Klippen Irlands sind ein Paradies für Vögel; Pixabay.com © PublicDomainPictures (CC0 1.0)

Die grüne Insel ist nicht nur wegen der umwerfenden Landschaften ein beliebtes Reiseziel, sie bietet zahlreichen Tieren Zuflucht und ein Zuhause. Die Population der Wildvögel gehört dabei zu der größten Anzahl, denn über 200 Arten sind hier heimisch, dazu kommen rund 200 weitere Arten, die einen Zwischenstopp einlegen. Die Vogelschutzorganisation Birdwatch ist die größte Naturschutzorganisation der Insel und hat in einem umfassenden zehnjährigen Untersuchungszeitraum zwischen 1999 und 2009 die Vogelwelt erfasst und analysiert. Dabei ist vor allem der schwindende Lebensraum durch die Landwirtschaft und die Verdrängung durch Baumaßnahmen ein großes Problem, das europaweit die Brut- und Nistplätze vieler Vogelarten bedroht. Einige können sich dabei an das Leben mit den Menschen sehr gut anpassen, wie Tauben,  Rotkehlchen oder Amseln, doch andere Arten haben es schwerer, geeignete Orte für sich und ihre Nachkommen zu finden.

Naturschutzgebiete und Schutzmaßnahmen

 Irland besitzt sechs Nationalparks, welche zwischen 1932 und 1998 unter Naturschutz gestellt worden sind.

Eine genaue Übersicht über die Lage ist auf der Homepage der Parks zu finden.

Dabei sind vor allem die westlichen Parks interessant für Vogelbeobachtungen und spezielle Schutzgebiete, aber auch der Wicklow Mountains Park, der durch seine üppige Vegetation über 100 Vögeln Schutz und Lebensraum liefert. Im Park gibt es regelmäßige Vogelbeobachtungen, welche die Irish Wetland Vogelbeobachtung (IWeBS) für die Feuchtgebiete übernimmt. Um den See in Glendalough sind zum Beispiel Nistkästen für den Gänsesäger aufgestellt worden, der immer noch auf der roten Liste der gefährdeten Tierarten steht. In ihren Untersuchungen stellt die IweBS fest, dass es im Nationalpark über 45 Standorte für internationale und 86 für nationale Migrationen gibt und elf Standorte regelmäßig mehr als 20.000 überwinternde Wasservögel beherbergen. Die Migration findet in Irland meist zwischen Juli und November statt und viele Vögel bleiben den Winter über auf der Insel, denn diese ist eine wichtige Station des ostatlantischen Zugwegs der Vogelwanderungen, die von Nordamerika und Sibirien bis nach Südafrika reicht. Beispielsweise überwintern die Weißwangengans und die Grönländische Blässgans in Irland, die ihre Brutstätte in Grönland besitzen und zu den seltensten Gänsen Europas gehören. Besonders im Wexford Wildfowl Reservat lassen sich diese Gänse nieder. Weitere Informationen zur Blässgans liefert der NABU.

Für Vogelbeobachtungen eignen sich besonders die Cliffs of Moher und das Burrengebiet, denn dort sind Papageientaucher, Dreizehenmöwen, Trottellummen und Tordalken zu finden. Die Klippen sind die bekanntesten Steilklippen Irlands, zwischen Liscannor und Doolin in der Mitte der Westküste gelegen und mit einer sagenhaften Population von über 30.000 Vögeln bei 29 Arten. Übrigens wurden  hier zahlreiche Filme und Filmszenen gedreht, wie Harry Potter, das Zauberpferd oder die Braut des Prinzen.

Seit 1986 ist die Region als Special Protection Area (SPA) für Vögel geschützt, unter der EU Vogel Direktive und seit 1988 als besondere Schutzzone für Wildtiere gekennzeichnet. Über Seitenwege und Vogelbeobachtungsareale können Besucher sich ein eigenes Bild von der Vielfalt der Vögel machen, es gibt auch Bootstouren von Liscannor und Doolin aus.

Einen Eindruck liefert dieses Video:

Die Region Cork beherbergt wichtige Vogelinseln, auf denen zahlreiche Seevögel wie Kormorane, Mantelmöwen oder die Gryllteiste ihre Brutstätten finden. Auf diesen Inseln gibt es viele Vogelbeobachtungsstationen, wie auf der Cape Clear Insel, die bereits 1959 gegründet wurde und bis 2013 die einzige aktive Beobachtungsstation blieb. Neben Walen und Delfinen lassen sich hier die Sturmtaucher, seltene Gelbbauch-Saftlecker, Tölpel oder Albatrosse sehen.

Jedes Jahr ringen die Ornithologen und Helfer über 20.000 Vögel, um den Zustand und die Verbreitung zu dokumentieren. Dadurch konnte die Vogelbeobachtungsorganisation entdecken, dass die Population des Bussards  um 1980 Prozent angestiegen ist oder dass der Buntspecht sein Einzugsgebiet in Irland in den vergangenen Jahrzehnten vergrößert hat. Außerdem hat sich die Route der Zugvögel wie des Laubensängers nach Norden und Nordwesten verschoben. Allerdings nimmt die Anzahl der Watvögel rapide ab:

 

Grafik 1

  Quelle: http://www.birdwatchireland.ie/

Privater Vogelschutz und Verwandte aus Deutschland

Bild 2 ZaunkönigDer Vogelschutz in Irland geht über die Naturschutzgebiete hinaus, denn auch die Bevölkerung ist dazu aufgerufen, Vogelbeobachtungen im Garten zu machen, um den wertvollen Bestand zu dokumentieren und Veränderungen in Anzahl und Zusammensetzung zu erkennen. Die meisten Bestände der Gartenvögel sind dabei stabil geblieben und es gibt viele Gemeinsamkeiten mit der deutschen Vogelwelt. So ist der Zaunkönig in Irland ein weit verbreiteter Gast im Garten, denn er benötigt Büsche, Hecken und dichte Wälder oder Gärten, um sein Nest bauen und Nahrung finden zu können, die meist aus Tieren wie Spinnen, Weberknechten, Larven, Nachtfaltern oder auch Kaulquappen besteht.

 

Grafik 2

Quelle: http://www.brodowski-fotografie.de/

In Irland erhalten Rotkehlchen und Zaunkönig an Weihnachten eine ganz besondere Bedeutung, denn das Rotkehlchen bringt das neue Jahr und der Zaunkönig stellt den Geist des alten Jahres dar, der in früheren Zeiten am Heiligabend symbolisch getötet wurde. Dies erklärt auch den Brauch des Stephanstags (26. Dezember), an welchem die „Wren Boys“ (Zaunkönig Jungen) von Haus zu Haus ziehen und ein Gebüsch mit verstecktem Zaunkönig mit sich herum tragen. Details zu dem Brauch gibt es unter diesem Link.

Besonders im Winter sind die beiden Vogelarten auf die Unterstützung der menschlichen Mitbewohner angewiesen. Sehr kalte und lange Winter können für viele Vögel zu einem Problem werden, denn sie müssen mit wenig Nahrung auskommen, die sich in immer kleiner werdenden Lebensräumen und zugebauten Städten reduziert. Kalte Winter ziehen auch seltene Vögel in die Gärten Irlands und Deutschlands, wie Zeisige oder Birkenzeisige und eine angemessene Unterstützung durch die Bevölkerung hilft dabei, die Population der Vögel am Leben zu erhalten. Doch nicht nur im Winter, auch in den anderen Jahreszeiten ist eine Zufütterung der Wildvögel hilfreich, wenn die Lebensräume durch Urbanisierung und verstärkte Landwirtschaft immer weiter verschwinden. Dies gilt ebenso für Irland wie für Deutschland. Ornithologen und Fachleute geben diese Gründe für die Fütterung in allen Jahreszeiten an:

 Grafik 3

Noch mehr Tipps für die Fütterung und die richtigen Standorte gibt es in diesem Ratgeber.

Einige verbreitete und gefährdete Vogelarten im Überblick

Besucher Irlands werden am ehesten auf den genannten Zaunkönig, das Rotkehlchen, den Buchfink und die Amsel treffen, aber auch seltene Vögel entdecken können. Irland besitzt durch den umgebenden Golfstrom ein gemäßigtes Hochseeklima, das für milde Winter und kühle Sommer sorgt und eine Menge Niederschlag. Dazu kommen über 12.000 km² Marschland mit Mooren und zahlreiche Gebirgsketten, die für viele Vogelarten willkommene Lebensräume bilden. So lassen sich in Irland ebenfalls der beliebte Papageientaucher wiederfinden sowie die ausgestorben geglaubten Alpenkrähen. Besonders die Klippen an der Süd- und Westküste sind beliebte Brutstätten und riesige Vogelkolonien lassen sich hier zu jeder Jahreszeit nieder. Dazu kommen kleine Seen und Marschgebiete, die genügend Nahrung und Schutz für die Vogelwelt bieten. Durch die Isolation der Insel sind in Europa verbreitete Arten wie die Weidenmeise oder der Waldkauz nicht ansässig, andere seltene Vögel hingegen schon.

Das Tüpfelsumpfhuhn

 Das Tüpfelsumpfhuhn gehört zu den Rallenvögeln und ist den Kranichvögeln untergeordnet. Besonders ihr braunes Gefieder mit den weißen Tupfen sticht hervor. Die Vögel leben überwiegend in Feuchtgebieten mit niedrigem Wasserstand, überwintern im Süden Afrikas. Die Nester entstehen aus Halmen, Blättern und Stängeln der direkten Umgebung und so ist das Sumpfgebiet Irlands ideal für die seltenen Vögel. Die Vogelart steht auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten, denn vor allem die Feuchtgebiete als Lebensraum gehen immer weiter zurück. In Irland kann sich die Zahl jedoch bislang noch stabil halten, in Deutschland ist sie vom Aussterben bedroht.

 Grafik 4

Quelle: http://tierdoku.de/

Der Papageientaucher

Der Papageientaucher ist den meisten Besuchern Irlands aus zahlreichen

Ein beliebtes Fotomotiv bleibt der Papageientaucher weltweit; Pixabay.com © DuncanNelson (CC0 1.0)

Ein beliebtes Fotomotiv bleibt der Papageientaucher weltweit; Pixabay.com © DuncanNelson (CC0 1.0)

Tierdokumentationen bekannt, denn er gehört zu den beliebtesten Vogelarten weltweit. Der Lebensraum erstreckt sich über den gesamten Nordatlantik und auch in Irland sind seine Brutstätten zu finden. Der Alkenvogel brütet von Mai bis Juni an den Felsküsten Irlands, isst überwiegend Heringe, Sprotten, Krebstiere und andere Fische und kann bis zu 20 Jahre alt werden. Der Papageientaucher gilt als nicht gefährdet, allerdings stufen Naturschützer die Überfischung vor den Küsten und die Erwärmung der Meere als kritisch ein.

Bester Ausflugstipp für das Beobachten der Tiere sind die Inseln Skellig Rocks, Blasket Islands oder der Ring of Kerry im Südwesten. Skellig Rocks ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes, war Standort eines der ältesten Klöster Irlands, mit den faszinierenden „Bienenhütten“ der ehemaligen Bewohner. Diese Seite informiert über die bedeutende Geschichte des Klosters.

Der Wachtelkönig

Als monotypische Art ist der Wachtelkönig in Deutschland und Mitteleuropa stark gefährdet, denn das Trockenlegen von Feuchtgebieten, maschinelle Ernte und reduzierte Überwinterungsgebiete sorgen für die Reduktion des Lebensraumes. Der Klimawandel soll sich auch auf das Brutverhalten auswirken und so gilt Irland als ein Rückzugsraum des Rallenvogels. Als Jäger und Sammler am Boden frisst der Vogel überwiegend Insekten und kleinere Nagetiere, bekannt ist sein knarrender Gesang. Gute Gebiete für die Beobachtung sind das Reservat in Termoncarragh, Tory Island oder Shannon Callows.

 

Mit dem Fahrrad die grüne Insel erkunden

Mit dem Fahrrad in Irland unterwegsGalway City nach Spiddal County Galway

Diese spannende 40 Kilometer lange Radtour startet vom Stadtrand von Galway auf der Clifden Road nach Moycullen. Sie biegen links in das Dorf ab dann geht es tüchtig bergauf, danach ist die Strecke wirklich angenehm zu radeln. Auf dem Weg nach Spiddal können Sie small_G0239auf der anderen Seite der Bucht, die Cliffs of Moher bestaunen. Wenn Sie klare Sicht haben können Sie kurz bevor Sie das Spiddal passieren die Aran Insel am Horizont auftauchen sehen, ein wirklich traumhafter Blick. Wenn Sie in Spiddal angekommen sind, besuchen Sie das Spiddal Craft Centre, und dann geht es wieder zurück nach Galway.

small_see_bei_leatherfrack_connemara_2_6th_april_015Kingfisher Trail County Fermanagh

Fahrradfahrer, die gerne abseits der viel befahrenen Straßen in Ruhe radeln wollen, die sollten den Kingfisher Trail befahren. Hier begegnen Ihnen in der Regel nur eine Handvoll Autos. Und die Landschaft ist einfach atemberaubend schön. Es gibt small_IMGP0273-10-20-2013_022zahlreiche Aussichtspunkte von denen man aus, die Seen Upper, Lower Lough erne sowie den Lough Macnean überblicken kann. Wenn Sie mal vom Fahrrad absteigen möchten, dann besuchen Sie weitere Höhepunkte wie die Marble Arch Caves, das herrschaftliche Anwesen Florence Court, die Porzellanfabrik Belleek Pottery fahrradtour irlandsowie das Naturschutzgebiet Crom Estate. Die Route ist circa 480 Kilometer lang, teilen Sie sich die Strecke in kürzere Tagestouren ein, damit Sie nichts verpassen. Bedenken Sie, dass die Strecke teilweise sehr abgelegen ist und sehr hügelig sein kann, am besten im Vorfeld genaue Routen ansehen und planen.

small_DG0152Grafschaft Kerry/Cork Beara-Halbinsel

Nichts für Anfänger ist die Beara Way Cycling Route, die Strecke ist circa 200 Kilometer lang. Am einfachsten ist es, wenn Sie Ihre Unterkunft in Kenmare buchen. Von hier aus können Sie optimal starten und kommen nach jedem Tagesausflug einfach wieder hierher zurück. Radeln Sie entlang des spektakulären Healy Pass, die Aussicht auf die Bucht Bantry Bay und den Fluss Kenmare, ist traumhaft. Sie müssen nur den 300 Meter hohen Gipfel überwinden, dann  sind es nur noch 30 km zurück nach Kenmare. Besuchen Sie die Dörfer Glengariff und Eyeries oder nehmen Sie Ihr Fahrrad mir auf die Fähre von Castletownbere zu den Bere Inseln. Hier können Sie weiter radeln und die Insel erkunden.

County Down Mourne Mountains

Die Mourne Mountains sind ein Traum für Fahrradfahrer. Die mit Heidekraut und Moos bedeckten Berggipfel sind der Inbegriff irischer Natur. Schon c. s. Lewis wurde die Schönheit der Mourne Mountains inspiriert und so entstanden die Chroniken von Narnia. In Mourne Mountains gibt es zahlreiche Fahrradwege. Wunderschön ist die Rostrevor Route, diese ist circa 27  Kilometer lang. Bestaunen Sie die malerische Aussicht über den Rostrevor Forest, die Mourne Mountains und den See Carlingford Lough. Der Radweg beginnt und endet in der malerischen Kleinstadt Rostrevor. 27 Kilometer klingt wenig, aber auch hier gilt, es gibt sehr steile anstrengende Abschnitte, aber die Mühe lohnt sich.

Grafschaft Galway Derroura Mountain Bike Trail

Dieser spannende Radweg führt Sie circa 16 Kilometer durch die wunderschöne Landschaft Connemara. Der Derroura Trail beginnt westlich des Ortes Oughterard. Der Weg ist zwar nur 16 Kilometer lang, aber es geht steil bergauf. Die Anstrengung wird mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Seen belohnt. Genießen Sie die wunderschöne Natur von Connemara. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, parken Sie dieses auf dem Parkplatz am Waldrand beim See Lough Bofin. Viel Spaß beim Radeln.

County Fermanagh, County Tyrone Der North west Cycle Trail

Das County Fermanagh ist ein Traum für Fahrradfahrer, es gibt zahlreiche Routen mit traumhaften Ausblicken. Auf dem North West Trail durchqueren Sie die ganze Landschaft und kommen vorbei an Schlösser und Seen. Dieser Radweg zählt zu einem der bestgehütetsten Geheimnisse der grünen Insel. Der North West Trail ist ein circa 325 Kilometer langer Rundweg. Auf diesem Rundweg kommen Sie vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Castle Coole, den Höhlen Marble Arch Caves, dem Freilandmuseum Ulster American Folk Park. Teilen Sie sich den Rundweg in angenehme Tagesetappen auf. Beginnen Sie zum Beispiel einen Tagesausflug am Wahrzeichen Strabanes, der skulptiere Let the Dance Begin, in der Grafschaft Tyrone an der Grenze zu Donegal. Von hier aus folgen Sie dem North West Trail, sie radeln entlang auf flachen geteerten Nebenstraßen in die Markstadt Enniskillen.

Fahrrad fahren in Irland ist wunderschön, winzige Kleinstädte, pulsierende Dörfer, gewundene Landstraßen, steile Berge, Seen und Küste. Mit dem Fahrrad haben Sie die Möglichkeit die Insel noch einmal von einer anderen Seite zu erleben, genießen Sie die Natur, das Heidekraut, die moosbedeckten Berge, Hochmoore, Seen und entdecken Sie Schätze, die man vom Auto aus nie zu Gesicht bekommt. Die Fahrradwege sind in den meisten Fällen sehr anspruchsvoll, teilen Sie sich Ihre Tour im Vorfeld so ein, dass Sie immer noch Spaß am Radeln haben.

Bilderquelle: www.tourismirelandimagery.com 

 

Die vielen Facetten der grünen Insel

Irland ist das perfekte Reiseziel für Menschen, die Meer, Kultur, Nachtleben und Regen mögen. Die grüne Insel ist nur so groß wie Bayern, aber facettenreich wie ein ganzer Kontinent. Jeder, der Irland einmal besucht hat, der kommt garantiert wieder, denn die Insel überzeugt durch Land und Leute.

small_JH0106-070

Dublin, Sligo und Co.

Wer einmal in Dublin war, hat eine Seite Irlands kennengelernt. Aber Dublin ist der ideale Ausgangspunkt um deine Rundtour zu starten. Die älteste Kneipe befindet sich in Dublin Brazen Head, hier gibt es Livemusik, Guinness und reichlich Touristen. Das Temple Bar Viertel bietet weitere Pubs, Restaurants und Clubs. In Dublin kann man super shoppen und es gibt einige Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt besuchen sollte, wie dass: Trinity College, St. Patricks Kathedrale und vieles mehr. Kunstliebhaber finden in Dublin und den kleineren Orten rund um die Insel wirkliche Schätze.  Ob Gemälde, Schmuck, Bekleidung vieles wird per Hand gearbeitet. Freunde des Theaters kommen in Dublin, Sligo und Cork voll auf Ihre Kosten, und das sind nur einige der größeren Städte, die erwähnenswert sind. Musikliebhaber kommen in jedem Pub auf der grünen Insel auf Ihre Kosten. Die Musik wird in Irland großgeschrieben und es gibt pro Jahr auch einige spannende Festivals. Oder lauschen Sie einfach den zahlreichen Straßenmusikern. Sportliche Menschen können in Irland alles erleben und unternehmen, was das Herz begehrt. Wandern, Wassersport, Reiten, Radfahren, Golfen und so weiter, hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.

small_BM09

Naturliebhaber kommen hier voll auf Ihre Kosten.  

Irland ist das grüne Land, die Wiesen sind grün, das Meer tiefblau und die Lust soll am schadstoffärmsten sein in Europa. Es gibt Berge, Seen, Wiesen, Moore, Pflanzenwelten, Dünen und so weiter. Sie entscheiden, ob Sie die Natur zu Fuß auf dem Rad oder auf den Rücken eines Pferdes erkunden. Der Dichter W. B Yeats wurde von Irlands Schönheit fasziniert. Im Westen wartet die wilde, raue und einsame Landschaft Connemaras auf Sie, hier erleben Sie einsame Strände, Sumpfgebiete, Berge und freilaufende Kühe und Schafe. Den Blick auf den wilden Atlantik ebenfalls inklusive. Das Burrengebiet wartet im Südwesten darauf von Ihnen erkundet zu werden, die Karstlandschaft mit zahlreichen exotischen Pflanzen sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier können Sie auch die atemberaubenden Cliffs of Moher erkunden. Die Halbinsel Dingle mit seinem berühmten Einwohner dem Delfin Fungi ist ebenfalls einen Besuch wert.  Das Tier fühlt sich hier schon seit Jahren wohl und veranstaltet gern mit den Booten Wettschwimmen, die es ausnahmslos gewinnt. Im äußersten Westen im Atlantik gibt es für absolute Inselliebhaber die Araninseln zu erforschen, die den berühmten Zopfmusterpullovern Irlands ihren Namen verliehen haben. Diese Inseln sind noch absolut irisch, hier wird irisch gesprochen und alte Traditionen werden hier noch aufrechterhalten. Die Insel hat noch mehr zu bieten, alles aufzuzählen würde den Rahen sprengen. Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich von den unvergleichlichen Charme Irlands überzeugen.

Unsere Irland Experten planen mit Ihnen gerne gemeinsam Ihren individuellen Irland Urlaub. Bilderquellen: www.tourismirelandimagery.com

Eine Rundreise durch Irland planen

Irlands saftige, grüne Landschaften umringt von rauschender Meeresbrandung, bietet für Naturliebhaber eine fantastische Gelegenheit, die Insel während einer Irland-Rundreise zu erforschen. Es schadet allerdings nicht, sich vorab mit der Planung einer solchen Reise zu beschäftigen, denn Irland ist, dass gesamte Jahr über, wegen seiner milden Temperaturen ein Anziehungspunkt für viele Urlauber. Bed-and-Breakfast-Unterkünfte sind dann vielleicht schon ausgebucht. Es lohnt sich im Vorfeld über mögliche Gegebenheiten vor Ort zu informieren, damit Sie Ihre Zeit in Irland in vollen Zügen genießen können.

Einsames Haus bei Connemara in Irland

Autofahren in Irland

Für eine Rundreise in Irland empfiehlt es sich, einen Mietwagen vorab zu mieten, welchen man bequem am Zielflughafen abholen kann. In der Republik herrscht Linksverkehr, dennoch ist eine Irland-Rundreise ohne eigenes Auto, eine äußerst unflexible Angelegenheit. Die Umstellung von Rechts- auf Linksverkehr ist gar nicht so schwierig. Schon nach wenigen Fahrstunden ist das Schalten mit der linken Hand kein Problem mehr. Und wenn Sie dennoch Angst davor haben, dann mieten Sie ein Automatikauto. Wichtig ist allerdings, einen Leihwagen mit Versicherung ohne Selbstbehalt zu mieten. Denn viele schmale Straßen, sind umgeben von stacheligen Sträuchern, welche schnell einen teuren Lackschaden verursachen können, bei schnellen ausweichen von entgegenkommenden Reisebussen.

Unterkünfte finden

Es lohnt sich, bei der Reiseplanung schon vorab eine Liste mit Bed-and-Breakfast-Anbietern herauszusuchen und frühestmöglich zu reservieren. Im Sommer ist der Andrang auf freundliche Vermieter oft sehr groß, da Bed-and-Breakfast-Unterkünfte nicht nur eine günstige Möglichkeit für Übernachtungen bieten. Sondern eine gute Gelegenheit sind, die Einwohner der grünen Insel besser kennenzulernen.

medium-St Johns Down 14

Hotspots auf der Landkarte markieren

Die Sehenswürdigkeiten in Irland sind zahlreich und bei der Planung einer Rundreise hängt es ganz von der zur Verfügung stehenden Zeit ab, wie viel man von der Insel entdecken kann. Als Ausgangspunkt eignet sich Dublin, da die Flüge dorthin sehr günstig zu bekommen sind und die Stadt alleine schon einiges zu bieten hat. Danach kann ganz nach Belieben die Irland-Rundreise angetreten werden. Zu dem Top 10 der Sehenswürdigkeiten von Irland gehört sicherlich die Guinnessbrauerei in Dublin, welche schon seit 1759 ihr weltbekanntes dunkles und würziges Bier hier herstellt. Die Fahrt über den Ring of Kerry, einer 170 Kilometer lange Küstenstraße mit hohen Steilküsten, bietet Ihnen während der Fahrt einen atemberaubenden Blick auf die Küste. Sie fahren durch charmante, bunte, irische Dörfer, lernen die Iren kennen, einfach eine unbeschreibliche Zeit.

Natürlich darf ein Besuch der 200 Meter hohen Cliffs of Moher an der Westküste Irlands Cliffs of Moher nicht fehlen. Die Titanic-Ausstellung in Belfast ist sicherlich ebenfalls eine sehenswerte Attraktion, diese kann, seit dem Jahr 2012 besichtigen. Auf allen Ihren Wegen werden viele wunderschöne Burgen und andere beeindruckende Bauten ein ideales Ausflugs- und Besichtigungsziel bieten. Wie beispielsweise die Kylemore Abbey, ein Märchenschloss aus dem 19. Jahrhundert oder der Rock of Cashel, die Ruinen einer aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kathedrale. Newgrange ist eine 5000 Jahre alte megalithische Grabanlage, die an längst vergessene Zeiten erinnern wird und vieles mehr. Weitere Must-See Plätze sind, neben vielen anderen, die Cape Clear Islands, das Book of Kells im Dubliner Trinity College und die Landschaften im County West Cork. Doch denken Sie immer daran am Besten ist es, wenn Sie eine Irland-Rundreise bestens planen und vorbereiten. Wenn Sie Hilfe brauchen, dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die Cliffs of Moher und O`Brien`s Tower

small_ch_jan07_060Wenn man den Namen Cornelius O´Brien hört, denkt man unmittelbar an die Cliffs of Moher. Sie haben noch nie den Namen Cornelius O’Brien gehört, dann erfahren Sie jetzt die Geschichte des O’Brien Towers. Cornelius O’Brien ging mehreren Beschäftigungen in der Grafschaft Clare und für das Co. nach, er war Anwalt, Abgeordneter im britischen Parlament und Grundbesitzer. Fast hätte er an einem Duell teilgenommen, also kurz um eine spannende Persönlichkeit. Er entschloss sich zu seiner Zeit am höchsten Punkt der Cliffs of Moher eine Aussichtsplattform zu errichten. Diese sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch imposant und schön zu gleich und so entstand der O’Brien Tower. Einen der atemberaubendsten Ausblicke, die man vom O’Brien Tower haben kann, sind die Cliffs of Moher in ihrer ganzen Größe und Schönheit. Sollte die Wetterlage es zulassen, kann man bis zu den Aran Inseln blicken. Oder einfach nur das faszinierende Atlantikpanorama bestaunen, dass hier und da nur durch einzelne Inseln unterbrochen wird.

Die Twelve Bens in Connemara

Nicht nur die Klippen und das Meer können  vom Tower aus erblickt werden, sondern auch die „Twelve Bens“ auch „Twelve Pins“ genannt. Die bekannten Bergspitzen in Connemara bilden vom Tower aus einen Halbkreis, die höchste Erhebung ist 729 Meter hoch und der „Benbaun“.

Ausblick auf die Landzunge Loop Head

Wenn Sie einen Blick Richtung Süden wagen, dann fällt Ihnen bestimmt die Landzunge Loop Head auf. Besonders ihr weiß strahlender Leuchtturm wird Ihnen ins Auge stechen, dieser war bis 1991 sogar noch bemannt. Leider hat auch hier die Automatisierung zugeschlagen. Bei der Stiftung für irische  Denkmalpflege dem  Trust­  kann man das alte Haus des Leuchtturmwärters mieten. Wenn man ganz großes Glück hat, können Sie von hier Wale und Delfine beobachten. Falls keine gesichtet werden, einfach nur den Blick auf das endlose Meer genießen und träumen. Wenn es Sie in das Co. Clare verschlägt, dann vergessen Sie nicht Cornelius O’Briens Tower zu besuchen und bewundern Sie die einzigartige Aussicht. Unsere Irland Experten beraten Sie sehr gerne, wenn Sie sich für einen unvergesslichen Irland Urlaub entscheiden.

Bilderquelle: http://www.tourismirelandimagery.com

 

Cliffs of Moher ein beliebter Drehort

small_ch_jan07_060Wussten Sie schon, dass Irland ein beliebter Drehort für viele bekannte Produktionen ist und war? Ein berühmtes Beispiel ist Harry Potter 6, der Halbblutprinz. Dumbeldore und Harry Potter erforschen Voldemorts düstere Vergangenheit und abparieren auf einer steilen Klippe in eine kleine Höhle …Und man glaubt es kaum, diese Klippen mit der schwarzen, gruseligen Brandung war kein Special Effect, es waren die Cliffs of Moher!

Doch warum wurden gerade diese Klippen für den Drehort ausgewählt? Laut Aussage der Leiterin des Besucherzentrums in Clare Katherine Webster sind die Cliffs of Moher schlichtweg die steilsten Klippen. Die acht Landzungen, die in der Ferne zu erspähen sind, tragen ebenso ihren Teil zu dieser atemberaubenden Kulisse bei. Nacoise Barry ist Mitglied der Filmkommission des Irish Film Board und stimmt der Aussage von Katherine Webster zu. Gerade auf der großen Leinwand kommt dieses fantastische Naturschauspiel voll zu Geltung!

Es ist nicht einfach an lebendigen Drehorten zu drehen, da man vor Ort mit windgepeitschten Klippen und der tosenden Brandung rechnen muss. Die einem gerade bei dieser Höhe schon ziemlichen Respekt einflössen können. Aber genau dieser reale Moment, ist das, was den Kinozuschauer fesselt und die Spannung in jeden Film bringt. Keine Animation oder nachbearbeitete Szene bringt dieses Gefühl besser rüber und das ist das Besondere an solchen magischen Drehorten.

Der irische Kameramann und Produzent Dave Davin erklärt die faszinierende Wirkung der Cliffs of Moher auf der Leinwand so: „Die Cliffs of Moher sind für den Kameramann ein fantastisches, vollkommen reales Set. Auf allen Seiten hat man spektakuläre Bilder vor der Linse. Man benötigt keine Bluescreen oder Greenscreen Technik. Die Schauspieler müssen sich kein vom Computer erzeugtes Bild vorstellen, das ihnen der Regisseur beschreibt.“ Der perfekte Ort, um den Zuschauer zu fesseln und für den Schauspieler das beste Set der Welt, denn sein Respekt, seine Faszination usw. sind, real.

Sie planen einen Irland Urlaub mit der ganzen Familie? Gerade für Harry Potter Fans sind alleine der Besuch eines der Drehorte bestimmt das entscheidende Argument diese wunderschöne Grüne Insel zu entdecken und erforschen. Unsere Irland Experten beraten Sie gerne und planen mit Ihnen gemeinsam Ihre Reise nach Irland. Bilderquelle: http://www.tourismirelandimagery.com