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Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland

Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland
Written by Cindy Jaecklin

Sehenswürdigkeiten in Irland sind aufregend, mystisch und voller Geschichte. Sie begeistern, verzaubern, lassen uns staunen und laden zum Entdecken ein. Denn die Grüne Insel ist ein Land, das nicht nur mit einer atemberaubenden Natur aufwartet. Sondern auch mit einer spannenden Kultur und einem einzigartigen Zauber, der das Herz und die Seele berührt. Raue Küsten, gewaltige Klippen, mystische Burgen und lebendige Städte wirken, als wären sie einer anderen Welt entsprungen. Einer Welt, weit entfernt von der Hektik des Alltags. Von der lebhaften Hauptstadt über die Cliffs of Moher, in die wilden Weiten von Connemara bis in den geschichtsträchtigen Südwesten: Taucht mit uns ein in die Magie der Grünen Insel und entdeckt die Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland.

Unsere Top Irland Sehenswürdigkeiten: Zwischen berühmten Orten und kleinen Wundern

Irland ist weit mehr als seine berühmtesten Sehenswürdigkeiten – Irland ist ein Gefühl. Es sind die kleinen Dinge, seine Menschen und die oft stillen, unscheinbaren Ecken, die Reisende auf der ganzen Welt berühren. Nichtsdestotrotz gibt es auch auf der Grünen Insel diese bekannten, beeindruckenden Orte, die nicht nur touristisch gut erschlossen sind, sondern zurecht auch gern und häufig besucht werden. Und trotz ihrer Bekanntheit tragen auch diese Attraktionen einen ganz besonderen Zauber in sich, der uns begeistert und spüren lässt, wofür Irland steht.

1.     Cliffs of Moher

Cliffs of Moher

© Chris Hill, Tourism Ireland

Bis zu 214 Meter ragen die über 300 Millionen Jahre alten Klippen senkrecht aus dem Atlantik empor: Die Cliffs of Moher sind ein echtes Naturwunder und wohl die berühmteste Sehenswürdigkeit in Irland. Über acht Kilometer ziehen sich die Steilklippen entlang der irischen Westküste und eröffnen Ausblicke, die einen für einen Moment die Welt um sich herum vergessen lassen. Der Wind trägt das Salz des Meeres herauf, die Wellen brechen donnernd gegen die Felsen, und in der Ferne erscheinen die Aran Islands wie schwebende Silhouetten am Horizont. Weit oben auf den Cliffs of Moher, fernab von der Hektik und den Sorgen des Alltags, spürt man nicht nur die gewaltige Kraft der Natur, zugleich auch den ruhigen Herzschlag Irlands … weiterlesen

  • Lage: Doolin, County Clare, Westküste
  • Beste Reisezeit: April – Oktober, Herbst und Winter weniger Besucher
  • Highlights: Fernglas nicht vergessen! Vor der Küste sind oft Wale und Delfine zu sichten und in den Klippen nisten Papageientaucher. Wer die Cliffs of Moher aus einer völlig anderen Perspektive erleben möchte, kann auch eine Bootsfahrt zu den berühmten Steilklippen unternehmen. Bei einem Besuch der Cliffs of Moher lohnt sich außerdem ein Ausflug in den Burren Nationalpark. Die mondähnliche Landschaft lädt Naturliebhaber zum Erkunden der außergewöhnlichen Felsformationen ein.

2.     Dublin

Top 15 Sehenswürdigkeiten in Dublin

© Tourism Ireland

Mit seinen historischen Orten, lebendigen Pubs, urigen Gassen und der Wärme seiner Bewohner ist Dublin mehr als eine Hauptstadt – es ist ein Gefühl von Zuhause und Ankommen. Die Stadt pulsiert vor Energie, überall erklingt Musik und uralte Geschichten warten hinter jeder Ecke darauf, erzählt zu werden. In Dublin treffen Tradition und Moderne zusammen; gemütliche Pubs finden sich neben modernen Cafés und hippen Restaurants. Irische Hausmannskost ist hier genauso zu finden wie trendige Food-Spots. Und während historische Sehenswürdigkeiten wie das Trinity College mit dem Book of Kells, Dublin Castle oder das Kilmainham Gaol Besucher in vergangene Jahrhunderte zurückversetzen, verkörpern das Guinness Storehouse oder Temple Bar das moderne, lebendige Dublin … weiterlesen

  • Lage: County Dublin, Ostküste
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: In Dublin gibt es eine ganze Reihe kostenloser Attraktionen wie den Botanischen Garten, Phoenix Park oder die City Hall. Es gibt auch einige Museen, die Ihr Euch kostenfrei ansehen könnt. Hier findet Ihr unsere Insider Tipps mit kostenlosen Sehenswürdigkeiten in Dublin.

3.     Connemara Nationalpark

Top 15 Sehenswürdigkeiten in Dublin

© Christoph Partsch, Tourism Ireland

Wilde Schönheit” nannte der berühmte irische Dichter Oscar Wilde die raue und beeindruckende Landschaft Connemaras einst. Und im gleichnamigen Nationalpark, umgeben von den mächtigen Twelve Bens, glitzernden Seen und endlos scheinenden Moorlandschaften, offenbart sich die Schönheit dieser Region in voller Pracht. Hier scheint es, als würde die Zeit stillstehen. Als würde das Land seinen Atem anhalten und Besucher einladen, den Moment voll auszukosten, die unberührte Natur zu spüren und in die stille, kraftvolle Magie einzutauchen. Der Connemara Nationalpark gehört nicht nur zu den Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland, er ist landschaftlich eine der beeindruckendsten Regionen des Landes und vereint auf kompakter Fläche das, wofür wir die Grüne Insel lieben: raue Berglandschaften, mystische Moore, glitzernde Seen und eine unberührte Natur, die uns in ihren Bann zieht … weiterlesen

  • Lage: Letterfrack, County Galway, Westküste
  • Beste Reisezeit: Mai – Oktober
  • Highlights: Verschiedene Wanderwege führen Euch durch die wilde Schönheit des Connemara Nationalparks. Besonders beeindruckend ist der etwa sieben Kilometer lange Diamond Hill Wanderweg, von dessen Gipfel sich ein spektakuläres Panorama über die umliegende Region bis zu den Aran Inseln eröffnet.

4.     Kylemore Abbey

Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland

© Chris Hill, Tourism Ireland

Unweit vom Connemara Nationalpark entfernt findet sich eine der bezauberndsten Sehenswürdigkeiten in Irland: die Kylemore Abbey. Das Märchenschloss liegt romantisch eingebettet zwischen Seen und Bergen und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch die gepflegten Gärten, alte Wälder und entlang des Lough Pollacapall ein. Das prachtvolle Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert beherbergt heute noch eine Schule der Benediktinerinnen. Besucher können in die Geschichte des märchenhaften Anwesens eintauchen, einen Einblick in das heutige Leben der Ordensschwestern erhalten und handgefertigte Spezialitäten und Andenken kaufen. Die Kylemore Abbey in Connemara ist ein Ort, der zum Träumen und Verweilen einlädt … weiterlesen

  • Lage: Letterfrack, County Galway, Westküste
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Auch wenn Kylmore Abbey von außen bereits eine Augenweide ist, besucht das Herrenhaus und die viktorianischen Gärten. Kunstvoll angelegte Blumenbeete, alte Obstbäume und seltene Pflanzenarten schaffen eine faszinierende Verbindung zwischen Natur, Architektur und Geschichte.

5.     Blarney Castle

Blarney Castle mit Blarney Stone

© Chris Hill, Tourism Ireland

Blarney Castle ist eines der berühmtesten Schlösser Irlands und zieht Besucher aus aller Welt in seinen Bann – nicht nur wegen seiner beeindruckenden mittelalterlichen Architektur. So ist es vor allem die Sage um den Blarney Stone, die Menschen aller Länder begeistert: Denn ein einziger Kuss auf diesen Stein soll dem Küssenden die Gabe der Redegewandtheit verleihen. Doch das Schloss hat noch viel mehr zu bieten: majestätische Türme, geheimnisvolle Treppen und verwunschene Ecken, die zum Erkunden einladen. Rund um das Schloss erstrecken sich wunderschöne Gärten, blühende Anlagen und alte Parklandschaften, in denen man stundenlang spazieren und die Magie Irlands spüren kann. Blarney Castle verbindet Geschichte, Legenden und Natur auf einzigartige Weise und hinterlässt unvergessliche Eindrücke … weiterlesen

  • Lage: Blarney, County Cork, Süden
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Der Rock Close bei Blarney Castle ist ein besonders mystischer Bereich in den Gärten rund um das Schloss. Er zeichnet sich durch verwunschene Pfade, uralte Bäume, geheimnisvolle Felsformationen und versteckte Ecken aus, die fast wie aus einem Märchen wirken. Viele Besucher empfinden diesen Teil des Anwesens als besonders ruhig und magisch, fernab des Trubels um den Blarney Stone.

6.     Rock of Cashel

Rock of Cashel

© Brian Morrison, Tourism Ireland

Majestätisch erhebt sich der Rock of Cashel aus dem grünen Flickenteppich der Grafschaft Tipperary. Als eines der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten in Irland vereinen sich auf dem alten Kalksteinfelsen uralte Geschichte, spannende Architektur und fesselnde Legenden zu einem beeindruckenden Erlebnis: mittelalterliche Kirchen, gotische Türme und kunstvolle Steinskulpturen erzählen von einer faszinierenden Vergangenheit. Der Sage nach, wurde der mächtige Felsen vom Teufel selbst aus den fernen Slieve Bloom Mountains gerissen und in die Ebene geschleudert – aus Ärger darüber, dass der Heilige Patrick eine Kirche errichtete. Rock of Cashel ist nicht nur historisch bedeutsam, er ist ein Ort voller Magie und spannender Legenden … weiterlesen

  • Lage: Cashel, County Tipperary, Midlands
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Am frühen Morgen, wenn sich Nebelschwaden sanft über die grünen Felder Tipperarys legen und das erste Tageslicht die Landschaft in einen goldenen Schimmer hüllt, entfaltet der Rock of Cashel eine unvergleichliche Atmosphäre.

7.     Ring of Kerry

Irlands Klippen; Irland Geografie

© Tom Archer, Tourism Ireland

Der Ring of Kerry ist neben dem Wild Atlantic Way eine der spektakulärsten Panoramastraßen Irlands. Denn auf rund 172 Kilometern schlängelt sich die Route durch sanfte Hügel, dramatische Küstenlinien und malerische Dörfer, in denen die Zeit fast stillzustehen scheint. Zwischen smaragdgrünen Wiesen, schroffen Klippen und glitzernden Seen tauchen immer wieder historische Burgen, alte Kirchenruinen und geheimnisvolle Steinmonumente auf – und jede Kurve bietet einen neuen atemberaubenden Ausblick auf faszinierende Naturschönheiten. Besonders charmant sind die vielen kleinen Ortschaften wie Killarney, Kenmare oder Waterville, wo bunte Häuser, gemütliche Pubs und die Herzlichkeit der Menschen zum Verweilen einladen. Der Ring of Kerry öffnet das Herz Irlands voller atemberaubender Landschaften, lebendiger Kleinstädte und unvergesslicher Ausblicke – ein einmaliger Roadtrip, der Sinne und Seele gleichermaßen berührt … weiterlesen

  • Lage: County Kerry, Südwesten
  • Beste Reisezeit: April bis Oktober
  • Highlights: Zwischen Portmagee und Waterville lohnt sich ein Abstecher auf den Skellig Ring. Diese meist einspurige Straße wird nicht von Reisebussen befahren und scheint nahezu unberührt. Neben spektakulären Ausblicken auf den Atlantik und die Skellig Inseln, bringt Euch dieser kleine Umweg auch zu den beeindruckenden Kerry Cliffs. Versäumt nicht, der Skelligs Schokoladenfabrik einen Besuch abzustatten.

8.     Wicklow Mountains und Glendalough

Glendalough, Klöster in Irland

© Chris Hill, Tourism Ireland

Die Wicklow Mountains werden oft als „Garten Irlands“ bezeichnet, so sind sie doch ein atemberaubendes Paradies aus sanften Hügeln, moosbedeckten Wäldern und geheimnisvollen Tälern. Der Anblick glitzernder Bergseen und prächtiger Heidelandschaften lässt die Hektik des Alltags vergessen. Und eröffnet einen Blick auf die wilde, ungezähmte Schönheit der Grünen Insel. Und inmitten dieses märchenhaften Gebirges liegt Glendalough, das „Tal der zwei Seen“ – ein Ort voller Geschichte und Magie. Im 6. Jahrhundert gründete der Heilige Kevin hier ein Kloster, dessen Ruinen sich zwischen friedvollen Seen und dichten Wäldern finden. Sie sind Zeugen eines längst vergangenen, spirituellen Lebens. Glendalough und die Wicklow Mountains bedeuten, eine einmalige Mischung aus tief verwurzelter Geschichte und majestätischer Landschaften … weiterlesen

  • Lage: County Wicklow, Ostküste
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober
  • Highlights: In den Wicklow Mountains finden sich unzählige Sehenswürdigkeiten, die zum Erkunden und Entdecken einladen. Besucht die atemberaubenden Powerscourt Gardens und besichtigt den höchsten Wasserfall Irlands. Oder wandelt weit oben über den Bäumen und genießt einmalige Ausblicke vom Avondale Baumwipfelpfad.

9.     Newgrange und der Hill of Tara

Newgrange

© Brian Morrison, Tourism Ireland

Ein mehr als 5.000 Jahre altes Hügelgrab inmitten der irischen Midlands fängt noch heute das Licht der Wintersonnenwende ein und verwandelt es in ein faszinierendes Schauspiel, das den Atem stocken lässt. Newgrange ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Irland und einer der spannendsten Orte des Landes. Und nur wenige Kilometer entfernt thront der Hill of Tara, einst der Sitz irischer Könige. Hier scheint die Zeit nicht nur stillzustehen, man kann die Präsenz mächtiger Herrscher und Druiden förmlich in der Luft spüren, die einst hier wandelten. Newgrange und der Hill of Tara erwecken die geheimnisvolle Seite Irlands und lassen Besucher in eine Welt voller Mythen und Legenden eintauchen … weiterlesen

  • Lage: Donore, County Meath, Midlands
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Newgrange ist Teil des Brú na Bóinne-Komplexes zu dem auch Knowth gehört, eine 5.000 Jahre alte Anlage, die älter als Stonehenge ist. Diese beeindruckt mit über 100 kunstvoll verzierten Megalithsteinen und spannenden Hügel- und Ganggräbern. Knowth liefert tiefe Einblicke in das kulturelle und spirituelle Irland aus der Jungsteinzeit und gibt bis heute der Wissenschaft unzählige Rätsel auf.

10.  Galway

Sehenswürdigkeiten in Galway

© Tourism Ireland

Unter den Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland darf eine Stadt keinesfalls fehlen: Galway, ein Ort an dem Kultur, Moderne und Traditionen auf unvergleichliche Weise zusammentreffen. Hier reihen sich quirlige Märkte, trendige Restaurants und gemütliche Cafés nahtlos an urige Pubs, aus denen mitreißende Livemusik klingt, und schaffen eine lebendige, pulsierende Atmosphäre. Galway ist das Herz der irischen Westküste – es ist bunt, charmant und voller Leben. Farbenfrohe Häuserfassaden und schmale Kopfsteinpflasterstraßen lassen die ganze Stadt wie ein riesiges Kunstwerk wirken und der allgegenwärtige Duft salziger Meeresluft der Galway erfüllt, verleihen der Stadt eine frische, unbeschwerte Energie. Hier sind der Geist Irlands und die Lebensfreude seiner Menschen an jeder Ecke spürbar … weiterlesen

  • Lage: County Galway, Westküste
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Lasst Euch vom Charme einer der quirligen Märkte verzaubern, etwa dem City Market, dem Eyre Square Market oder dem Seafood Market am Dock. Anschließend könnt Ihr in den bunten Straßen dem mitreißenden Klang der Straßenmusik lauschen, der die Stadt in eine magische Atmosphäre taucht. Wenn der Abend kommt, locken die vielen urigen Pubs mit Livemusik, bei der man bei einem Pint in die herzliche, unbeschwerte Seele Galways eintauchen kann.

11.  Slieve Leagues

Slieve Leagues

© Chris Hill, Tourism Ireland

Die Slieve Leagues verbinden stille Schönheit mit einem beeindruckenden Panorama. Und während sich hoch oben auf den höchsten Klippen Europas ein einmaliger Blick auf die Weiten des Atlantiks offenbart, schaffen das sanfte Grün der Hänge und die frische Meeresluft eine klare, ruhige Atmosphäre. Rund 601 Meter fallen die Steilklippen in den Atlantik hinab und vermitteln ein Gefühl von unendlicher Weite und Freiheit, die selten so spürbar ist. Die Slieve Leagues im County Donegal sind ein Ort, an dem man verweilen und den Moment in sich aufnehmen möchte.

  • Lage: County Donegal, Nordwesten
  • Beste Reisezeit: Mai – September
  • Highlights: Vom Besucherzentrum in Teelin führt ein wunderschöner Pilgerpfad hinauf zu den Slieve Leagues. Der etwa sechs Kilometer lange Pfad brachte einst Gläubige zu einer Steinkirche, die heute noch als spärliche Ruinen übrig geblieben ist.

12.  Giant’s Causeway

Giant's Causeway, Giant's Causeway

© Tourism Ireland

Der Giant’s Causeway in Nordirland ist ein von der Natur geschaffenes Wunder, um das sich zahlreiche Mythen ranken. So soll einst Irlands berühmtester Riese Fionn mac Cumhaill, der sich in einem immerwährenden Streit mit seinem schottischen Nachbarn Benandonner befand, einen Damm gebaut haben, um seinem Erzfeind endlich gegenübertreten zu können. Doch diese Tat wurde Fionn fast zum Verhängnis, wie diese Geschichte erzählt. Die geologische Erklärung für den Giant’s Causeway ist hingegen ein Unterwasservulkan, der vor fast 60 Millionen Jahren die rund 40.000 Basaltsäulen formte. Für welche Entstehungsgeschichte Ihr Euch auch entscheidet, der Damm der Riesen ist mit seinen mächtigen Felsformationen wahrlich ein Kunstwert der Natur … weiterlesen

  • Lage: Bushmills, County Antrim, Nordirland
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Besonders in den frühen Morgenstunden oder am Abend, wenn ein weiches Licht die Basaltsäulen umspielt und die Sonne ihre ersten oder letzten Strahlen über den Atlantik schickt, entfaltet der Giant’s Causeway eine geheimnisvolle, mystische Atmosphäre.

13.  Carrick-a-Rede Hängebrücke

Carrick-a-rede

© 2022 Rob Durston, All Rights Reserved

Carrick-a-Rede, hoch oben im Norden der Grünen Insel, ist etwas für Abenteuer, für all jene, die Mut beweisen und über sich selbst hinauswachsen möchten. Zwischen zwei felsigen Klippen gespannt, schwingt die schmale Hängebrücke leicht im Wind, während unter einem die Wellen gegen die Felsen schlagen. Der Weg auf die andere Seite eröffnet einen fantastischen Blick auf das türkisfarbene Wasser und die zerklüftete Küste. Jeder Schritt macht die Umgebung lebendiger – das Knarren der Seile, die frische Meeresluft, das Kribbeln im Bauch. Auf der kleinen Insel angekommen, belohnt einen ein überraschend stiller Ort mit weitem Blick über die Küste von Antrim … weiterlesen

  • Lage: Causaway Coast, County Antrim, Nordirland
  • Beste Reisezeit: Mai – September
  • Highlights: Auf der kleinen Insel Carrick angekommen, breitet sich eine unvergleichliche Ruhe aus. In diesem Moment gibt es nur Euch selbst und die unendliche Weite des Nordatlantiks.

14.  Clonmacnoise

Clonmacnoise mit Rundturm River Shannon

© Failte Ireland

Clonmacnoise ist eine spannende Klostersiedlung, die seit dem 6. Jahrhundert am Ufer des mächtigen Shannon steht. Gegründet vom heiligen Ciarán, entwickelte sich das Kloster rasch zu einem geistigen und kulturellen Zentrum des frühen irischen Christentums. Heute wandert man zwischen eindrucksvollen Rundtürmen, alten Kathedralen und kunstvoll verzierten Hochkreuzen, die bis heute Geschichten von Gelehrsamkeit, Handwerk und Glauben erzählen. Auch wenn die Anlage heutzutage nur noch ihre einstige Präsenz erahnen lässt, lässt sich dort noch immer jene besondere Stille und Kraft erleben. All dies macht  Clonmacnoise zu einem der bedeutendsten Schätze des irischen Christentums … weiterlesen

  • Lage: County Offaly, Midlands
  • Beste Reisezeit: Ganzjährig
  • Highlights: Nur einen Katzensprung von der Klosteranlage entfernt, findet sich die kleine Nun’s Church. Oft übersehen und entfernt von ausgetretenen Pfaden, ist die Nonnenkirche meist menschenleer und schafft, umgeben von alten Bäumen, eine besonders magische Atmosphäre.

15.  Killarney Nationalpark

Sehenswürdigkeiten in Killarney

© Brian Morrison, Fáilte Ireland

Irlands ältester Nationalpark ist ein Flecken Erde, auf dem die Natur in ihrer ganzen Vielfalt aufleuchtet. Zwischen dichten Eichenwäldern, glitzernden Seen und nebelverhangenen Bergen entfaltet sich eine Landschaft, die gleichzeitig wild und märchenhaft wirkt. Wer hier unterwegs ist, findet auf kleinem Raum einige der schönsten Sehenswürdigkeiten Irlands: Muckross House, ein elegantes Herrenhaus am Seeufer, umgeben von farbenprächtigen Gärten. Der Torc Waterfall, der sich rauschend durch moosbewachsene Felsen stürzt. Die Muckross Abbey, eine mystisch faszinierende Ruine einer alten Abtei. Und Ross Castle, eine alte Burg an den Ufern der idyllischen Killarney Lakes. Im Nationalpark verschmelzen Geschichte, Natur und abwechslungsreiche Vielfalt auf besondere Art und Weise … weiterlesen

  • Lage: Killarney, County Kerry, Südwesten
  • Beste Reisezeit: April – Oktober
  • Highlights: Längst kein Geheimtipp mehr, aber dennoch absolut sehenswert: Der Aussichtspunkt Ladies’ View. Von hier eröffnet sich Euch ein spektakulärer Ausblick auf den Nationalpark und seine Seenlandschaften. Und bereits die Fahrt zum Viewpoint ist ein Highlight.

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Irlands Sehenswürdigkeiten – voller Magie und Geheimnisse

Die Top 15 Sehenswürdigkeiten in Irland zeigen eindrucksvoll, wie facettenreich und magisch die Grüne Insel ist. Von den tosenden Klippen der Westküste über mystische Hügelgräber und prähistorische Monumente bis hin zu lebendigen Städten wie Galway: Jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte, berührt Herz und Sinne und hinterlässt unvergessliche Eindrücke. Wer unsere Lieblingsinsel im Atlantik besucht, taucht ein in eine Welt voller atemberaubender Landschaften, uralter Legenden und lebendiger Kultur, die das Land zu einem Erlebnis machen, das man nie vergisst. Doch vergesst dabei nie: Irland lebt nicht nur von seinen bekannten Sehenswürdigkeiten. Es sind die kleinen verborgenen Orte – die nicht auf jeder Karte zu finden sind. Die geheimnisvollen Pfade und vor allem die Herzlichkeit der Menschen, die Eure Reise in ein Erlebnis verwandeln, das noch lange tief in Euch nachklingt.

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Über den Autor

Cindy Jaecklin

Irland bedeutet für mich ein Stück Heimat. In meinem Lieblingsland fühle ich mich zwischen der herzlichen Art der Iren und ihrer lebensfrohen Natur zu Hause. Dabei entdecke ich auf meinen Reisen immer wieder unbekannte, traumhafte Orte, denn hinter jeder Kurve wartet eine neue fantastische Aussicht!
Wenn ich über Irland schreibe, möchte ich die Fröhlichkeit der Iren einfangen und mit genauso viel Begeisterung über ihre Heimat erzählen, wie sie es tun.

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