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Keltische Feiertage: Mittsommer/ Sommersonnenwende

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small_BM01Eines der vier großen, keltischen Sonnenfeste ist die Sommersonnenwende, diese wird am 21. Juni gefeiert. Der keltische Namen der Sommersonnenwende ist Alban Hevin, das Fest wurde 12 Tage lang gefeiert. Vor allem galt das Fest der Natur, diese  reich an Ernte und es wuchs und gedieh alles. Die Erdgöttin hatte der Natur ihre Früchte übergeben und die small_BM00Kelten rochen und schmeckten die Früchte der Natur. Und genau dafür wollten Sie sich bedanken. Dem Naturgeist wurden Pan geopfert und Bilwispriester die dem keltischen Sonnengott Belenus dienten, segneten alle Felder.

Mittsommer das Fest der Freude und des Dankes. Es wurde Bier gebraut, welches mit Kräutern versetzt wurde, die eine aphrodisierende Wirkung hatten. Die Kelten tanzen die ganze Nacht um ein riesiges Feuer, dass extra entfacht wurde. Der Legende nach waren sie nackt nur mit einem Gürtel aus Eisenkraut und Beifuß bekleidet. Dies sollte ihre Verbundenheit zu Natur bekunden. Die Frauen trugen auf den Haaren selbst geflochtene Blumenkränze.

Ein Glaube der Kelten war es, das an Mittsommer sowie an allen anderen Jahreskreisfesten, die Tore zu anderen Bewusstseinszuständen geöffnet worden sind und Menschen Götter und Naturgeister tanzen sehen konnten. Zu dieser Zeit lag es an den Kräutern, die die Kelten in Ekstase versetzten und die Bewusstseinsveränderung hervorgerufen haben. Am Morgen, nachdem Fest wurde, der Morgentau auf den Wiesen gesammelt, diesem wurden heilende Kräfte nachgesagt. Heute wird Mittsommer vorwiegend in den skandinavischen Ländern gefeiert, in Schweden ist es das zweitgrößte fest nach Weihnachten.

Bilderquellen: www.tourismirelandimagery.com

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