Irland mit dem Fahrrad erkunden

Das Fahrrad ist kaum aus einem Urlaub wegzudenken und wird immer gerne verwendet, um sich sportlich schonend zu bewegen und um die Landschaft bequem zu erkunden. Die Insel Irland bietet eine weitreichend schöne Landschaft, die es wert ist, bis ins Detail zu erkunden. Hinzu kommt, dass das milde Klima auf der Insel Irland besonders für sportliche Aktivitäten wie dem Fahrrad fahren geeignet ist und Urlaubsgäste seltener über gesundheitliche Beschwerden klagen. Reiseveranstalter bieten überwiegend Radtouren in Burren und Connemara an, weil die Landschaft optimal für Radtouren geeignet ist, gleichzeitig bekommt der Urlauber eine Menge an natürlichen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die eiszeitlich geprägte Region in Burren in der Grafschaft Clare sorgt mit seiner besonderen und einzigartigen Flora und Fauna für wunderschöne Momente in der Natur und die Cliffs of Moher ist immer wieder atemberaubend.

13 Tage Irland pur

Die Radtour entlang der Westküste Irlands entlang hat viele begeisterte Anhänger, die zum wiederholten Mal diese Tour mitmachen. Die Kombination aus Bewegung auf dem Fahrrad, die frische Seeluft und die beeindruckenden Eindrücke machen den Irlandurlaub auf dem Fahrrad einfach unvergesslich. Die Fahrrad Tour durch Burren und Connemara führt in Etappen zuerst der Küste entlang Richtung Galway Bay. Dort erleben die Urlauber vielleicht schon ihr erstes Highlight, denn in der Umgebung von Fanore in der Bucht werden hin und wieder Delfine gesichtet, die der Urlauber dann beobachten kann. Weiter führt die nächste Etappe zu den berühmten Cliffs of Moher, wo die Urlauber einen unvergesslichen Ausblick vom O’Briens Tower auf den Atlantik genießen können. Je nach Wetterlage kann man von dort aus auch die vorgelagerten Araninseln sehen. Ein Urlaubstag wird sich der Urlauber mit dem Fahrrad in Burren bewegen und dort einen Eindruck von der Landschaft erhalten, wie man es nur aus dem Bilderbuch bekommt. Auch die Regionen Clonbur und Cong bieten viele Überraschungen für den Urlauber, denn dort ist ein Reiseziel der Ashford-Castle-Park. In den 13 Tagen Irland bekommt der Urlauber einen umfangreichen Überblick über die Vielfältigkeit der irischen Natur und wird schnell feststellen, dass es üppige Wiesen, karge Landstriche, dichte Moore und auch felsige Gegenden gibt. Jede Landschaft birgt seine spezielle Besonderheit, die der Urlauber zu Fahrrad erkunden wird.

Shoppen und Geselligkeit

Aber nicht nur die Landschaft ist ein Highlight, denn auch die kleinen Fischerorte, einsamen Bauernhöfe und gut erhaltene Burgruinen sind eine Sehenswürdigkeit für sich. Die Urlauber werden immer wieder auf Einheimische treffen, die sie herzlich und freundlich empfangen werden. In kleinen Geschäften kann der Urlauber Andenken für seine Freunde und Familie erwerben und die Geselligkeit in den zahlreichen Pubs erleben.

Besonders geschätzt wird, dass sich die Reiseveranstalter mit den Urlaubern befassen und ihnen so viel wie möglich von Irland nahe bringen wollen. Urlauber profitieren von dem umfangreichen Wissen der Einheimischen und bekommen auch den ein oder anderen Tipp für ein hervorragendes Restaurant. Die Reise mit dem Fahrrad ermöglicht es den Urlaubern, in Gegenden vorzustoßen, die mit dem Auto oder dem Bus nicht zugänglich wären, und können so noch ein ganzes Stück mehr an Eindrücken und Erfahrungen mitnehmen. Die Reisegruppen bestehen aus mehreren Urlaubern, die nach ihrem Leistungs- und Gesundheitsstand zusammengestellt wurden. Der Urlaub in der Gruppe, der Kontakt und der Austausch fördern die Dynamik und die Motivation in der Gruppe, sodass der Urlaub zu einem unvergesslichen Event wird.  

Eine Mischung aus Nostalgie und neuen Ideen

Die Geschichte Irlands reicht weit zurück und das Land hat in der Vergangenheit viele Tiefen erleben müssen. Das Volk hat mehrere Hungersnöte miterlebt und eines war sicher: Die Iren mussten vorm Verhungern geschützt werden. Im 19. Jahrhundert waren Kartoffeln und Kohl Hauptnahrungsmittel für die Bevölkerung. Essen war überlebenswichtig, daher war das Essen in Irland eher zweckmäßig, denn es musste satt machen. Der Geschmack und der Genuss waren eher zweitrangig. Gäste in Irland haben eher über das Essen geschimpft und Erzählungen nach war es wirklich grausig. Wenn man nach echt typischem irischen Speisen fragt, wird jeder schnell Antworten können: Eintopf und Stew oder Speck, Kartoffeln und Kohl.

Kulinarische Wandlung

Der beschriebene Zustand war einmal, denn Irland hat in den letzten Jahrzehnten eine deutlich spürbare Entwicklung und kulinarische Wandlung durchlebt. Das Vorurteil „Außer guter Butter hat die Insel Irland seinen Gästen zu bieten“ ist schon lange widerlegt. Köche und Gastronomen haben in den vergangenen Jahren einen großen Schritt gemacht und sich auf ihre Stärken besonnen. Diese in Kombination mit den irischen Zutaten aus frischen und heimischen Produkten machen heute eine Mischung aus Nostalgie und neuen Ideen möglich und verzaubern jeden Gast, der in Irland zu Besuch ist. Durch die Wandlung haben die Iren die Lust und den Geschmack am kulinarischen und abwechslungsreichen Essen gewonnen und wollen es sich auch nicht mehr nehmen lassen. Heutzutage beinhaltet das irische Essen Elemente der französischen, italienischen und asiatischen Küche. Bei der Kochkunst werden ausschließlich irische Zutaten verwendet und Speisen werden entsprechend auf „irisch“ abgewandelt.

Irisches Gut: Guinnes Bier

Die Iren sind ein bierbraufreudiges Volk und überzeugen mit ihrem traditionell gebrauten Guinness Bier. Das Bier ist so beliebt, dass es sehr erfolgreich exportiert wird oder aber in Brauereien nach traditionellem Rezept gebraucht werden. Doch kein Bier schmeckt so gut, wie das echt irische Guinness Bier mit echt irischem Quellwasser. Das Bier wird in gemütlicher Runde in einem der vielzähligen Pubs zu sich genommen und macht hier auch wieder die Wichtigkeit des Genusses und der Atmosphäre deutlich.

Irische Spezialitäten

Besonders in Dublin finden sich viele unzählige Köche und Gastronomen, die ihren eigenen irischen Stil verfolgen und neue Dinge mit einbauen. Zu den irischen Spezialitäten gehören zum Beispiel die in Irland hergestellte würzige spanische Chorizo Wurst, dünngeschnittene Scheiben vom irischen Lachs, Schimmelkäse aus irischer Kuhmilch, Hühnchen mit Thymian-Brot-Füllung mit Cranberrysoße.

Neben den deftigen und schmackhaften Hauptspeisen verstehen die Iren ihr Handwerk in der Nachspeise-Herstellung. Mit der Lust am Essen, kam auch der Spaß an der Nachspeise und die Iren lieben selbsthergestelltes Gebäck, feinsten Schokoladen und bunte Macarons und Eis aus Milch von irischen Kühen.

Auch der Käse ist eine irische Spezialität und eine urirische Tradition zu gleich. Grundlage für die unterschiedlichen Käsesorten, ob cremig oder fest, sind Kuh- oder Ziegenmilch von irischen Tieren.

Irlandurlaub mit Hund deutlich vereinfacht

Hausboot mit Kind und Hund auf dem Shannon in Irland

Viele Menschen in Deutschland haben einen Hund als Haustier und würden diesen gerne mit in den Urlaub nehmen. Bisher war es mit viel Aufwand, Vorbereitungen, langen Wartezeiten sowie Auflagen verbunden. Die Länder forderten bei einer Einreise eines Hundes in das Land nicht nur einen Nachweis einer gültigen Tollwutimpfung, sondern auch einen Tollwut-Antikörper-Nachweis, den man erst sieben Monate nach Impfung durchführen konnte. Seit Anfang 2012 ist es ausreichend, wenn der Hundebesitzer für einen Irlandurlaub einen Nachweis für eine gültige Tollwutimpfung vorlegt. Diese muss in dem blauen EU-Heimtierpass, den der Hundebesitzer bei seinem behandelnden Tierarzt erhalten kann. Weiterhin muss der Hund nach aktuellen Forderungen mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein, in der Vergangenheit reichte eine Tätowierungsnummer aus. Der EU-Heimtierpass muss dem Hund eindeutig zuzuordnen sein, indem die Chipnummer in dem Pass hinterlegt ist. Der Vorteil an dem Chip ist nicht nur, dass der Hund identifiziert werden kann, denn dadurch kann der Hund auch seinem Besitzer eindeutig zugeordnet werden. Die Erstimpfung darf mindestens 21 Tage in der Vergangenheit liegen, wodurch die Wartezeit der Einreise von über sieben Monate auf 21 Tage verkürzt werden konnte und der Urlaub kann mit dem geliebten Haustier nun endlich in das schöne Irland erfolgen.

Weitere Voraussetzungen sind noch in Klärung.

Bei den Tollwutvoraussetzungen sind sich die EU-Länder Großbritannien, Irland, Malta und Schweden einig, allerdings gibt es unterschiedliche Voraussetzungen zum Thema Nachweis für eine Bandwurmbehandlung, denn in Finnland und Malte zum Beispiel muss zusätzlich zum Mikrochip, dem EU-Heimtierpass und der gültigen Tollwutimpfung ein Nachweis für eine gültige Bandwurmbehandlung erbracht werden. Dieses Thema ist in Großbritannien und Irland noch in Klärung und es gibt noch keine finalen Bestimmungen hierzu.

Reise in Nicht-EU-Länder

Entschließt sich nun der Hundebesitzer in ein Nicht-EU-Land zu reisen, sollte er sich auf jeden Fall rechtzeitig und ausreichend über die jeweiligen Einreise- und Ausreisebestimmungen für seinen Hund informieren und die notwendigen Vorbereitungen treffen, damit der Hund mit in den Urlaub kommen kann. Weiterhin sollte sich der Hundebesitzer gut überlegen, ob sich der Aufwand und die Belastung für das Tier lohnen und ob es wirklich sinnvoll ist, den Hund mit in den Urlaub zu nehmen. Meist stehen der Aufwand und die Belastung nicht in Relation und es ist vernünftiger den Hund bei Freunden, Bekannten oder der Familie in Obhut zu geben und ihm dort eine Pension für die Urlaubszeit zu geben.

Wissenswertes zur irischen Kultur

Die irische Kultur ist eine der ältesten europäischen Kulturen, die trotz vielen Widrigkeiten bis heute lebendig gehalten werden konnte. Die Anfänge der irischen Geschichte und Kultur reichen bis in die Steinzeit zurück und sie entwickelte sich über die Jahrtausende hinweg. Geprägt wurde die irische Kultur durch die zahlreichen Königreiche und Fürstentümer und dem Einfluss und der Dominanz Englands.

Die Sprache Irlands

Die Sprache Irlands, die keltische oder auch gälische Sprache genannt, wurde in der Übergangszeit von Bronze zur Eisenzeit nach Irland gebracht. Seit dem bemüht sich die Republik Irland diese Sprache zu erhalten. Umfragen nach sprechen noch heute 20000 bis 70000 Menschen, was ca. 33 Prozent der irischen Bevölkerung entspricht, ein wenig die irische Sprache.

Die Iren lieben Traditionen

Die Iren sind mitunter eines der traditionellsten Völker Europas, denn sie lieben und leben ihre Traditionen. Noch heute wird Colcannon, eine Mischung aus Kohl und Kartoffelpüree zu Allerheiligen gegessen oder es wird grüne Kleidung zum St. Patricks Day getragen. Weitere Traditionen und kulturelles wichtiges Gut sind die irische Musik, der irische Tanz und die irischen Mythen und Legenden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Pub als Zentrum des geselligen, kulturellen und musikalischen Lebens. Im Pub wird nicht nur getrunken, denn hier werden auch Ansichten über den Sinn des Lebens ausgetauscht, es wird über alles Mögliche philosophiert, die Weltpolitik wird erörtert, Lyriklesungen werden gelauscht und es wird gemeinsam musiziert. Weiterhin wird das Rundensystem, das gesellige Trinken von irischem Bier, gelebt, bei dem jeder Gast an der Reihe ist, eine Runde für alle zu bezahlen.

Die irische Musik als kulturelles Gut

Die irische Musik, der Irish Folk, hat ebenfalls eine sehr lange Geschichte und ist immer noch von großer Beliebtheit geprägt. Die Iren treffen sich in den Pubs, um gemeinsam zu musizieren. Meist beginnt ein Gast, der sein Instrument mitgebracht hat und weitere Gäste schließen sich im Laufe des Abends an. Oft enden solche Abende in den Pubs mit großen gemeinschaftlichen Musikstücken.

Ein gesprächiges Volk, die Iren

Jeder Tourist, der mal einen Urlaub in Irland verbracht hat und Kontakt zu Einheimischen hatte, kann bestätigen, dass die Iren ein sehr freundliches, gesprächiges und neugieriges Volk sind. Die unterhalten sich gerne über aktuelle Themen, schwelgen gerne in Erinnerungen und erzählen gerne die alten Geschichten, Legenden und Mythen weiter. Weiterhin lachen die Iren mehr als jedes andere Volk, denn sie lieben es, sich Witze zu erzählen.

Kulturelle Ereignisse

Kulturelle Ereignisse finden überwiegend in den wenigen Großstädten wie Dublin, Cork, Galyway und Limerick statt. In den Midlands passieren wenige Dinge, die von Bedeutung für die Öffentlichkeit sind, hier werden überwiegend die alten Traditionen gepflegt.

Wirtschaftskrise auch in Irland präsent

Bereits seit dem Jahr 2008 ist die Wirtschaftskrise in Irland präsent. Die irische Regierung und auch die Bevölkerung sind sich in einem einig, sie wollen dem griechischen Schicksal entgehen. Irland fährt seit dem einen harten Sparkurs, den besonders die Bevölkerung in allen Schichten vom Beamten, Pensionisten, Arbeiter, Rentner -Arm wie reich- deutlich zu spüren bekommen. Die irische Wirtschaft ist stark angeschlagen und die Arbeitslosigkeit ist so hoch wie schon lange nicht mehr, trotzdem spricht die Regierung davon, dass sich Irland von der Wirtschaftskrise erholt und die bisherigen Bemühungen langsam Erfolg bringen. Das Land Irland steht weiterhin unter dem Rettungsschirm der EU, da die Vorgaben der Geldgeber bisher immer mustergültig erfüllt wurden. Allerdings bekommt Irland aufgrund der Herabstufung durch die Ratingagentur kein Geld mehr geliehen. Die Staatsverschuldung liegt aktuell bei 100 Prozent und wird bis 2013 auf 118 Prozent ansteigen. Die Regierung hat bestehende Steuern erhöht oder aber neue Steuern erhoben, gleichzeitig wurden Gehälter, Einkommen und Staatsausgaben wie Arbeitslosenunterstützung oder Kindergeld gekürzt. In fünf Jahren konnten insgesamt 30 Millionen Euro eingespart werden und die Handelsbilanz ist seit den letzten drei Jahren besser als je zuvor, die Kapitalflucht konnte erfolgreich gestoppt werden und die Regierung plant bis Ende 2012, spätestens aber zum Jahr 2013 wieder an den Kapitalmarkt zurückzukehren.

Zwei Faktoren, von denen Irland profitiert.

Trotz, dass die Wirtschaftskrise immer noch gegenwärtig ist und die Bevölkerung noch nicht viel von Verbesserung spürt, sprecht die Regierung einem Aufschwung. Irland schafft es, wie noch kein Land in der EU zuvor das härteste Sparprogramm zu fahren und hat ein äußerst flexible Wirtschaftsstruktur, was eine rasche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit mit sich bringt. Außerdem hat die Bevölkerung Irlands verstanden, dass die Sparmaßnahmen notwendig und unumgänglich sind. Investoren konnten dazu gebracht werden 2014 auslaufende Papiere bis 2015 zu verlängern. Das verbesserte Image dringt immer weiter in das Bewusstsein vor und stärkt das Vertrauen in das noch angeschlagene Land. Irland kämpft gegen die Krise und wird nicht aufgeben.  

Rundreise durch Irland: Unterkunft Bed and Breakfast

Immer mehr Menschen, die planen eine Rundreise durch Irland zu machen, greifen auf das Internet als Informationsmedium zu. Im Internet gibt es viele Portale mit Informationen zur Insel Irland, zu der Kultur und den Sehenswürdigkeiten, gleichzeitig sprießen die Foren zur Insel aus dem Boden. Die User haben verstanden, dass über das Internet schnell und bequem Fragen beantwortet und Unklarheiten aus dem Weg geräumt werden können. Schaut man die Foren nach den Überschriften durch, wird man schnell feststellen, dass das Thema Bed and Breakfast präsent ist und dass oftmals Fragen zum Check-in beim Bed and Breakfast oder aber zu generellen Erfahrungsberichten mit B&B Häusern finden.

Die User helfen sich untereinander weiter.

Viele User stellen ihre Erfahrungsberichte in Foren online, damit auch andere User von den Erfahrungen profitieren können. Fragen zu den Häusern oder der geplanten Route auf der Rundreise durch Irland werden schnell beantwortet und es werden Tipps und Ratschläge gerne weitergegeben. Natürlich erfreuen sich die User, die die Fragen beantwortet haben, an Berichten von den Rundreisen, die die Reisenden gerne ausführlichen Reisedokumentationen mit Bildern veröffentlichen.

Die Rundreise beginnt.

Urlauber, die anhand der Informationen und den Erfahrungen aus den Foren ihre Irland Rundreise gebucht haben, fühlen sich gut beraten und starten viel entspannter in ihren Urlaub. Das Vertrauen auf die erhaltenen Informationen ist so groß, dass sie bereit im Vorfeld Bed and Breakfast Unterkünfte entlang ihrer geplanten Route gebucht haben, sodass sie sich in Irland nicht mehr darum kümmern müssen. Natürlich ist die Reise dann viel entspannter und sorgloser, denn der Urlauber muss sich keine Gedanken um eine mögliche Unterkunft machen und kann dadurch all seine Aufmerksamkeit auf die atemberaubende Landschaft, einmalige Kultur und die vielen Sehenswürdigkeiten richten. Oftmals profitieren die Gäste in Bed and Breakfast Unterkünften von dem Wissen der Einheimischen und können Orte erkunden, die andere Touristen oftmals nicht zu sehen bekommen. Das Leben unter der irischen Bevölkerung ist sehr interessant, da die Iren ein sehr gesprächiges Volk sind. Der Urlauber bekommt viele Geschichten erzählt und kann sich ein viel intensiveres Bild von der Insel Irland machen.

Herzblut und Leidenschaft-irische Musik

Die traditionelle irische Musik, der Irish Folk, ist heute weltweit populär. Die irische Musik wird auf Festivals und Veranstaltungen gespielt und findet viele Zuhörer, allerdings schlägt das Herz des Irish Folk in den Kneipen, Bars und Pubs in Irland. Die irischen Musiker treffen sich und tauschen Melodien aus, oftmals spielen sie auch einfach drauf los und erfreuen sich an allen, die sich ihrem Musikstück anschließen. Irische Musiker sagen „Je mehr Menschen sich anschließen, desto schöner wird der Abend“. Die Lieder sind häufig mitreißend heiter, schnell oder sie können auch voller Gefühle in Form von Liebesliedern und Balladen sein.

Geschichte des Irish Folk

Die Geschichte des irish Folk reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück. Aus dieser Zeit wurden rhythmische Gesangsstücke der keltischen Musik überliefert. Ab dem 18. Jahrhundert kam dann zum Gesang die Unterstützung und Begleitung durch folgende Musikinstrumente hinzu:

  • Geige (Fiddle)
  • Metallflöte (Tin Whistle)
  • Dudelsack (Uileann Pipes)
  • Akkordeon
  • Holzquerflöte (Flute)
  • Klavier
  • Concertina
  • Banjo
  • Mandoline
  • Irische Rahmentrommel (Bodhrán)
  • Gitarre
  • Irische Bouzouki
  • Harfe

Die meisten Lieder der Iren kann man heute auf die Barden des Mittelalters zurückführen. Diese Lieder wurden mündlich weitergeben und haben sich stetig weiter entwickelt oder wurden umgetextet. Ursprünglich wurden die irischen Lieder in gälischer Sprache vorgetragen, seit Mitte des 19. Jahrhundert finden sich Texte in englischer Sprache. Die irische Musik ist auf der grünen Insel allgegenwärtig und ist ein Teil der Kultur und des Lebens dort.

Tanz zur irischen Musik

Bei den Iren wird nicht nur gesungen oder ein Instrument gespielt, denn sehr beliebt ist auch der Tanz zur traditionellen irischen Musik. Beim Tanz zum Irish Folk handelt es sich um eine Mischung aus Stepptanz und Formationstanz.