Eine Rundreise durch Irland planen

Ha'penny Bridge Dublin

Ha’penny Bridge

Irlands saftig grüne Landschaft umringt von rauschender Meeresbrandung bietet für Naturliebhaber eine fantastische Gelegenheit für eine Irland Rundreise. Es schadet allerdings nicht, sich schon vorab mit der Planung einer solchen Reise zu beschäftigen, denn Irland ist das ganze Jahr wegen seiner milden Temperaturen ein Anziehungspunkt für viele Urlauber. Bed-and-Breakfast-Unterkünfte sind dann vielleicht schon ausgebucht.  Auch lohnt es sich über mögliche Gegebenheiten vor Ort zu informieren, damit die Zeit in Irland in vollen Zügen genossen werden kann.

 

Autofahren in Irland

Für eine Rundreise in Irland empfiehlt es sich, ein Auto am Ankunftsflughafen zu mieten.

Auto Irland

© amandare – Fotolia.com

Auch wenn dort Linksfahrverkehr herrscht, ist eine Rundreise ohne eigenem Auto eine äußerst unflexible Angelegenheit. Die Umstellung von Rechts- auf Linksfahrverkehr ist auch gar nicht so schwierig. Schon nach wenigen Fahrstunden ist das Schalten des Ganges mit der linken Hand kein Problem mehr. Wichtig ist allerdings, einen Leihwagen mit Versicherung ohne Selbstbehalt zu mieten. Viele schmale Straßen in Küstengebieten sind oft von stacheligen Sträuchern eingerahmt. Wenn einem ein fetter Reisebus entgegenkommt, und der Wagen an diesen Sträuchern streift, kann schon schnell ein teurer Lackschaden entstehen. Das aus eigener Tasche bezahlen zu müssen wäre fatal.

Unterkünfte finden

Es lohnt sich bei der Reiseplanung schon vorab eine Liste mit Bed-and-Breakfast-Anbietern herauszusuchen und frühestmöglichst zu reservieren. Im Sommer ist der Andrang auf die freundlichen Vermieter oft sehr groß, da Bed-and-Breakfast-Unterkünfte nicht nur eine günstige Möglichkeit für Übernachtungen bieten sondern auch die Einwohner Irland und ihre offene und zuvorkommende Art näher kennenzulernen.

small_HL1005-058Hot-Spots auf der Landkarte markieren

Die Sehenswürdigkeiten in Irland sind zahlreich und bei der Planung einer Rundreise hängt es ganz von der zur Verfügung stehenden Zeit ab, wieviel man von der Insel entdecken kann. Als Ausgangspunkt eignet sich Dublin, da die Flüge dorthin sehr günstig zu bekommen sind und die Stadt alleine schon so einiges zu bieten hat. Danach kann ganz nach belieben die Rundreise angetreten werden. Zu den Top 10 der Sehenswürdigkeiten von Irland gehört sicherlich die Guinness-Brauerei in Dublin, die dort schon seit 1759 sein weltbekanntes dunkles und würziges Bier herstellt. Die ganz spezielle, wildwüchsige Landschaft in Irland ist alleine schon eine Augenweide. Die Fahrt über den Ring of Kerry, eine 170 Kilometer lange Küstenstraße mit hohen Steilküsten, liefert eine atemberaubende Aussicht und die darin versteckten kleinen Badebuchten sowie verschlafenen Fischerdörfer laden zum Verweilen ein.

Natürlich darf ein Besuch der 200 Meter hohen Cliffs of Moher an der Westküste Irlands Cliffs of Mohernicht fehlen. Die Titanic-Ausstellung in Belfast ist sicherlich eine sehenswerte Attraktion, die seit dem Jahr 2012 zu besichtigen ist. Auf all den Wegen werden viele wunderschöne Burgen und andere beeindruckende Bauten ein ideales Ausflugs- und Besichtigungsziel bieten, wie beispielsweise das Kylemore Abbey, ein Märchenschloss aus dem 19. Jahrhundert, oder der Rock of Cashel, die Ruinen einer aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kathedrale. Newgrange ist eine 5000 Jahre alte megalithische Grabanlage, die an längst vergessene Zeiten erinnern wird. Weitere Must-See Plätze sind neben vielen anderen die Cape Clear Island, das Book of Celts im Dubliner Trinity Colleage und die Landschaft in West Cork.

Bildquellen: www.tourismirelandimagery.com und Fotolia

 

  1. Vielen Dank für diese zusammenfassende Information. Genau so haben wir es auch gemacht und hatten eine tolle Rundreise über die grüne Insel. Wir lieben Irland und freuen uns über weitere Leser zu unseren Irland-Erlebnissen.

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