Sie sind auf der Suche nach der perfekten Welle?

small_march_new_21032011_27Warum in die Ferne schweifen, wenn man auch in Europa die perfekte Welle finden kann. In der Grafschaft Clare direkt vor den 214 Meter hohen Klippen Cliffs of Moher, herrschen die perfekten Bedingungen für bis zu 15 Meter hohe Wellen. Kennen Sie schon die Aileens Wave? Laut Wissenschaftlern der national University of Ireland Galway kommt diese Welle einer perfekten  Welle am nächsten. Benannt wurde die Welle nach der nahe gelegenen Landzunge Aill na Searrach (Fohlenklippe). Fohlenklippe? Woher stammt dieser Name für die Landzunge? Der Name geht einer Fabel um die sieben Tuatha Dé Danann zurück. Sie waren Angehörige des irischen Göttergeschlechts, und als St. Patrick das Christentum nach Irland gebracht hat, verwandelten sie sich als Fohlen und sprangen über die Klippen.  Auch um die hohe Welle ranken sich Legenden und Geschichten, aber 2005 wurde die Welle vom einheimischen Surfer John McCarthy mit dem Surfbrett bezwungen und er gab der Welle Ihren Namen „Aileen Wave“!

Mittlerweile haben sich schon viele Surfer versucht die perfekte Welle zu meistern, so auch Irlands beste Surferin Easkey Britton. Als erste Frau bezwang sie die Monsterwelle! Wer versuchen möchte die Aileen Wave zu reiten, muss seine Reise genausten planen, denn es bedarf einer bestimmten Kombination aus stürmischen Wetterbedingungen und Ostwind. Wenn es Ihnen also nicht gelingt, die perfekte Welle live zu sehen, dann besuchen Sie doch das Besucherzentrum der Cliffs of Moher, hier befindet sich eine Fotoausstellung von Surfern, die die Monsterwelle reiten. Wenn Sie selber die Welle bezwingen möchten, bieten sich die wärmeren Sommermonate an, um nach Irland zu reisen. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lernen Sie die Grüne Insel kennen und lieben.

Unsere Irland Experten beraten Sie gerne, damit wir Ihr Irland Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Cliffs of Moher und O`Brien`s Tower

small_ch_jan07_060Wenn man den Namen Cornelius O´Brien hört, denkt man unmittelbar an die Cliffs of Moher. Sie haben noch nie den Namen Cornelius O’Brien gehört, dann erfahren Sie jetzt die Geschichte des O’Brien Towers. Cornelius O’Brien ging mehreren Beschäftigungen in der Grafschaft Clare und für das Co. nach, er war Anwalt, Abgeordneter im britischen Parlament und Grundbesitzer. Fast hätte er an einem Duell teilgenommen, also kurz um eine spannende Persönlichkeit. Er entschloss sich zu seiner Zeit am höchsten Punkt der Cliffs of Moher eine Aussichtsplattform zu errichten. Diese sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch imposant und schön zu gleich und so entstand der O’Brien Tower. Einen der atemberaubendsten Ausblicke, die man vom O’Brien Tower haben kann, sind die Cliffs of Moher in ihrer ganzen Größe und Schönheit. Sollte die Wetterlage es zulassen, kann man bis zu den Aran Inseln blicken. Oder einfach nur das faszinierende Atlantikpanorama bestaunen, dass hier und da nur durch einzelne Inseln unterbrochen wird.

Die Twelve Bens in Connemara

Nicht nur die Klippen und das Meer können  vom Tower aus erblickt werden, sondern auch die „Twelve Bens“ auch „Twelve Pins“ genannt. Die bekannten Bergspitzen in Connemara bilden vom Tower aus einen Halbkreis, die höchste Erhebung ist 729 Meter hoch und der „Benbaun“.

Ausblick auf die Landzunge Loop Head

Wenn Sie einen Blick Richtung Süden wagen, dann fällt Ihnen bestimmt die Landzunge Loop Head auf. Besonders ihr weiß strahlender Leuchtturm wird Ihnen ins Auge stechen, dieser war bis 1991 sogar noch bemannt. Leider hat auch hier die Automatisierung zugeschlagen. Bei der Stiftung für irische  Denkmalpflege dem  Trust­  kann man das alte Haus des Leuchtturmwärters mieten. Wenn man ganz großes Glück hat, können Sie von hier Wale und Delfine beobachten. Falls keine gesichtet werden, einfach nur den Blick auf das endlose Meer genießen und träumen. Wenn es Sie in das Co. Clare verschlägt, dann vergessen Sie nicht Cornelius O’Briens Tower zu besuchen und bewundern Sie die einzigartige Aussicht. Unsere Irland Experten beraten Sie sehr gerne, wenn Sie sich für einen unvergesslichen Irland Urlaub entscheiden.

Bilderquelle: http://www.tourismirelandimagery.com

 

Irland Rundreisen entdecken Sie die grüne Insel

Irland ist auf alle Fälle eine Reise wert, die grüne Insel ist nicht nur wegen der fantastischen Landschaften  und interessanten Städte bekannt, sondern vor allem für die Gastfreundschaft der Iren. Die Iren sind sehr aufgeschlossen und schon am zweiten Abend im Dorfpub wird man begrüßt, als gehöre man schon immer dazu. Alt und Jung tanzen und singen zur gleichen Musik, was wirklich selten geworden ist in anderen Ländern. Die irischen Pubs bieten neben Musik, Tanz und leckerem irischem Bier auch leckere irische Mahlzeiten an, diese kann man dort zu erschwinglichen Preisen bestellen und hat dabei noch eine typisch irische Atmosphäre. Die Pubs sind eine wunderbare alternative zu den zumeist überteuerten Restaurants, die meistens nur Komplettmenüs anbieten.

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Die Hauptstadt der Republik Irland Dublin

Dublin die Hauptstadt der Republik Irlands ist eine Metropole zwischen Alten und Neuem. Die meisten Irland Touristen landen zuerst in Dublin.  Das Zentrum lässt sich gut zu Fuß besichtigen oder man kann sich an einem der vielen Radstationen ein Fahrrad mieten. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Halfpenny-Bridge über den Fluss Liffey.  Wenn man in Dublin unterwegs ist, dann solle man unbedingt das Trinity College, das Dublin Castle und einige Kirchen und Denkmäler besuchen. Wer ein bisschen ausspannen möchte, kann sich in einem der wunderschönen Parks entspannen. Action, Clubs und Pubs findet man im Temple Bar Bezirk.

Co. Cork und Kerry der Südwesten Irlands

Cork und Kerry sind nicht umsonst ein beliebtes Reiseziel für Touristen. Hier wechseln sich Steilküste und Sandstrände ab. Fünf Halbinseln die wie Finger in den Atlantik reichen sind ein absolutes „MUSS“ für Touristen, nicht nur alleine der Optik wegen, denn Sie haben Ihren Besuchern einiges bieten. Den Ring of Kerry, eine Straße rund um die Ivaragh Halbinsel, sollten Sie auf Ihrer Rundreise unbedingt besuchen. Neben einen atemberaubenden Ausblick können Sie hier auch Fungi den Delfin und seine Familie besuchen, dieser lebt hier seit mehr als 20 Jahren. Der Ring of Beara ist nicht so bekannt aber nicht minder faszinierend. Hier kann man über eine Passstraße abkürzen, dabei geht es auf schmalen Serpentinen auf und ab. Doch Vorsicht hier überqueren öfter mal Schafe den Pass und diese haben immer Vorfahrt.  Bevor Sie den westlichen Zipfel der Halbinsel Beare erreicht haben, kommen Sie am kleinen Inselchen Dursey Island vorbei. Die Besonderheit an diesem Dörfchen ist, dass man mit einer Seilbahn mit dem Festland verbunden ist. Ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber ist auf alle Fälle der Killarney national Park. Ein wirkliches Wunderwerk der Natur, hier finden Sie Berge, Schluchten, Moore, Seen und Wälder. Alles was, das Naturfreund Herz begehrt. Ein schlossartiges Landhaus das Mucross House befindet sich im Zentrum des national Parks. Das Haus und die dazugehörigen Gärten können besichtigt werden und wer noch mehr entdecken möchte, findet in unmittelbarer Nähe ein Freilichtmuseum.

Cliffs of Moher Irland Co. Clare

Co. Clare und Mayo der Westen Irlands

Im Westen findet man wohl eine der bekanntesten irischen Sehenswürdigkeiten die Cliffs of Moher. Diese ragen bis zu 215 Meter hoch aus dem Meer und dienten schon einigen Blockbustern als natürliche Kulisse, wie zum Beispiel Harry Potter sechs „Der Halbblutprinz“. Ein bisschen weiter nördlich findet man die wohl faszinierendste Karstlandschaft die Burren. Hier können Sie 70 % der Flora und Fauna von Irland in einem Mikrokosmos bewundern. Zudem finden Sie hier einige Steinmonumente wie der Poulnabrone Dolmen. Und wie sollte es in Irland auch anders sein, befindet sich im Burrengebiet eine kleine Brauerei, die besichtigt werden kann, Bierverkostung selbstverständlich inklusive. Und für die Frauen gibt es eine kleine Parfümerie, welche aus selbst angebauten Kräutern und Pflanzen Kosmetika selber herstellt. Hier sollten Sie unbedingt ein Stück Seife kaufen. Nach diesem aufregendem Spaziergang in der Natur finden Sie wieder Anschluss in der nahe gelegenen Universitätsstadt Galway. Oder wie wäre es mit einer Schifffahrt zu den Aran Inseln. Die Aran Inseln spiegeln das ursprüngliche Irland, hier trennen noch typische Steinwälle die Wiesen ab und man spricht weitgehendst irisch anstatt Englisch.

Die grüne Insel hat noch viel mehr zu bieten, alles aufzuzählen würde den Rahmen eines Blogartikel bei Weitem sprengen! Der Norden und Osten sind mindestens genauso  schön und spannend, Stoff für einen weiteren Artikel. Unsere Irland Experten planen mit Ihnen gemeinsam Ihre individuelle Irland Rundreise und haben bestimmt noch den ein oder anderen Geheimtipp parat.

Bilderquelle: http://www.tourismirelandimagery.com  

Aktivreisen Irland – Wandern auf der grünen Insel

medium-Mournes019Irland ist eines der wahren Paradiese für Wanderer und Aktivurlauber. Wunderschöne grüne Hügel, imposante Steilklippen sowie das milde Klima laden Besucher zum Wandern ein. Die grüne Insel bietet eine Vielzahl an Wanderwege durch die malerische irische Landschaft. Diese sind sehr gut beschildert und weisen auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mourne mountainshin.  Ob Anfänger oder Profi Irland hat für jeden Wandertyp die passende Strecke. Anfänger sollten den „Easy Ways“ folgen, diese sind extra auf Wanderanfänger abgestimmt und können mühelos bezwungen werden. Die „Moderate Ways“ sind mittelschwere Wanderwege und schon ein bisschen anspruchsvoller, und für small_IMGP9812-9-29-2013_064die Wanderprofis gibt es die „Hard Ways“ mit wirklich steilen Abschnitten also nichts für Anfänger.

Wann ist die beste Reisezeit für Wanderer?

Eigentlich  kann man in Irland das ganze Jahr über wandern, da die Sommer nicht zu heiß sind und der WandertourWinter eher mild ist. Die Natur bietet das ganze Jahr über Highlights mancher Charme kommt erst im Herbst oder im Winter wirklich gut rüber. Das Wetter in Irland ist ein bisschen launisch, nicht umsonst nennt man Irland die grüne Insel, es muss also ab und zu auch mal regnen. Darum ist es wichtig, dass man sich wetterfest kleidet und somit auf alle Wetterlagen reagieren kann. Wer gerne in Gruppen wandert, kann an eines der zahlreichen Wanderfestivals in Irland teilnehmen.  Zum Beispiel im Juni findet das Mournes international Wanderfestival statt. Und wenn man den Mourne Mountains samt Landschaft erkundet hat, lässt man den Abend mit einem leckerem Pint und irischer Musik ausklingen. Ein Wahres wander Highlight!

Unterkunft und Vorbereitung

Eine Wanderreise in Irland sollte gut vorbereitet werden und von Irland Experten gemeinsam mit Ihnen geplant werden.  Gerade wenn Sie mehrere Orte bereisen wollen, bietet es sich an vorab verschiedene B&B zu buchen, damit Sie schnell und unkompliziert loswandern können. Wer sich lieber selbst versorgen möchte, für den bietet sich ein Cottage oder Ferienhaus geradezu an.  Unsere Irland Experten beraten Sie gerne!

Der Kerry Way eine beliebte Wanderstrecke

Für richtige Wanderliebhaber ist der Kerry Way perfekt. Der Weg, der in Killarney startet und endet ist 215 Kilometer lang und führt durch wunderschöne Naturlandschaften vom Bergen, Seen, Mooren, Steilklippen bis hin zu ganz normalen Wanderwegen. Der Weg ist in 21 Bereiche unterteilt und bietet für alle Geschmäcker den passenden Weg.

Howth Head  auf alle Fälle eine Wanderung wert

Die Wanderung zum Howth Head beginnt in Dublin Stadtzentrum, 15 Kilometer müssen absolviert werden damit man das kleine Dörfchen und Howth Head samt seinen berühmten Leuchtturm, findet. Vom Leuchtturm aus hat man einen traumhaften Ausblick auf Dublin. Der Wanderweg  führt über einen Klippenpfad, wenn man ganz viel Glück hat, kann man von dort aus Seerobben beobachten.

Besuchen sie den Nationalpark Connemara

Wer unberührte Natur gerne hat, wird die wilde Landschaft Connemaras lieben. Hier kann man unter anderem auf dem Diamond Hill wandern und von dort aus den atemberaubenden Nationalpark Connemara genießen.

Der Bluestack Way

Der 47 Kilometer Lange Bluestack Way im Co. Donegal führt seine Besucher durch Waldgelände, entlang des Meeres oder durch Heidemoore. Gestartet wird in Donegal Town, danach geht es zum wunderschönen Lough Eske, hier kann man übernachten, die Aussicht ist atemberaubend, man sieht das Sligo-Gebirge sowie die Donegal Bay. Danach geht es weiter entlang des River Owenea bis nach Andara. Die grüne Insel ist einfach wunderschön und dank Ihrer netten Einwohner ein beliebtes Reiseziel.

Bilderquelle: http://www.tourismirelandimagery.com

 

Surfen in Irland

small_N91Wer hätte es gedacht eines der absoluten Geheimtipps der Surfer gemeinde ist nicht Kalifornien, Hawaii oder Australien, nein Irland! Die Nordwestküste der Grünen Insel wird von den Fluten des Atlantiks überspült. Naturbelassene Strände, raue Felsklippen und Felsenküsten, bieten die optimalen Bedingungen große Wellen zu reiten. Klar kann Irland nicht mit den gemütlichen Wassertemperaturen wie in Australien oder Hawaii aufwarten. Dennoch bieten die Wellen ein absolutes Surferlebnis und mit einem warmen Neoprenanzug und Füßlingen, kommt auch hier wahre Freude auf.

Bundoran Irlands Nordwesten

Unter Surfern hat sich Irland mittlerweile als absoluter Geheimtipp rumgesprochen.  Im County Clare bei den Cliffs of Moher kann man, eine von Europas größten Wellen bestaunen – die Aileen Wave. Surfergrößen wie Tom Curren, Joel Tudor oder Easkey Britton kommen zum Surfen nach Bundoran und Donegal.  Die Surferhauptstadt ist ohne Frage Bundoran. Bekannt wurde die Stadt durch The Peak, eine Welle die nach rechts und links ausbricht ein absolutes Surferlebnis für alle Surfer. In der Grafschaft Donegal findet man den Spot Portnoo, hier kommen vor allem Wind und Kitesurfer bei 2-3 Meter hohen Wellen, voll auf Ihre Kosten. Die Ortschaft ist einer der etwas größeren Touristengegenden. Und verfügt über sehr gute Verkehrsanbindungen, viele Parkplätze  einen Campingplatz und für das Nachtleben ist ebenso gesorgt. Es gibt zahlreiche gute Nachtclubs und Pubs.

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Donegal für Surfer

Die Grafschaft Donegal mit der gesamten Küstengegend zählt zu den 50 besten Surfregionen der Welt! Im Laufe der letzten Jahre wurde Donegal immer wieder Gastgeber für große Surfwettbewerbe, ein absolutes Highlight ist das Sea Session Surf & Music Festival. Die Brandon Bay war zum Beispiel Austragungsort des WDO Weltcups. Das Besondere an der Brandon Bay ist, das egal wie der Wind steht, man findet immer einen passenden Strand zum Surfen. In der Nähe befinden sich zudem die Spots, Achill Island Keel Bay, Achill Island Doogort, Achill Island Keem Beach und Elly Beach.

Der Süden Irlands Lahnich

Mehre interessante Spots findet man in der Gegend von Kerry. Der Strand von Lahnich ist meistens einer der ersten Anlaufstelle für Surfer aus der ganzen Welt. Er zählt zu den beliebtesten Spots in Irland. Hier findet man an der Strandpromenade auch die Lahnich Surf School. Hier kann man nicht nur einen Surflehrer finden, auch fehlende Ausrüstung kann man hier kaufen oder mieten. Der kleine Ort mit gerade mal 1000 Einwohnern hat sich sehr gut auf die Surfergemeinschaft eingestellt und empfängt diese mit typisch irischer Gastfreundschaft, zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten und leckerem irischen Bier.

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Cool Maine

Ungefähr 35 Kilometer von Cork City entfernt befindet sich der Spot Cool Maine. Hier findet man keine Ortschaft in der Nähe, wo man übernachten kann, aber einen typisch irischen Pub mit dem lustigen Namen „Pink Elephant“. Die Bucht bietet je nach Windrichtung eine große Vielfalt an Surfmöglichkeiten für alle Könnerstufen. Einer der beliebtesten Spots ist der Inch Bay, hier finden Sie eine Surfschule. Der Strand ist sehr sicher und geeignet für Einsteiger oder Halbprofis. Alle Spots sind auf alle Fälle eine Reise nach Irland wert unsere Irland Experten beraten Sie gerne!

Bilderquelle:  http://www.tourismirelandimagery.com